SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Freinberg findet in Peuerbach in die Spur zurück

Nach der Klatsche gegen Wesenufer galt es für Freinberg sich im Auswärtsspiel gegen die Peuerbach Juniors wiederzufinden und den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Das gelang mit einem überzeugenden 3:1-(1:1)-Erfolg, trotzdem mehrere Stammkräfte verletzt fehlten, recht eindrucksvoll. Alleine die Chancenverwertung ließ erneut zu wünschen übrig und ließ den Gastgebern lange die Hoffnung auf etwas Zählbares. Freinberg kam öfters gefährlich auf, zeigte klasse Konter (vor allem über Leo Lausberger, der wie Speedy Gonzales über den Flügel flitzte) und stand meist stabil in der Defensive. Gut, es ist noch nicht alles Gold was glänzt, aber die Weichen sind von Trainer Hermann Schmid wieder in die richtige Richtung gestellt worden. Wir sind wieder im Lot und vorne dabei. Jetzt heißt es, diesen Aufbruch am kommenden Sonntag mit ins Heimspiel gegen St. Willibald zu nehmen. Das Match beginnt nach der Uhrenumstellung bereits um 14:30 Uhr. Ein Dreier würde uns die Müdigkeit aus den Knochen nehmen. Wichtig ist es den Gegner von Beginn an ernst zu nehmen, denn dieser kommt aus den hinteren Tabellenregionen. Also Jungs, Ausrutscher verboten!!!

Die erste Saisonniederlage war einfach brutal

So hatte man sich als SVF-Fan die Partie gegen Wesenufer nie und nimmer vorgestellt. Freinberg war total von der Rolle und kassierte eine saftige 4:0-(3:0)-Heimklatsche, die erste Niederlage in dieser Saison. Leider sind wir von der Leistung und spielerischen Klasse der Anfangsspiele weit entfernt. Man könnte glauben, eine total andere Elf agiert auf dem Platz. So gut wie niemand fand gegen Wesenufer zur Normalform. Es war ein Waterloo. Die Mannschaft um Trainer Hermann Schmid muss sich schnellstens, wie einst Baron Münchhausen, an den eigenen Haaren aus diesem Sumpf ziehen. Man muss sich wieder finden, man muss wieder Fußball spielen, man muss wieder an sein Können glauben und es auf den Platz bringen. Nach dem 1:0 zog sich Wesenufer zurück, ließ unser Team kommen und wartete auf Fehlpässe oder Missverständnisse. Und die kamen. Mit schnellen, präzis heraus gespielten Kontern, mit One-Touch-Fußball brachte man Chaos in die Reihen des SVF. Der SVF lief zu oft nur hinterher, der Gegner war jederzeit Herr im fremden Haus. Bei uns fehlte es an diesem Tag an allen Ecken und Enden. Jetzt ist es Zeit, das Ganze wieder ins richtige Licht zu rücken. Am SAMSTAG, im Auswärtsspiel gegen die Peuerbach Juniors ist die perfekte Möglichkeit dazu. Ab 13:30 Uhr heißt es: Auf geht’s Freinberg, der Dreier muss her.

SVF musste bis zum Schluss um seinen Sieg bangen

Die weite Anreise nach Stroheim war für viele SVF-Fans kein Hindernisgrund, ihr Team auswärts zu unterstützen. Was sie sahen, war ein hart geführtes Match, das viel Kampf wie auch Krampf zeigte, das verdient mit 2:1 gewonnen wurde, das Hektik auf dem Rasen wie auf der Tribüne beinhaltete. Der SVF ließ sich vom Gegner lange das Geschehen diktieren, reagierte oft nur und hatte viele Fehlpassorgien. Man musste bis zum Schlusspfiff gegen hausbackene Gegner zittern. Stroheim war ein Partner, der spielerisch nicht viel zu bieten hatte, wobei wir zu oft einfallslos agierten. Es blieb einfach zu viel Stückwerk übrig, Kreativität fehlte, die Sicherheit fehlte in allen Mannschaftsteilen. Der Unterschiedsspieler an diesem Tag, wie auch in vielen anderen Partien, war wieder einmal Sergej Tomm. Er ackerte, kämpfte, war Vorbild und auch noch doppelter Torschütze, sicherlich das verdiente i-Tüpferl auf eine herausragende Leistung. Er war der Leader, der Macher und somit der Matchwinner. - Nächsten Sonntag, ab 16 Uhr, kommt es in Freinberg zum Schlagabtausch zwischen dem Tabellendritten, unserem SVF und dem Tabellenfünften, der Elf aus Wesenufer. Wir sind dabei und drücken die Daumen.

