SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

2:1 verloren - Eigenfehler entschieden

Mit breiter Brust, nach vier Spielen ohne Niederlage, fuhr der SVF zum Auswärtsspiel nach Natternbach. 150 Zuschauer sahen zunächst die Freinberger in Spiellaune, ohne dass sie aber entscheidende Akzente gegen das gegnerische Tor setzen konnten. Natternbach musste sich zunächst mit der Zuschauerrolle zufrieden geben. Doch dies änderte sich nach 20 Spielminuten. Die Gastgeber kamen ins Spiel und auch zum 1:0. Eine vermeidbare Flanke kam hoch in den Freinberger Strafraum, die Innenverteidigung war sich uneinig und so konnte der Mittelstürmer der Gastgeber ungehindert zum 1:0 ins lange Eck einköpfen. Ein Tor unnötig wie ein Kropf. Freinberg war geschockt und Natternbach agierte weiter gegen das SVF-Gehäuse, konnte dabei aber kaum Chancen erarbeiten.

Unentschieden gegen Grieskirchen 1b

Buchstäblich in der letzten Sekunde musste unsere Elf am Sonntag fast schon sicher geglaubte drei Punkte gegen Grieskirchen 1b streichen und mit einem Punkt im Gepäck die Heimreise antreten. Wäre dieses anerkennenswerte Ergebnis vor Spielbeginn noch Anlass ungetrübten Jubels gewesen, mischte sich für die mitgereisten Fans auch ein bisschen Wehmut darunter: Denn der Ausgleichstreffer fiel erst in der 95. Minute.

Gegen den Tabellenzweiten startete der SVF am späten Sonntagabend von Anfang an aufmerksam, man wusste, dass man es mit einem starken Gegner zu tun hatte. Trotzdem zappelte der Ball bereits in der 10. Minute nach einem Freistoß aus ca. 25 Meter Entfernung im Freinberger Netz. Nur wenig später war das Glück auf Freinberger Seite: Ein gefährlicher Unterlattenschuss eines Grieskicheners prallte auf den Boden, man erinnerte sich an das berühmte Wembley-Tor, doch die Situation konnte von Torwart Jank gerettet werden. Fast im Gegenzug passte Scharnböck Benschi auf Reinprecht Andi, der die Grieskirchener Abwehr inklusive Keeper umspielte und den Ausgleich zum 1:1 markierte. Ab da gab es Chancen auf beiden Seiten, Freinberg verteidigte massiv, Grieskirchen war über weite Phasen spielbestimmend und machte viel Druck. Die größte Möglichkeit für den SVF bot sich in der ersten Hälfte noch nach einem Steilpass auf Kropfmüller Rene, der nur mehr am Torwart scheiterte. Mit 1:1 ging es in die Kabine.

Verdienter 3:1-Auswärtserfolg

Beim 3:1-Sieg im Lambrechten war eine deutliche Aufwärtstendenz der gesamten Mannschaft zu sehen und zu spüren. Freinberg zeigte seine bisher oft vermissten Tugenden, die da sind Laufbereitschaft, Kampf, gemeinsames Aufbäumen und stetiges Beackern des Gegners.

Von Beginn an war Freinberg in diesem Spiel präsent und man hatte auf der Tribüne das Gefühl „Heute könnte etwas gehen …“ In der 10. Minute kommt der SVF zu seiner ersten Chance. Kropfmüller wird im linken vorderen Mittelfeld gefoult, Froschauer haut das Leder aufs Tor und nur mit größter Mühe kann der Goalie einen Treffer verhindern. Weiter geht’s nach einer Viertelstunde. Tohuwabohu im Lambrechtner Strafraum, Freinberg hat gleich zwei Riesenchancen, die aber ungenutzt bleiben. In der 22. Minute die kalte Dusche für unser Team, wie aus dem Nichts schlägt es hinter Torwart Jank ein. Einen fragwürdiger Freistoß aus 25 Metern kann Jank nicht festhalten, die Gastgeber setzen konsequent nach und es heißt 1:0. Doch Freinberg zeigt Moral. Nur drei Minuten später tankt sich Reinprecht Andy rechts bis kurz vor die Eckfahne durch, seine präzise Flanke netzt Kropfmüller Rene aus 5 Metern per Kopf zum Ausgleich ein. Zwei weitere Minuten sind verstrichen als nach einer Flanke von Heinzl Andy Alarmzustand bei den Einheimischen herrscht, mit Mühe können sie für ihren bereits geschlagenen Goalie knapp vor der Torlinie klären. Spannend macht es in der 39. Minute SVF-Goalie Jank, der erst im Nachfassen einen leichten Ball entschärfen kann. Zwei Minuten später eine weitere Unsicherheit des SVF-Keepers bei einem Freistoß, der an die Latte anklopft. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff setzt sich Heinzl am 16er durch, sein Schuss bringt den Torwart der Gastgeber in Bedrängnis, doch es bleibt beim Unentschieden. Eine gute, aber noch nicht überragende Halbzeit des SVF geht so zu Ende.

