Lauftraining beginnt am 26. November
Die erste Trainingseinheit findet am Dienstag, den 26. November ab 18:30 Uhr statt. Die Läufer treffen sich an der Schule.
Die erste Trainingseinheit findet am Dienstag, den 26. November ab 18:30 Uhr statt. Die Läufer treffen sich an der Schule.
In der Fremde ist der SVF weiterhin eine Bank. Vier Spiele, vier Siege - was will man mehr. Der Tabellenführer ließ auch in Lambrechten nichts anbrennen und erspielte sich einen klaren 4:1-(2:0)-Sieg. Erster Verfolger bleibt Sigharting, das in Rainbach dominierte und somit weiterhin einen Punkt hinter unserem Team bleibt. Der Tabellendritte, Taiskirchen, hat derzeit vier Punkte Rückstand. Am kommendenen Sonntag kommt es in Freinberg zum ewig jungen Lokalderby gegen Schardenberg, dem Heimatverein von unserem Coach, Markus Haas. Freinberg will den dritten Sieg zu Hause einfahren und weiterhin in dieser Saison unbesiegt bleiben.
Bereits in der 1. Hälfte hätte der SVF den Sack zu machen müssen, statt dessen sollte man sich am Ende mit einem 1:1 im Heimspiel gegen St. Willibald begnügen. Die Tabellenführung und der Nimbus des Ungeschlagenen konnten verteidigt werden, der Heimfluch wurde jedoch erneut bestätigt. Fünf Heimspiele brachten lediglich zwei Siege und drei Remis. Auswärts steht man jedoch mit absolut weißer Weste da, 3 Spiele, drei Siege.
Der Gast aus St. Willibald rührte zunächst in der Abwehr Beton an. Freinberg stand dabei fast 20 Minuten im Angriff, wobei jedoch fast immer am 16er Endstation war. Die spielerischen Mittel fehlten meist an diesem Tag. Dazu agierte der Gast äußerst hart, der Schiri ließ dies zu oft durchgehen und zückte selbst bei überharten Attacken keinen “Gelben Karton”, doch bei Meckerei war er gleich zur Stelle. Nach 21 Minuten die erste Szene in diesem Match, ein Befreiungsschlag des SVF landet in der Spitze bei Froschi, der zieht in den Strafraum, wird aber beim Torschuss aus 8 Metern erfolgreich geblockt. Fünf Minuten später setzt sich Engerstberger auf rechts bis zur Toraußenlinie durch, seine gut getimte Flanke findet erneut Froschauer, doch der schiebt am Tor vorbei. Nach einer halben Stunde hat der SVF-Anhang gleich zweimal den Torschrei auf den Lippen, doch umsonst. Hofer zieht aus gut 20 Metern ab, das Geschoss wird vom Torwart nur kurz abgewehrt, die direkte Flanke von links erreicht Froschi, der erwischt das Leder per Kopf am 5er, doch auch diese Großchance wird knapp versiebt. Wenigen Minuten später ein kluger Pass auf Gabor Rigo, der marschiert auf den Gästegoalie, doch dieser kann den Schuss im letzten Moment blocken. Wo bleibt nur das 1:0, heißt es bei den Zuschauern. Einzige Möglichkeit der Gäste in Hälfte Eins, ein Freistoß vom Strafraumeck, der von SVF-Keeper Haas kurz abgewehrt wird, doch letztlich ist die Sache bereinigt. Torlos geht es in die Pause. Freinberg hatte klare Chancen, ohne richtig zu überzeugen, St. Willibald hatte nur wenige Kontermöglichkeiten.
Mit der Elf aus Taiskirchen und dem SV Freinberg trafen jene zwei Teams aufeinander, die bisher noch in jedem Spiel anschreiben konnten und somit noch ungeschlagen waren. Für viele die Top-Mannschaften der 2. Liga West-Nord. Dass Freinberg am Ende mit 3:1 in der Höhle des Löwen siegte, lag zu einem an einem überragenden Kampfgeist und zum anderen an der etwas besseren Cleverness der Haas-Truppe.
