SV Schwarzmüller Freinberg
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Servus, Fans und Freunde des SVF!

Sieger des Schafkopturniers 2024

Auf dem Bild (v.l.): Anton Dirndorfer, Manfred Bogner, Max Angerer und Organisator Christian Wagner

Unser Schafkopfturnier war in diesem Jahr wieder sehr gut besucht. An 15 Tischen spielten 60 Schafkopffreunde um attraktive Geld- und Sachpreise. Dank der Fairness allesrSpieler, verlief der Abend rundum reibungslos und harmonisch, an vielen Tischen wurden auch nach Turnierende noch eifrig gekartelt und Bekanntschaften gepflegt, die sich in den letzten Jahren entwickelt haben, kommen doch inzwischen schon viele Gäste traditionell zum Turnier des Sportvereins. Trotz sehr spielstarker Konkurrenz aus Bayern konnte in diesem Jahr ein österreichischer Sieg gefeiert werden. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, von denen jeder einen schönen Preis mit nach Hause nehmen konnte. Ein herzliches vergelt’s Gott geht außerdem an die zahlreichen großzügigen Spender der Turnierpreise und die vielen freiwilligen Helfer, die zum guten Gelingen unseres Schafkopturniers beigetragen haben.

SVF-Gründungsmitglied Josefine Wenny verstorben

Nur wenige Wochen nach unserem 70er Jubiläum verstarb mit Josefine Wenny die einzige Frau aus der damaligen SVF-Gründungsversammlung. Wir trauern um eine engagierte Frau, die sich in damaliger Zeit, in einer reinen Männerdomäne, in den engeren Vorstandskreis des neu gegründeten Klubs wählen ließ. Sie war mit Begeisterung und Fleiß für ihren SVF aktiv. Unsere Sportfreundin, Josefine, starb am 28.1.2024 im 99. Lebensjahr, wir betrauern sie und werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Sie wird immer mit der Geburt des SVF genannt werden. Der Trauergottesdienst mit anschl. Beisetzung ist am Samstag, 10. Febr. 2024, um 10 Uhr.

Unser 70. Vereinsjubiläum

Wir hatten ein tolles Fest in unserer Freinberghalle. Etliche Reden, schöne Vorführungen, prima Band, gutes Essen, Bars, Tanzfläche, schöne Dekoration, Fotowände eine Fotobox und weiteres mehr.

Wer nicht dabei war, hat was verpasst! Zum Glück ist die Festschrift noch erwerbbar. Es ist ein feines Büchlein geworden, das jeder Fan haben muss. Mehr als 90 Seiten sind es geworden mit vielen Fotos, Interviews und Steckbriefe der aktuellen Mannschaften und natürlich die Geschichte des Vereins. Die Festschrift kostet 15 € und liegt im Gemeindamt auf. Auf Anfrage können wir das auch versenden (zzgl. 3,50 €, also 18,50 € bei Versand), bitte via webmaster@svfreinberg.at.

Knapper 2:1-Sieg des SVF im letzten Spiel des Jahres

Vor der Saison stellte sich für uns die Frage, wie es unserem SVF in der untersten Klasse ergehen wird. Mit Hermann “Mane” Schmid wurde ein Trainer gewonnen, der guten Kontakt mit den Spielern, der Vorstandschaft und den Fans aufbaute. Er schaffte es, unsere Mannschaft aufzurichten und ihr wieder Selbstvertrauen einzuimpfen. Gut, es ist noch nicht alles in trockenen Tüchern, doch unsere Kampfmannschaft spielt wieder Fußball, oft erfolgreich, manchmal etwas leichtsinnig, aber nahezu in jedem Spiel mit großem Einsatz. Auch das ein Verdienst des Coaches. Wir sind in Schlagdistanz zum ungeschlagenen Spitzenreiter, überwintern als Dritter mit nur zwei Punkten Abstand auf den Leader. Es geht noch was…

Wir trauern um unseren Ehrenobmann HANS HOFER

Er war nicht nur Mitbegründer des Sportvereins Freinberg, er war nicht nur unser Ehrenobmann, für uns war er der SVF. Eine Lichtgestalt. In den frühen Morgenstunden des 13. November 2023 ist er für immer eingeschlafen. Wir, der SVF, trauern um eine Persönlichkeit, die weit über die Grenzen seiner Heimatgemeinde strahlte. Seine Verdienste um den Freinberger Fußball kann man kaum in Worte fassen.