Das Minimal-Ziel erreicht

Das Auswärtsspiel in Raab war sicherlich nichts für Nervenschwache und Fußballfeinschmecker. Selbst unter den SVF-Zuschauern konnte man die Begegnung nicht auf einen Nenner bringen. Während die einen eine starke Leistung in der zweiten Halbzeit sahen, bemängelten die anderen Laufbereitschaft, Fehlpässe und weniges Agieren nach vorne.

Das Match begannen die Freinberger konzentriert, sie zeigten sich und man konnte glauben, die Punkte sollten heute eingefahren werden. Bereits nach sechs Minuten Jubel im Freinberger Lager. Ein Freistoß von Sluti Reinprecht wird noch leicht abgefälscht und landet so zum 1:0 für Freinberg in den Maschen. Jetzt kommt Raab, zeigt kapitale Fehler in der SVF-Abwehr auf und drückt mit Macht auf den Ausgleich. Freinberg schwimmt und nach nur einer Viertelstunde lochen die Einheimischen zum 1:1 ein. Raab drängt weiter und der SVF findet kaum eine Möglichkeit sich aus der Umklammerung zu befreien. Folgerichtig landet der Ball nach 33 Spielminuten erneut im Freinberger Kasten. 2:1 für Raab. Danach muss der SVF umstellen, Grüneis verlässt verletzt den Platz und Spielertrainer Krenn wird zum Abwehrchef. Eine Maßnahme, die sich in der Folgezeit als richtig und wichtig erweist. Heinzl beackert jetzt den Doppeltorschützen der Einheimischen und meldet ihn weitgehend ab.

Klarer Sieg nach 0:2-Rückstand

Kropfmüller René beim wichtigen 4:3

Wie einst Baron Münchhausen zogen sich die Spieler der Kampfmannschaft des SVF im Spiel gegen Waizenkirchen am eigenen Schopf aus dem bis dahin stinkenden Sumpf. Nach einer halben Stunde schienen in diesem Heimspiel bereits alle Messen gesungen. Freinberg lag mit 0:2 zurück und kaum einer der zahlreichen Zuschauer hätte noch einen Pfifferling auf unser Team gewettet. Doch dann zeigte sich was etwas spielerisches Glück und vor allem der Apell an die eigene Ehre bewirken kann. Freinberg setzte auf seine Tugenden und kam über Kampf zu einem kaum noch erwarteten 6:3-Erfolg. Statt abgeschlagen auf dem letzten Platz zu stehen schaffte man, mit diesem moralisch hochwertigen Sieg, den Sprung auf den 10. Tabellenplatz.

