SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Freinberg erzittert Auswärtssieg

Auf den Punkt gebracht muss es heute heißen: Froschi macht das 1:0, Jank hält den Sieg fest. Wenn es einen Fußballgott gibt, dann war er an diesem Samstag ein Freinberger. Bei strahlendem Sonnenschein wurde den zahlreichen Fans, die den SVF zum Auswärtsspiel nach Dorf an der Pram begleitet hatten, auf der neuen Tribüne so richtig eingeheizt. Freinberg legte an diesem Tag los, als wollte man keinen Zweifel aufkommen lassen, wer den Sieg davontragen sollte. Man drückte die Einheimischen nach hinten und erspielte sich einige “Hochkaräter”, jedoch ohne Erfolg. Für den Führungstreffer musste ein kapitaler Abwehrfehler herhalten. Eine Flanke von rechts verfehlte in der 14. Spielminute ein Abwehrspieler, urplötzlich stand Thomas Froschauer alleine vor dem Goalie und netzte überlegt in die lange Ecke ein, 1:0 für Freinberg. Der SVF drückte weiter, hatte aber bei einem Lattenpendler Glück. Pech jedoch im Gegenzug, auch der SVF traf nur den Alu-Querbalken.

Torloses Remis brachte keine Entspannung

In der 1. Klasse gibt es momentan eine 2-Klassen-Gesellschaft. Vier Teams liegen nahezu gleichauf, dahinter agieren 10 Mannschaften, die lediglich nur durch 5 Punkte getrennt sich ums Tabellenmittelfeld bemühen und sich von den Abstiegsplätzen entfernen wollen. Freinberg agiert mit nun 7 Punkten, 3 Punkte vom Schlusslicht Neukirchen entfernt, mitten in dieser “Todeszone”.
Beim 0:0 in Natternbach ließ man, sieht man die erste Hälfte an, 2 Punkte liegen, betrachtet man jedoch die zweite Halbzeit, war es wieder ein Punktgewinn. Unter dem Strich: Ein gerechtes Remis. Freinberg bestimmte vom Anpfiff an die Partie und erspielte sich einige Hochkaräter, die aber ungenutzt blieben. Nach dem Wechsel setzte der Gastgeber mehrere “Duftmarken”, scheiterte jedoch an Goalie Jank, am Torpfosten oder vergab überhastet. Freinberg setzte in dieser Hälfte nur gelegentlich “Nadelstiche”, die jedoch, wie heuer leider zu oft, ohne Torerfolg endeten. Pech und für die Situation des SVF typisch, als man 5 Minuten vor Schluss freistehend am “Fünfer” den Ball über das Quergebälk donnerte. Alles in allem: Freinberg hatte sehr viel Ballbesitz und war lange spielbestimmend, doch was zählt sind beim Fußball die Treffer - und diese blieben leider aus.

Über Kampf zum 3:0

Einen ganz, ganz wichtigen Sieg durfte die Kampfmannschaft des SVF im Heimspiel gegen Waizenkirchen feiern. Die Erleichterung nach dem 3:0-Erfolg war den Spielern ins Gesicht geschrieben und auch Trainer Grünbart umarmte überglücklich jeden Einzelnen seines Teams.
Bei widrigem Wetter benötigten beide Mannschaften eine lange Anlaufzeit. Erst nach 10 Minuten die erste Strafraumaktion, Jell versiebte knapp. In der Folge bestimmte Freinberg das Spiel und gab das Tempo vor. Torchancen waren jedoch Mangelware und wurden zudem leichtfertig oder ungeschickt vergeben. Waizenkirchen schien auf ein torloses Remis aus, man versteckte sich in der eigenen Hälfte und rührte Beton an. Erst in der 39. Minute tauchte man erstmals gefährlich vor Torhüter Jank auf. Freinberg kämpfte, zeigte sich aggressiv und deutete immer wieder an, dass man das Spiel siegreich beenden wollte. Bis zur Pause blieb es torlos, für Aufreger sorgte immer wieder der Referee, der mit unverständlichen Entscheidungen für Unmut auf beiden Seiten sorgte. Er hatte sicherlich einen rabenschwarzen Tag erwischt.