2:2 - Zwei Punkte verloren, die uns weh tun ...

Was war denn das? Im Auswärtsspiel gegen die 1B aus Esternberg ließ sich unsere Kampfmannschaft zu einfach und zu oft den Schneid abkaufen. Statt mit breiter Brust aufzutreten, ließ man sich das Spiel der Gastgeber aufdrängen, das eigene war dabei meist auf Zufall aufgebaut. Am Ende war dieses Lokalderby größtenteils ein Gekicke, statt einem geplanten, niveauvollen Fußballmatch. Der SVF musste sich schließlich mit einem 2:2 zufriedengeben. Eine gerechte Punkteteilung, die uns allen aber schmerzen sollte. Bei bestem Fußballwetter ließen wir zu vieles über uns ergehen, statt selbst mit präzisem Spiel und schnellen Kontern zu agieren. Fazit: Zwei Punkte verloren, die weh tun. - Nächste Woche sind wir spielfrei, ehe wir am Sonntag, 8. Oktober, ab 16 Uhr, in Stroheim gastieren.

In der Nachspielzeit einen Punkt gerettet

Zu einem echten Fight wurde das Match zwischen Tabellenführer Freinberg und seinem direkten Verfolger Eggerding. Die Gäste gaben von der ersten Minute an Gas, spielten schnellen, sicheren Fußball, agierten mit vielen, direkten Kombinationen und ließen dem SVF zunächst nur wenig Platz. Bereits in den ersten drei Minuten hatte Eggerding ebenso viele glasklare Chancen. Freinberg stand das Glück zur Seite. Erst nach knapp einer halben Stunde kam auch unser Team gut ins Spiel und wurde deutlich aktiver und sicherer. Jetzt war es bester Fußball. Zwar führten die Gäste zur Pause mit 2:1, doch Freinberg spielte auf Augenhöhe. Nach der Pause wurde das Tempo etwas geringer, man sah aber, dass beide Teams den Sieg wollten. Der SVF konnte nach einer Stunde ausgleichen, die Gäste hatten zehn Minuten vor dem regulären Ende wieder Glück und erzielten die erneute Führung. Freinberg zeigte Moral, ließ nicht locker und drängte mit Vehemenz nach vorne. In der ersten Minute der Nachspielzeit war es schließlich so weit, David Cerveny erlöste Team und Fans und sorgte mit einem Aufsetzer für das Remis. Beide Teams verloren einen Platz in der Tabelle. Enzenkirchen ist wieder Leader, Freinberg erster Verfolger. Bemerkenswert, wie Trainer Hermann Schmid seine Elf nach der Auftaktphase zurück in die Spur brachte. Er war praktisch der 12. Mann, der von der Linie dirigierte, motivierte und agierte. So war es bei Schlusspfiff des guten Schiris ein gerechtes Unentschieden. Bereits am Samstag geht es nach Esternberg. Um 13.45 Uhr spielt unsere Erste gegen die dortige Zweite um Punkte. Ein Erfolg wäre wichtig.