Unsere Mitgefühle gehen an seinen Sohn Hans, an Rosi, an die Enkel David und Kerstin, an seine Urenkel und an die gesamte Trauerfamilie. Auch wir vom Sportverein fühlen uns als Teil der Trauerfamilie.

Ein irres Spiel zum runden Geburtstag beim "Tag der offenen Tore"

Wenn man es nicht selbst gesehen hat, kann man es kaum glauben. Fünf Tore nach zwanzig Minuten. Auswärts erzielt der SVF vier Tore und steht am Ende, bei der 4:5-Niederlage in St. Agatha, mit leeren Händen da. Diese zweite Saisonniederlage musste nicht sein, eigentlich wäre dem Spielverlauf nach ein Remis gerecht gewesen, doch Eigenfehler waren der eigentliche Spielverderber. Es wurde nichts mit einem passenden Geburtstagsgeschenk für Trainer Hermann “Mande” Schmid, der am Samstag noch 49 war und jetzt auf die 60 zu geht. Wir gratulieren einem Mann, der Fußball lebt. Ein Menschenfänger und Motivator, ein Typ, der Menschen von jung bis alt begeistert und seine Fußballphilosophie umzusetzen versucht. Mandi, schön, dass du bei uns bist. Wir gratulieren dir zu deinem “Runden” und wünschen dir zum Halbjahrhundertgeburtstag nur das Beste, Glück und Gesundheit und möglichst viele Siege mit dem SVF.
In St. Agatha gab es ein gutes, kämpferisch enormes Match mit viel Laufbereitschaft, das aber meist sehr fair geführt wurde. Der SVF war stets dann besser und im Vorteil, wenn man versuchte direkt nach vorne zu spielen und den Gegner unter Druck zu setzen. In Not kamen wir, wenn wir klein-klein spielten und den Gastgeber die Initiative überließen. Dazu kamen zwei Defensiv-Abteilungen, die viel Mühe hatten, sich das Leben oft selbst schwer machten und mit einigen Aussetzern “glänzten”. Drei Tore, die wir kassierten wären zu verhindern gewesen, so ließ man z.B. Gegenspieler bei Eckbällen unbewacht, woraus alleine zwei Treffer für St. Agatha entstanden. Es war mehr drinnen, doch es sollte nicht sein. Ein “Tag der offenen Tore” ohne Happyend für uns. Zu erwähnen auch noch, dass Benjamin Geier, mit 15 Jahren und 3 Monaten erstmals in der Freinberger Startelf stand und seinen Part recht souverän absolvierte. Nächsten Sonntag (ab 14 Uhr) sollte und muss im Heimspiel gegen Hartkirchen - zum Ende der Herbstsaison - ein Dreier her, damit wir uns danach mit Hoffnungen auf die Frühjahrsrunde in den “Winterschlaf” von unseren Fans verabschieden können. Wir hoffen … “Auf geht’s Freinberg, auf gehts …”

2:0-Sieg: Diese Nuss war schwer zu knacken

Gegen die Elf aus St.Willibald dauerte es lange bis der SVF in die Gänge kam. Die Gäste rührten Beton an und versuchten durch Konter ihr Glück. Lange, viel zu lange, war das Bollwerk nicht zu knacken, dazu kamen unsererseits viele Fehlpässe, gepaart mit unnötigem Festlaufen und nur wenigen Toraktionen. Das Flügelspiel lief oft nur über eine Seite, es war insgesamt eine biedere Partie. Gut, der SVF hat zurzeit zahlreiche Verletzte, doch das alleine ist es nicht. Die Spielideen waren lange nur marginal vorhanden. Erst die letzten 30 Minuten brachen den Bann und der SVF gewann verdient mit 2:0 und konnte damit den 3. Tabellenplatz verteidigen. Gut und wichtig für uns ist es, dass, mit Patrick Dullinger und Andreas Heinzl, zwei erfahrene Kicker wieder im Einsatz sind und so den Kader erweitern. Auf andere verletzte Spieler müssen wir weiterhin verzichten, wir hoffen, dass wir im Frühjahr wieder mit ihnen rechnen können und wünschen, im Namen der Fans und des Vereins, alles Gute. - Bereits am SAMSTAG, ab 14 Uhr, steht die vorletzte Begegnung der Herbstrunde an. Wir gastieren in St. Agatha und hoffen auf einen weiteren Sieg.