Zuerst kein Glück und dann kam auch noch Pech hinzu

“Das Schiff” schwimmt weiter oben und Freinberg findet sich, nach der 1:3-Auswärtspleite, in den hinteren Regionen wieder. Auch beim Tabellenführer klingelte es bereits in den ersten Minuten in Freinbergs Gehäuse. Der TSV “Das Schiff” St. Marienkirchen ging bereits nach 180 Sekunden in Front. Danach, bei für diese Jahreszeit tropischen Temperaturen, verflachte das Geschehen. Bis den Gastgebern fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff das vorentscheidende 2:0 gelang. Unmittelbar nach der Pause keimten die Hoffnungen bei den Freinbergern wieder auf. Hofer David verkürzte auf 1:2. Doch in der 75. Minute die Entscheidung. Elfmeter und somit das 3:1 für den Gastgeber. Routiniert spielte der Tabellenführer diese Partie “nach Hause”. Freinberg steht mit einem Sieg und drei Niederlagen “bescheiden” da. Alles, was letzte Saison glänzte, ist jetzt kaum mehr machbar. Die Ziele müssen neu gesetzt werden. Freinberg kämpft momentan um den Anschluss ans Mittelfeld. Der viertletzte Platz ist ein Alarmzeichen. Nächste Woche gastiert Waizenkirchen bem SVF. Jetzt gilt es die Kräfte zu bündeln um unser eigenes “Schiff” in besseres “Fahrwasser” zu bringen. Gegen Waizenkirchen ist ein Sieg schon fast Pflicht - und auch machbar. Der Gegner hat lediglich zwei Punkte mehr als wir auf der Habenseite. Daumendrücken, Fanunterstützung und eine Topleistung sollten am Sonntag, ab 16 Uhr, Garanten für einen Freinberger “Dreier” sein.

Mit viel Engagement zum Sieg

Die ersten Minuten des Spiels gegen Taufkirchen versprachen nichts Gutes für die Freinberger Fans. Schnell bauten die Gegner Druck auf und machten durch hartnäckige Angriffe deutlich, dass sie das Spiel für sich entscheiden möchten. Sollte es tatsächlich die dritte Partie in Folge ohne Sieg werden? Doch schon in der 12. Minute wendete sich das Blatt für den SVF, denn Pretzl Gerhard wusste das Chaos im gegnerischen Strafraum zu nutzen und traf zum 1:0.

Nach zwei Spielen am Tabellenende

Zwei Partien gegen Aufsteiger, zwei Niederlagen für den SVF, null Punkte. Auf diesen kurzen Nenner kann man die Situation des SVF reduzieren. Im ersten Auswärtsspiel in St. Martin mussten die Freinberger mit einer 2:4-Niederlage im Gepäck die Heimreise antreten. Das Spiel begann bei herrlichem Fußballwetter ziemlich flott. Und ebenso flott gelang es den Gastgebern auf 1:0 zu stellen, das war in der 7. Minute. Bereits zwei Minuten später bejubelte der SVF den Ausgleichstreffer durch Grüneis Andy. Weiterhin war die Partie hart umkämpft, was auch eine Reihe von “Gelben Karten” dokumentiert. Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel markierten die Gastgeber erneut die Führung, es stand 2:1. Doch auch hier blieben die Freinberger die Antwort nicht lange schuldig, “Froschi” versenkte in Minute 42 eine Freistoß zum 2:2-Pausenstand in den Maschen.