4:0-Sieg in Enzenkirchen, das war eine Machtdemonstration

Das Spiel unserer Kampfmannschaft ließ nur eine Frage offen: War Enzenkirchen tatsächlich punktverlustfreier Tabellenführer? Wenn man das Match gesehen hat, kaum zu glauben. Nach kurzem Abtasten übernahm der SVF mehr und mehr das Geschehen. Die Gastgeber zeigten zwar einige gute Ansätze, hartes Tackling und schnelle Konter, doch an der Freinberger Box war meist Endstation. Obwohl unsere Defensive Schwankungen unterlag, war man letztlich “Herr im fremden Haus”. Die Enzenkirchener konnten unserem Team, bei brütender Hitze, nur selten gefährlich werden. Echte Torchancen hatte der alte Leader nur wenige, der neue Tabellenführer aus Freinberg hätte die Gastgeber abschießen können. Der SVF hat die mäßige Leistung vom letzten Spiel revidiert und eindeutig gezeigt, wo der Weg hinführen soll, nämlich nach oben. Coach Hermann Schmid hat anscheinend an ein paar Stellschrauben gedreht, die Mannschaft brachte die richtige Antwort auf den Rasen. Das 4:0 war übrigens der erste “Zu-Null-Sieg” seit dem 24.10.2021, als man gegen Kopfing mit 1:0 gewann. Am kommenden Sonntag das nächste Spitzenduell, der momentane Zweite, die Elf aus Eggerding gibt seine Visitenkarte in Freinberg ab. Beide Teams haben 10 Punkte, der SVF hat die um 3 Tore bessere Tordifferenz. Auch dies wieder ein Schmankerl für unsere Fans, die sicherlich in großer Zahl von der Tribüne aus den SVF unterstützen werden.

Hart und spannend: 1 Punkt, 2 Rettungseinsätze, 3. Sieg verpasst

Den ersten Punktverlust in dieser Saison musste unsere Kampfmannschaft im Match gegen St. Aegidi akzeptieren. In einem harten Duell hieß es am Ende 3:3. Überschattet wurde die Partie von zwei schweren Verletzungen von Gästespielern, in beiden Fällen mussten die Aktiven von der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden. Einer hatte ein Cut in der Nähe des Auges, der andere vermutlich einen Schulter- oder Oberarmbruch. Wir wünschen den Gästespielern baldige Genesung. Das Spiel begann mit starkem Pressing von St. Aegidi. Freinberg hielt dagegen und war in dieser Zeit mit schnellen Kontern gefährlich. Nach und nach übernahmen unsere Jungs das Kommando, wobei die Gäste immer wieder Gegeninitiative zeigten und brandgefährlich agierten. Beide Abwehrreihen hatten Mühe und ließen einige Hochkaräter zu. Nach dem 2:2 zur Halbzeit kam die Gästemannschaft noch besser auf. Bis zum Schluss wäre ein Sieg für jede Mannschaft machbar gewesen, wobei der SVF einige Male mit dem Unparteiischen haderte. Überragend Abwehrchef David Hofer, stark auch Goalie Patrick Kasbauer. Der SVF liegt weiterhin auf dem zweiten Tabellenrang mit 2 Punkten Rückstand auf Enzenkirchen. Zu dieser Begegnung kommt es am kommenden Sonntag, ab 16 Uhr, in Enzenkirchen. In diesem Spitzenspiel muss Coach Hermann Schmid unsere Abwehr mehr stabilisieren. Wir hoffen auf einen Auswärtserfolg.