Drittes Spiel ohne Punktgewinn, Freinberg ist Tabellenletzter

Neukirchen vorm Wald sollte die Wende für die Kampfmannschaft unseres SVF bringen, doch es folgte Tristesse. Viele Zuschauer, die die Heimpartie gege Peuerbach erlebten glaubten an ein Déjà-vu-Erlebnis. Die Partie ähnlich „am Boden“, wie letzte Woche, vielleicht sogar noch eine Stufe schlechter. So war es am Ende auch kein Wunder, dass man mit einer 1:2-Niederlage heimreisen musste. Mit Null Punkten rangieren wir am Tabellenende und tragen die „Rote Laterne“. Wieder war das Spiel statisch. Kaum Bewegung, wenig Selbstvertrauen und selbst der Kampf ließ dieses Mal zu wünschen übrig. Eigenfehler, Formschwäche und zu weites Wegstehen vom Gegenspieler begünstigten den Sieg gegen unseren „ewigen“ Rivalen Neukirchen/W. Den Einheimischen, die selbst keine gute Partie spielten, genügte eine Durchschnittsleistung um drei Punkte einzufahren. Freinberg zeigte wenig Moral und war bereits nach 25 Minuten aus dem Spiel. Nach 12 Minuten schlug es erstmals im Freinberger Gehäuse ein und Mitte der ersten Halbzeit, mit dem zweiten Treffer, war für Freinberg die Partie „gegessen“. Auch nach dem Seitenwechsel keine Besserung. Freinberg blieb „lustlos“ und Neukirchen schaukelte das Spiel nach Hause. Zwar verkürzte Scharnböck Benj in der 62. Minute auf 1:2, doch auch dieses Tor entsprang mehr dem Zufall (unter Mithilfe des Keepers), als einem klar strukturierten Angriff. Man kann zwar noch darüber streiten, ob ein Foul an Benj elfmeterwürdig war, muss aber festhalten, der Schiri hat es anders gesehen und selbst eine Punkteteilung hätte nicht dem Spielverlauf entsprochen. Nun heißt es die „Wunden zu lecken“ und aufzuwachen. Gegen Waizenkirchen muss die Bude brennen. Wir wollen und müssen einen anderen SVF erleben. Punkte müssen her - und das geht nur unter Kampf, allerdings muss dies gemeinsam geschehen, ohne Alibi und mit vollem Einsatz. Der SVF muss weg vom Tabellenende, wir wollen den Anschluss finden und dies kann tatsächlich nur klappen wenn alle an einem Strang ziehen. Wir brauchen Kondition und die richtige Einstellung, das Spiel sollte im Vordergrund stehen, die Passauer Dult gibt es auch noch am Montag … Freinbergs Fans warten auf den Wandel und drücken die Daumen.

Freinberg steht ohne Punkte da

Nach dem herben Dämpfer in Riedau, warteten Freinbergs Fans auf Wiedergutmachung. Doch auch im zweiten Saisonspiel musste Freinberg gegen Peuerbach die Punkte hergeben. Mit 1:2 fiel die Niederlage zwar knapp aus, doch letztlich war dieses eine Tor auch der sichtbare Unterschied zwischen den Teams auf dem Platz.

Von Beginn an entwickelte sich eine zähe Partie, die zunächst ausgeglichen war. Keine der Mannschaften konnte fußballerisch glänzen, Kampf war angesagt, Krampf wurde allzuoft daraus. Ideen wurden nicht sichtbar, Fouls und Fehlpässe prägten die Partie. Erstes Lebenszeichen in der 12. Minute, Reinprecht erhielt zentral freistehend am 16er den Ball, doch sein Abschluss ging etwas überhastet über den Kasten. Fünf Minuten später versiebte Mannschaftsführer Scharnböck nach einem Eckball mit dem Kopf die nächste Freinberger Chance. Ebenso vergab Kropfmüller freistehend. Aber auch die Peuerbacher ließen ihre Möglichkeiten aus, so auch in der 40. Minute, als SVF-Torwart Jank einen Schuss aus fünf Metern entschärfen konnte. Peuerbach setzte nach und in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit war ihnen Fortuna hold. Auf ein Foul von Scharnböck im 16er folgte der Elfmeterpfiff und Peuerbach ging mit 1:0 in die Kabinen.