Auftakt war keine Offenbarung

Was gut begann, endete für die Kampfmannschaft des SV Freinberg mit einer völlig unnötigen 0:1-Niederlage gegen Aufsteiger Bruck. Die erste Viertelstunde gab Freinberg Gas und erspielte sich einige Torchancen. Eine Hundertprozentige wurde nicht genutzt, statt den Ball ins Tor zu “legen”, wurde der Ball mit voller Kraft “gebolzt”. Statt dem fälligen 1:0 musste man sich an ein Lied von Reinhard Mey erinnern: “Über den Wolken …”. Bruck hatte danach Beton angerührt und Freinberg fand zuhause wieder mal kein Mittel das Spiel zu machen und die nötigen Akzente zu setzen. Das Spiel verflachte, bei schwülen Temperaturen wurde nur noch Sommerfußball geboten. Nach der Pause das gleiche Bild, nur dass Bruck jetzt auch den ein oder anderen Konter setzte. In der 56. Minute netzten die Gäste ein, Freinberg war geschockt und fand auch in der restlichen halben Stunde keine Möglichkeit das Abwehrbollwerk zu knacken. Die Punkte waren futsch, der Saisonauftakt vergeigt. Dazu kam noch eine Verletzung von Jungvater Hofer David, er musste ausgewechselt werden und wir können nur hoffen, dass er nicht längere Zeit ausfällt. Auffällig auch: Eigene Einwürfe kamen kaum an den eigenen Mann, stattdessen wurden sie allzuoft zu Vorlagen für unseren Kontrahenten.
Nächste Woche startet der SVF seine erste Auswärtspartie der noch jungen Saison in St. Martin/Innkreis. Der Aufsteiger ließ mit einem Punktgewinn in Natternbach aufhorchen. Der SVF ist also gewarnt. Wir hoffen, dass unsere Elf dort zielstrebiger agiert und möglichst ungeschlagen den Rückweg antritt. Spielbeginn ist um 17 Uhr, das Reservematch wird um 15 Uhr angepfiffen.

Neue Dress, neues Spiel

Dunkelblau mit etwas Weiß, figurbetont und windschnittig - so schaut sie aus, die neue Damendress. Zünftig eingeweiht wurden die Trikots bereits Ende Juni, eine Woche vor dem Freinberger Zeltfest.

Die Heimpartie gegen die Damenmannschaft vom SV Luksch - Riedau konnte sich über zahlreiche Zuschauer freuen, viele nutzten die Gelegenheit, um mit einem Feierabendbier in der Hand nach dem Zeltaufbau zu entspannen. Und zu sehen bekamen sie ein bis zum Schluss spannendes Spiel. Ein frühes Tor durch Bergmair Susanne ließ die Freinberger Fans jubeln und brachte den Gastgeberinnen eine Führung, die trotz ständiger Angriffe der Gegener bis weit in die zweite Halbzeit hinein gehalten werden konnte. Dann jedoch hatten die Riedauer mit ihrer Hartnäckigkeit Erfolg und konnten den Ausgleich verbuchen. Ein unglückliches Handspiel im Strafraum führte wenig später zu einem Elfmeter gegen Freinberg, den die gegnerische Spielerin unhaltbar versenkte. In den letzten Minuten ging den Freinberger Mädls dann etwas die Puste aus, sodass Riedau kurz vor Schluss noch ein drittes Tor zum 3:1 Endstand erzielen konnte.

Alle SVF-Teams warten auf den Anpfiff

Nur noch wenige Tage bis zum Anpfiff der neuen Saison. Hier die ersten Termine aller SVF-Teams, die um Meisterschaftspunkte kämpfen. Wir wünschen unseren Mannschaften viel Glück, zahlreiche Erfolge und eine verletzungsfreie Spielzeit.

TeamDatumUhrzeitHeimGast
U 12Samstag, 20. Aug.14:00 UhrSK SchärdingSVF
KampfmannschaftSonntag, 21. Aug.16:00 UhrSVFBruck
ReserveSonntag, 21. Aug.14:00 UhrSVFBruck
U 14Freitag, 26. Aug.17:30 UhrSVFSPG Eggerding/St. Marienkirchen
U 17Samstag, 27. Aug.16:00 UhrSK SchärdingSVF

Es geht endlich wieder los

Die 1. Klasse steht in den Startlöchern und die Kampfmannschaft des Sportvereins Freinberg freut sich auf die Saisonpremiere. Am kommenden Sonntag, 21. August, wird in Freinberg, um 16 Uhr, die von Spielern und Fans heiß ersehnte Spielzeit 2011/12 angepfiffen. Die Begegnung FREINBERG gegen BRUCK verspricht einen “heißen” Tanz. Wir drücken unserem SVF gegen den Aufsteiger die Daumen und hoffen, mit möglichst zahlreichen Fans auf der Tribüne, auf einen erfolgreichen Saisonstart. Das Vorspiel der Reserveteams beginnt um 14 Uhr.