SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Sechspunktespiel verloren, SVF in höchster Not

Das war wohl nichts. Im Abstiegskampf geriet Freinberg auf Grund der verdienten 3:1-(2:1)-Niederlage in Eggerding noch stärker in den Strudel, der Richtung 2. Klasse führt. Klasse Fußballwetter bei rund 25 Grad, doch auch diese sehr guten Bedingungen konnten bei unserem Team keinerlei Frühlingsgefühle wach rufen. Im Gegenteil Freinberg verpasste die erste Halbzeit und durfte froh sein nur mit 1:2 hinten zu liegen. Die Mitabstiegs-Konkurrenten aus Eggerding nahmen zu Hause ihr Herz in beide Hände und wollten mit aller Macht den Sieg. Freinberg reagierte nur statt selbst Initiative zu starten. So war es für die Zuschauer kaum verwunderlich, dass der Gastgeber nach knapp einer Viertelstunde in Front ging. Eggerding versuchte nach zu legen, was auch in der 29. Minute glückte, man führte in diesem, für beide Seiten überaus wichtigen Spiel mit 2:0. Freinberg war am Boden. Hoffnung keimte eine Minute vor dem Seitenwechsel auf, als Froschi mit der einzigen Chance der Freinberger in der 1. Hälfte, den Anschlusstreffer markieren konnte.

Besser als nichts, in fünf Minuten zu einem Punkt

Nach dem unerwarteten Punktegewinn (3:3) am Mittwoch beim bisher in Heimspielen “jungfräulichen” Tabellenzweiten, Peuerbach, war der SVF guter Dinge im Heimspiel gegen die 1b aus Grieskirchen voll zu punkten. Doch es kam anders, am Ende musste unsere Kampfmannschaft mit einem 3:3 (1:1) zufrieden sein. Schuld daran, leichtfertiger Umgang mit Chancen, zu wenig notwendige Härte und dass man nicht als geschlossene, jederzeit kampfbereite Truppe agierte. Schuld aber auch Gästestürmer Vormair Christoph, der gleich 3 Bummerl im Tor des SVF unterbrachte. Wieder, wie im Spiel gegen Lambrechten, die Chance verpasst sich etwas Luft im Abstiegskampf zu schaffen. Das Zittern geht weiter …

Punktgewinn auf Peuerbacher Rasen

Ein Punkt im nachzutragenden Auswärtsspiel gegen Peuerbach – ein aus Freinberger Sicht erfreuliches, weil zwar erhofftes aber unerwartetes Ergebnis. Gegen den starken Tabellenführer ging man von Anfang an aufmerksam ans Werk, doch die Gastgeber waren fast immer einen Tick schneller am Ball und jederzeit torgefährlich. Nach 21 gespielten Minuten war es schließlich einer der vielen unnötigen Ballverluste, auf den hin Peurbach einen schnellen Konter setzte und das 1:0 erzielte. Doch Freinberg zeigte Moral und gute Kombinationen, ohne sich jedoch zwingende Chancen zu erarbeiten. Die letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit dann ein schneller Schlagabtausch der Mannschaften, in dem Torwart Jank mehr als einmal klären musste. Der Halbzeitpfiff war bei unserer Elf mehr als willkommen.

Gegen Lambrechten mit 0:0 "verloren"

Wer das Spiel gegen Raab gesehen hatte, musste sich im Heimspiel gegen Lambrechten doch etwas die Augen reiben. Zwar war man auch in diesem Match kämpferisch aktiv, doch Spielwitz und große Torchancen waren beim 0:0 Mangelware. Ein “Sechspunktespiel”, das uns leider nur einen Zähler ließ. In der ersten Halbzeit “regierten” die Abwehrreihen, Freinberg gelang es leider nur äußerst selten Gefahr zu erzeugen. Erst unmittelbar vor der Pause zwei Hochkaräter, doch beide entschärfte der bestens aufgelegte Gästegoalie. Das 0:0 zur Pause eine herbe Enttäuschung für Team und Fans. Freinberg kämpfte ohne jedoch zu überzeugen und vor allem wussten einige Teamplayer nicht, oder sie hatten es vergessen, dass dies ein Schlüsselspiel für diese Saison sein sollte.

500 € für unsere Kinder

Im Rahmen des Heimspiels gegen Raab wurde dem Kindergarten der Erlös aus der letztjährigen Christbaumversteigerung übergeben. Fünfhundert Euro konnten vom SV Freinberg zur Verfügung gestellt werden, für deren nutzbringende Verwendung Anita Bamberger schon viele gute Ideen hat.

2:1-Sieg: Freinbergs "Ersatz" kämpfte Raab nieder

Der SVF musste im Heimspiel gegen Raab auf zahlreiche Stammkräfte verzichten. Verletzte und gesperrte Spieler zwangen Coach Konrad Kropfmüller zur “Improvisation”, er musste tief in die Trickkiste greifen und reaktivierte sogar den bereits ins “Altenteil” verabschiedeten Pretzl Gerhard, der von Beginn an im Team stand.

Beide Teams begannen sehr vorsichtig und agierten hauptsächlich im Mittelfeld, mit Vorteilen für die Gäste. Eigentlich begann das Spiel erst nach knapp 20 Minuten durch ein Foul. Dieses Tackling von Pretzl Gerhard, das zurecht mit “Gelb” geahndet wurde, war für Freinberg der Weckruf. Man begann zu kämpfen, zeigte die richtige Härte, attackierte und zeigte dem Gegner hautnah, dass man an diesem Tag die Punkte wollte. Im Gegenzug die erste Großchance für den SVF. Langenbach “schleift” seinen Gegenspieler und wird 14 Meter vor dem Tor klar gefoult, doch die Pfeife des Schiris bleibt stumm, eine Fehlentscheidung. Doch Einsatz und Kampfbereitschaft werden erhöht dabei zeigt sich “Sagler” Pretzl als Leitwolf und Grüneis Andi hält hinten den Laden dicht, gut assistiert von Torwart Jank. Urplötzlich die Führung nach knapp einer halben Stunde. Ein toller Angriff über links. Froschi schlägt eine gut getimte Flanke, Kropfmüller legt per Kopf auf und Langenbach lässt dem Gästegoalie mit einem satten Volleyschuss keine Chance. Freinberg führt 1:0. Nun agierte Raab. Unser Team brauchte Glück und Können. Bereits im Gegenzug musste Grüneis Andi sein ganzes Können aufbieten um den Ausgleich zu verhindern, das war knapp. Doch zwei Minuten später jubelten die Gäste. Ein Eckball von rechts, kurze Verlängerung, ein Raaber steht am langen Pfosten frei und vollendet volley zum 1:1. Freinberg schwimmt, doch jetzt kommt auch von den Rängen Unterstützung, die Spieler nehmen dies dankbar auf. Raab bleibt dran, in Minute 33 ein langer Pass und urplötzlich steht ein Gästestürmer allein vor Torwart Jank, dieser bleibt cool und entschärft den Ball. Glück gehabt. Weitere drei Minuten später zündet der Gäste-Rechtsaußen den Turbo, doch erneut können Grüneis und Jank in höchster Not klären. 60 Sekunden später zischt ein Ball von Mitte der 16er-Linie um Zentimeter am rechten Freinberger Pfosten vorbei. Aber auch Freinberg zeigt Biss, ein herrlicher Froschauer-Freistoß aus dem linken Mittelfeld verpassen unsere Angreifer nur knapp. Die Pause bringt ein wenig Entspannung, Raab hatte bisher leichte Vorteile, Freinberg zeigte tollen Einsatz.