Zunächst agierten beide Teams auf Augenhöhe. Doch nach sechs Minuten die kalte Dusche für den SVF. Freinberg stellte das Spiel ein nachdem ein Taiskirchner verletzt am Boden lag, der Gastgeber nutzte die Verwirrung, flankte und es stand, unverständlich für den SVF, 1:0. Die eigene Fairness wurde mit Füßen getreten. Freinberg sammelte sich und setzte seinerseits den Gastgeber unter Druck. Nach einem Eckball von Sluti Reinprecht in der 15. Spielminute war es Rigo Gabor der zum 1:1 aus sechs Metern volley einnetzte. Der SVF blieb am Zug und diktierte den Großteil der ersten Hälfte. Zwei Minuten vor dem Seitenwechsel wurden diese Aktivitäten belohnt. Froschi wurde perfekt angespielt und bestätigte anschließend seine derzeitige Top-Form. Mit einer feinen Finte versetzte er den heraus eilenden Goalie und markierte den 2:1-Pausenstand.
Man hat das Spiel zwar gesehen, aber so richtig einordnen kann man es nicht. Es war letztendlich nicht Fisch, nicht Fleisch. Kampfbetont ja, hochklassig jedoch nein. Ein Spiel, das vielleicht letztendlich keinen Sieger verdient hatte, obwohl Freinberg, wesentlich aktiver war. Auf jeden Fall agierte der letztjährige Vizemeister, St. Agatha, wesentlich gefährlicher, als in der vergangenen Woche Freinbergs Gegner, Enzenkirchen. Negativer Höhepunkt in der 55. Minute. Grüneis wird am Mittelkreis überhart gefoult, er muss verletzt ausscheiden (Bild) und nach dem Spiel mit Verdacht auf Kreuzbandriss von der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden. Für den Schiri war diese dunkelrote Aktion nur eine Gelbe Karte, wieder, wie in der letzten Woche, eine Fehlentscheidung. Doch der Reihe nach …
Der SVF braucht Hilfe: Am Freitag, den 20. September findet in der ASKÖ-Stockschützenhalle ab 17:30 Uhr ein Arbeitseinsatz zur Vorbereitung der 60-Jahr-Feier statt.
Der “Ballermann” wurde an diesem Wochenende von Mallorca nach Enzenkirchen verlegt. Freinberg, als Gast, ließ die Kugel und den Gegner laufen. Enzenkirchen hatte nicht den Hauch einer Chance und musste am Ende froh sein nur 5 Bummerl kassiert zu haben. Das der Sieg hätte höher ausfallen können, sei aber auch die einzige Kritik an der Leistung der Haas-Schützlinge aus Freinberg.
Außer dem Anstoß zu dieser Partie, hatten die Einheimischen an diesem Nachmittag nicht allzu oft den Ball. Freinberg dominierte und war jederzeit Herr im Haus. Nach 7 Minuten schlägt Engertsberger eine schöne Ecke in den Fünfer, doch gleich drei SVF’ler verpassen den möglichen Kopfballtreffer. 60 Sekunden später eine tolle Vorarbeit von Rigo Gabor, die satte Abnahme von Engertsberger zischt um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei, der SVF nimmt Fahrt auf.
Nach 17 Minuten serviert Heinzl von rechts auf Rigo Gabor, der geht alleine auf den Torwart und mit etwas Ballglück schiebt er das Leder aus 6 Metern zum 1:0 ins Netz. Etwa Dreiviertel der Zuschauer bejubeln den Treffer, Freinberg ist auch auf den Zuschauerrängen zahlenmäßig klar überlegen. Nur 5 Minuten später sprintet der beste Freinberger, Engertsberger Rene, über links, seine Flanke von der Eckfahne aus findet erneut den Ungarn Rigo Gabor, der die Kugel aus 8 Metern im unteren rechten Eck zum 2:0 versenkt. Der Jubel ist noch nicht richtig verhallt, da zeigt Froschi seine Schlitzohrigkeit. Am 16er “klaut” er einem Gegenspieler den Ball, setzt danach eine Finte und schlenzt das Spielgerät per Außenrist ins rechte Eck. 23 Minuten gespielt, es steht 3:0. Enzenkirchen ist noch immer nicht richtig auf dem Platz.