4:3-Erfolg: Dieser Gegner war schwer zu knacken

Bis zur 97. Minute musste der SVF und seine Fans bangen, ehe mit dem Schlusspfiff ein 4:3-(1:1)-Sieg gegen die 1B der SPG St. Marienkirchen/Wallern gefeiert werden konnte. Freinberg verteidigte so seine Leader-Position in der Tabelle. Sicherlich ein Ansporn für die Partie gegen St. Aegidi am kommenden Sonntag (16 Uhr) wiederum in Freinberg. Im Match gegen St. Marienkirchen/Wallern neutralisierten sich beide Teams in der ersten Viertelstunde. Danach zog der SVF das Tempo an und kam mit Pressing, schnellen Kontern und guten Kombinationen zu einigen Chancen, die zu oft vergeben wurden. In der Hintermannschaft stand man lange sicher, musste aber immer wieder gefährliche Aktionen der Gäste hinnehmen. Schnelle Konter und präzises Spiel brachten den SVF öfters in Gefahr. Trainer Hermann Schmid hatte sein Team bestens eingestellt, bei den Gegentreffern sah man jedoch nicht allzu gut aus. Insgesamt ein verdienter Sieg, der Lust auf mehr machte. Unter unseren Fans Ex-SVF-Trainer Holger Stemplinger, der sich lobend zum Spiel äußerte. Zum Glücksbringer wurde dieses Mal die Matchballspende des Weinbeißer-Gasthauses. Wir sagen danke für die großzügige Unterstützung.

Neuer Trainer und neue Klasse ergibt einen 8:2-Erfolg und die Tabellenspitze

Besser, zumindest vom Ergebnis her, kann ein Saisonauftakt kaum verlaufen. Der SVF spielte als Absteiger erstmals wieder in der 2. Klasse und schickte den Gegner aus Suben mit einer 8:2-(5:1)-Packung nach Hause. Die Gäste spielten anfangs auf Augenhöhe, doch während unser SVF das Visier glänzend eingestellt hatte und früh klar in Führung ging, haderte Suben mit dem Glücksgott, mehrere Alutreffer verhinderten mögliche Erfolgserlebnisse. Der SVF spielte erstmals unter seinem neuen Coach, Hermann “Mande” Schmid und seinem Co Florian Bloch. Schmid, bis dato beim SV Dorfbach in Bayern als Trainer aktiv, bescherte unseren Jungs eine intensive, schweißtreibende Vorbereitung und machte sie heiß auf den Saisonauftakt.
Mit Marek Kramsky konnte er eine starke Neuverpflichtung aufbieten, der ballsicher, technisch versiert und stark im Abschluss ist. Freinberg präsentierte sich im Auftaktmatch, bei tropischen Temperaturen, als laufstark, ballsicher und im Abschluss überaus gefährlich. Obwohl Suben durchaus eine starke Leistung bot, hatte unser Team, das Spiel meist im Griff. Klar, gab es auch die ein oder andere missliche Situation, aber insgesamt war es ein hoffnungsvoller, starker Auftritt. David Cerveny und Marek Kramsky glänzten mit je drei Treffern, Lang und Wagner sorgten für die restlichen Tore. Schön auch, das mit Nachwuchskicker Benjamin Geier (s.u.) in der 75. Minute ein junger SVFler seine Premiere bei einem Kampfmannschafts-Meisterschaftsspiel feiern durfte. Im Alter von 15 Jahren und 14 Tagen ein eindrucksvolles, erfolgreiches Erlebnis.

Der SVF trauert um WOLFGANG SCHWARZ, unseren Quacky

Wir wissen alle, dass wir eines Tages wieder von dieser Erde gehen müssen, doch brutal und hart trifft es uns alle, wenn ein Freund, Mitspieler und Kollege vom Tod ereilt wird.

So war es für uns SVFler ein brutaler Schlag, als wir zur Kenntnis nehmen mussten, dass Wolfgang Schwarz, am Donnerstag, dem 10. August 2023, plötzlich und unerwartet im 57. Lebensjahr verschieden ist. Besonders für die “Alten Herren” des SVF war es unvorstellbar. Zwei Tage zuvor saß er noch mit seinen Fußball-Kollegen im Vereinsheim zusammen. Gut, im Nachhinein betrachtet, ging es ihm an diesem Abend nicht so besonders, doch das nahm man zur Kenntnis - ohne sich Sorgen zu machen. Unvorstellbar, für die meisten von uns waren es die Stunden, in denen wir letztmals mit ihm zusammensaßen, eine Halbe tranken und gemeinsam über unseren SVF diskutierten. Das Leben kann einfach nur brutal sein, das Sterben auch …