Riedau entzaubert den SVF

Die neue Saison begann mit einem Debakel. Der SVF musste die Heimstärke des Aufsteigers Riedau auf bittere Art und Weise zur Kenntnis nehmen. Für viele Trainer, auf Grund der vielen attraktiven Neuverpflichtungen der Geheimfavorit, ließ Riedau von Beginn an keinen Zweifel am unbedingten Siegeswillen aufkommen und „fertigte“ unseren SVF mit 5:1-Toren mehr als deutlich ab.
Der Sekundenzeiger der Stadionuhr hatte gerade die erste Umdrehung hinter sich, als es im Freinberger Kasten das erste Mal einschlug. Ein langer Pass landete auf der Außenbahn, ein gekonntes Dribbling, ein gefühlvoller Heber und mit Unterstützung der Querlatte war Torwart Jank zum ersten Mal geschlagen. Für Neutrainer Christian Krenn und sein Team ein ungünstiger Einstand in die Saison 2012/13. Riedau hatte nun das Spiel im Griff, Freinberg konnte nur Akzente bei gelegentlichen „ruhenden Bällen“ setzen. Nächste Hiobsbotschaft in der 40. Minute, Hofer David musste verletzt ausgewechselt werden. Noch in der gleichen Minute ein Freistoß für den SVF, Danielauer Roland schraubte sich hoch und versenkte das Leder zum 1:1. Bei hochsommerlichen Temperaturen fiel die Entscheidung praktisch unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff. Ein herrlicher Stanglpass führte zur 2:1-Pausenführung der Gastgeber, ein brutaler Rückschlag für unsere Elf.
Wer glaubte Freinberg könnte sich nochmals aufbäumen, sah sich getäuscht. Der Gastgeber agierte aus einer sicheren Abwehr und ließ nie Zweifel aufkommen, wer an diesem Tag die Punkte erhalten sollte. Nach einer Stunde schlug es erneut im Freinberger Kasten ein, nach einer gelungenen Finte schlenzte der Stürmer die Kugel neben den Pfosten ins Gehäuse. Eine Viertelstunde vor Schluss fürhrte ein gekonnter Doppelpass zum 4:1 und 10 Minuten vor dem Ende musste Jank nach einem Strafstoss den Ball zum 5:1 passieren lassen. Für den SVF war der Schlusspfiff an diesem Tag eine Erlösung. Der vorletzte Platz nach dem ersten Spieltag ist für unser Team sicherlich ein herber Dämpfer, aber vielleicht auch ein Weckruf.
Im kommenden Spiel gegen Peuerbach heißt es die Ärmel „hoch zu krempeln“ damit man nicht weiter ins Hintertreffen kommt. Das Spiel gegen Peuerbach, das mit einem 3:1-Sieg gegen Natternbach startete, beginnt am Sonntag um 16 Uhr. Die Fans des SVF werden sicherlich für die richtige Kulisse sorgen und sich auf die Heimpremiere des „Krenn-Teams“ freuen.
Freinbergs Reserve konnte mit einem 2:0-Sieg einen erfolgreichen Saisonauftakt feiern. „Oldtimer“ Stieglmair Andy führte das Team mit zwei Toren zum Sieg. Die Abwehr stand stabil, die Offensive agierte erfolgreich. Das erste Tor nach 8 Spielminuten sorgte für Sicherheit, das zweite, 12 Minuten vor Schluss brachte die Entscheidung. Die Heimpremiere der 1b findet am kommenden Sonntag um 14 Uhr in Freinberg gegen Peuerbach statt. Wir drücken die Daumen.

1. Klasse Nordwest mit neuen Gesichtern

Auch in der kommenden Saison besteht die 1. Klasse Nordwest aus 14 Vereinen. Und doch hat sich einiges getan, viele Gegner der abgelaufenen Saison duellieren sich auch in der Spielzeit 2012/13 mit der Kampfmannschaft des SVF, doch auch “neue” Teams stehen in der Terminliste der anstehenden Fußballmeisterschaftsrunde. Hier die neue Einteilung der 1. Klasse Nordwest, Veränderungen gegenüber der Vorsaison sind kursiv dargestellt:

  • SV Freinberg
  • Aurolzmünster
  • Dorf an der Pram
  • Eggerding
  • Grieskirchen 1B
  • Kopfing
  • Lambrechten
  • Natternbach
  • Neukirchen/W.
  • Peuerbach
  • Raab
  • Riedau
  • St. Marienkirchen/Sch.
  • Waizenkirchen