Nach exakt 25 Spielminuten, die erste Ecke für den Gastgeber, ein Geschenk für Torwart Haas. Im Gegenzug wird der durchgebrochene Froschi vom letzten Mann an der Strafraumkante gefoult, statt der unbestrittenen “Roten Karte”, gibt es lediglich Freistoß. Eine von vielen merkwürdigen Schiri-Entscheidungen nach teils brutalen Fouls der Einheimischen. Der SVF bleibt dran, das bisschen, was Richtung eigenem Tor läuft, wird von der souveränen Abwehr abgefangen. Lediglich nach 38 Minuten muss auch Goalie Haas ins Geschehen eingreifen, ein Kopfball aus 12 Metern ist für ihn aber keine ernsthafte Aufgabe. In der letzten Spielminute der ersten Hälfte kommt “Sluti” Reinprecht nach einer Ballstafette am 16er frei zum Schuss, den er aber neben den Kasten setzt. Beim Pausenpfiff Applaus für das gute SVF-Spiel.
Das SVF-Spiel in Halbzeit 1 war scheinbar auch für den Referee zu schnell, so dass er nach dem Seitenwechsel in frischem Outfit auflief. Fünf Minuten brauchte der SVF um wieder auf “Betriebstemperatur” zu kommen, dann die nächste Chance. Reinprecht marschiert über links, seine Flanke von der Eckfahne findet unseren Ungarn, doch der versiebt per Kopfball. Nur Augenblicke später marschiert Reinprecht erneut über die linke Seite, seine bestens getimte Flanke versenkt Froschi volley aus 6 Metern zum 4:0. Freinberg ist wieder voll da.
In der 54. Minute Doppelchance für Rigo Gabor und Engertsberger Rene, doch alles gelingt auch an diesem Tag nicht. So auch nur drei Minuten später als Sluti nach einem Solo über links den Ball von der Strafraumgrenze knapp über die Torlatte hämmert. Nach knapp einer Stunde schleift Engertsberger, nach einem herrlichen 40-Meter-Pass von Grüneis, die gesamte Abwehr, sein Schuss aus 14 Metern schlägt unhaltbar ins linke untere Eck zum 5:0 ein.
Eine Minute später setzt Gabor, nach einem Engertsberger-Freistoß, den Ball um Zentimeter am Kasten vorbei. In der 67. Minute wird Engertsberger klar im Strafraum gefoult, doch, o Wunder, jeder hat das Foul gesehen, nur der Schiri nicht. Unglaublich. Und nur wenige Minuten danach steht erneut Engertsberger im Focus, sein Schuss klatscht jedoch nur an den Pfosten. Zehn Minuten vor dem Ende der erste Torschuss der Einheimischen in der 2. Hälfte und in der Schlussminute taucht tatsächlich ein Stürmer alleine vor Haas Gerald auf, doch dieser lässt sich auch aus 5 Metern an diesem Tag nicht bezwingen.
Ein klarer, verdienter Sieg, den auch Trainer Haas Markus zufrieden beobachtet haben wird. Es gab viele Szenen und Momente, in denen Freinberg glänzte und spielerische Akzente setzte, ohne den Kampf zu vergessen. Zwei Spieler ragten, in der sehr guten Mannschaft, noch etwas heraus. Engertsberger, der Dreh und Angelpunkt war und auch Ratzinger Florian, der sich als echte Säule in der Abwehr zeigte. Geschickt bestimmt wurde das Geschehen von Scharnböck Benji und Rigo Gabor, der in dieser Partie 62 Ballkontakte hatte, alleine 34 davon in der zweiten Hälfte. Freinberg ist nun Tabellenführer und empfängt am kommenden Sonntag, 16 Uhr, das Team aus St. Agatha. Diese agieren mit nur einem Punkt auf dem vorletzten Tabellenplatz. Trotzdem ist Vorsicht geboten, man muss den Gegner ernst nehmen, um keine unliebsame Überraschung zu erleben. Die Fans werden wieder da sein und das SVF-Team unterstützen.
Was zunächst etwas zäh begann, entwickelte sich mehr und mehr zu einem ansehnlichen Match, das Freinberg hochverdient mit 2:0 für sich entschied. Nach dem Anpfiff brauchte es eine Weile bis das Spiel zwischen dem SV Freinberg und St. Aegidi ins Rollen kam. Doch dann nahm diese Partie Fahrt auf. Der Gast spielte mit und hielt dagegen. Chancen gab es zunächst nur spärlich, aber dafür auf beiden Seiten. Freinberg konnte den Gegner nicht richtig fassen und so blieb das Spiel offen. Nach 27 Minuten die Erlösung für die Fans des SVF. Ein feiner Freistoß von rechts versenkte der an diesem Tag bestens agierende Hofer David per Kopf in die Maschen. Vielleicht zu diesem Zeitpunkt eine etwas glückliche Führung, doch das tat dem Jubel auf dem Platz und auf den Rängen keinen Abbruch. Freinberg blieb am Ball, St. Aegidi versuchte den Ausgleich zu erreichen, doch die Mittel dazu waren nur begrenzt. Man merkte die SVF’ler versuchten die Vorgaben von Trainer Haas Markus umzusetzen, in dem sie über Kampf versuchten die Partie in den Griff zu kriegen. Mit der knappen Freinberger Führung wurden die Seiten gewechselt.
Zwei Minuten nach dem Pausentee bereits die Entscheidung. Eine Ballstafette über die linke Außenbahn landete hoch bei Grüneis Andi, der nahm den Ball sauber an und versenkte den Ball volley zum 2:0 im Netz. Jetzt lief das Spiel der Einheimischen, St. Aegidi hatte nichts mehr zu bestellen, Freinberg gab den Ton und den Takt an. Die Gäste glänzten nur durch ihre harte Gangart, die aber vom Referee nur mäßig unterbunden wurde. Freinberg sicherte den Erfolg durch Angriffsfußball, verzeichnete drei Stangentreffer, doch weitere Tore wollten nicht fallen. Mit diesem hochverdienten 2:0-Erfolg kletterte der SVF in der Tabelle auf den 2. Rang, punktegleich mit Leader St. Willibald. Am kommenden Wochenende reist der SVF nach Enzenkirchen. Auch hier ist ein Dreier möglich, doch man sollte auf der Hut sein. Die Gastgeber haben erst einen Punkt auf der Habenseite und werden versuchen den SVF zu “knacken”. Das Spiel beginnt um 16 Uhr, der SVF hofft auf zahlreiche Fan-Unterstützung.
Über Krampf zum Kampf, über Kampf zuletzt zum Spiel. Was zunächst vielversprechend begann, brachte eine Stunde lang Kicken zum Abgewöhnen, ehe der SVF die letzten 25 Minuten zum FußballSPIEL nutzte. Trotzdem keine Sonne schien war bei diesem SVF-Auswärtsspiel mehr Schatten als Licht.
Wie in der letzten Woche begann der SVF wie die Feuerwehr. In der 3. Minute hatten die zahlreich angereisten SVF-Fans den Torjubel auf den Lippen. Doch Pretzl Markus brachte das Kunststück fertig nach einem feinen Stanglpass von Heinzl den Ball aus vier Metern über die Latte zu jagen. Das hätte die Führung sein müssen. Drei Minuten später drängt Heinzl durch die Mitte in den Strafraum doch sein Querpass verstolpert Engertsberger. In der 8. Spielminute spielt Froschi, statt abzuziehen, im Strafraum auf Grüneis, doch der Torwart riecht den Braten und ist um einen Tick schneller am Ball. Mit dem ersten Schuss der Gastgeber auf das SVF-Gehäuse in Minute 10, den Goalie Haas mühelos entschärft, geht der Faden im Spiel der Freinberger verloren, Sand ist im Getriebe, das Fußballspielen scheint vergessen, es wird zu einer wahren Krampfpartie mit zahllosen Fehlpässen, billig her geschenkten Zweikämpfen und vielen individuellen Fehlern. In der 15. Minute kann unsere Torwart Schlimmeres verhindern als er einen 25-Meter-Freistoß von rechts mit den Fingerspitzen an die Oberkante der Querlatte lenkt. Einen Abklatsch des Spieles wird nach 20 Miinuten von den Freinbergern vorgeführt, Dobler wird bei einen Befreiungsschlag 25 Meter vor dem Kasten geblockt, der Abpraller landet mit großer Wucht am rechten SVF-Pfosten, hier hätte Haas keine Chance gehabt. Danach Leerlauf. Nach einer halben Stunde Spielzeit kann sich der SVF-Torwart, nach einem Schuss aus wenigen Metern, mit einer prachtvollen Parade auf Höhe der Grasnarbe auszeichnen. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff ein Hochkaräter für den SVF. Gabor Rigo schiebt am 11er den Ball quer auf Froschauer, doch dieser schießt nur einen Gegenspieler an, es bleibt beim torlosen und langweiligen 0:0.
Wir verlinken die Infos auf www.oefb.at - ich kann leider nicht garantieren, dass es immer so funktioniert, aber im Moment …