SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Erster SVF Nachwuchs im Jahr 2014

Neuzugang Max Joseph Salibasic

Eigentlich ist die Zeit zwischen den Jahren und im Jänner eine ruhige Zeit für unsere Fußballer und das Betreuerteam, eine Zeit zum Durchschnaufen und Kraft tanken. Doch unser langjähriger Physiotherapeut Alexandro Salibasic hat gerade jetzt alle Hände voll zu tun. Der Grund dafür ist 49 cm groß, wiegt 3450 Gramm, ist seit 2. Januar auf der Welt und heißt Max Joseph Salibasic. Zusammen mit seinem großen Bruder ist er bestimmt effektiver als jedes Aufbautraining und sorgt dafür, dass seine Eltern fit ins Frühjahr starten.

Erst Abstieg, dann Herbstmeister

Der SVF startete als Absteiger in die 2. Klasse. Bereits nach Spieltag 2 fand man in die Spur, am Ende der Vorrunde durften Spieler, Trainer und alle SVF’ler den Herbstmeistertitel bejubeln. Obwohl das Team, um den neuen Trainer Markus Haas, ungeschlagen blieb - bei 4 Remis - war nicht alles Gold, was glänzte. Bereits am ersten Spieltag musste man mit einem Unentschieden vorlieb nehmen, Sigharting bestimmte die Partie in Freinberg, der SVF hatte viel, viel Dusel und durfte mit dem einen Punkt mehr als zufrieden sein. Ähnlich die letzte Partie beim Tabellenschlusslicht in Vichtenstein, nur mit Mühe und einem bestens aufgelegten Torwart erreichte man ein 0:0. Das Team wurde ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.

Der Nikolaus kommt

Liebe Nachwuchsspieler des SVF!

Wie all die Jahre zuvor darf ich auch dieses Jahr wieder alle Nachwuchsspieler/innen angefangen von unseren Bambinis bis hinauf zur U14 recht herzlich zur SVF-Nikolausfeier einladen. Die Veranstaltung beginnt am kommenden Samstag, 07.12.2013 um 14 Uhr. Bei dieser Gelegenheit darf ich euch dann auch den neuen U10-Trainer vorstellen. Der Nikolaus und seine Begleiter werden uns so gegen 15 Uhr besuchen. Ich freue mich auf euer Kommen.

0:0 - Kein erkennbarer Unterschied

Oft genug gewarnt wurde, auch an dieser Stelle. Doch der Kopf macht letztlich nicht immer mit und so nahm man anscheinend den Tabellenletzten, Vichtenstein, auf die leichte Schulter und musste sich am Ende mit einem gerechten 0:0-Unentschieden zufrieden geben. Ein Remis, das hoffentlich in der Endabrechnung nicht entscheidend ist. Dass einige Leistungsträger wie Dobler, Heinzl, Engertsberger usw. gefehlt haben, darf man erwähnen, doch zur Ausrede reicht dies nicht.

Bereits von Beginn an wunderten sich die zahlreichen Freinberger Fans, dass Vichtenstein mitspielte und Freinberg kein richtiges Mittel fand den Gegner zu knacken. Eine Viertelstunde plätscherte die Partie dahin, ohne dass eine Elf in Tornähe des Kontrahenten kam. Als neutraler Zuschauer, der keines der Teams kannte, wäre es unmöglich gewesen festzustellen, wer Spitzenreiter und wer Nachzügler ist. Und das über die gesamte Spielzeit hin. In Minute 16 zeigte der SVF erstmals auf. Gabor hämmert einen Freistoß aus 23 Metern knapp am linken Pfosten vorbei. Das war’s für die nächsten zehn Minuten. Roland Danielauer läutet die nächste Chance ein, nach einem sehenswerten Solo aus der eigenen Hälfte serviert er den Ball Thomas Froschauer maßgerecht, der Goalgetter vergibt jedoch aus 15 Metern. Zwei Minuten später eilt ein Vichtensteiner, aus stark abseitsverdächtiger Situation, auf das Freinberger Gehäuse zu, doch beim Abschluss fehlt die Kraft. Das 1:0 auf den Schuhen hat 10 Minuten vor der Pause Michael Kesselring, alleinstehend aus 10 Metern, zentral vor dem Tor, schießt er den Vichtensteiner Torwart an, ein Sitzer, der eigentlich ein “Muss” war. 60 Sekunden vor dem Pausenpfiff knallt Gabor die Kugel aufs Gehäuse, der Torwart lässt abklatschen, der Nachschuss von Sluti wird abgeblockt. Ernüchterung unter den SVF-Fans, torlos geht es in die Kabinen.

5:0-Kantersieg bringt Herbstmeistertitel

Der Herbstmeister heißt SV Freinberg. Bereits ein Spiel vor Ende der Hinrunde konnte der SVF diesen Titel mit einem 5:0-Heimsieg gegen Wesenufer fixieren. Der Vorsprung des Tabellenführers beträgt weiterhin 4 Punkte. Nächster Gegner ist der Tabellenletzte, Vichtenstein. Doch aufgepasst, dieser Gegner konnte gegen uns schon vor einigen Jahren eine Sensation verbuchen.

Jetzt läuft es auch zu Hause. Mit Tempo, Spielwitz und variantenreichem Spiel setzte man die Gäste aus Wesenufer von Beginn an unter Druck und ließ nie einen Zweifel aufkommen, wie der Sieger heißen würde. Bereits nach gut 5 Spielminuten versenkte Engertsberger einen Elfmeter zum 1:0 in die Maschen. Der Knoten war geplatzt, der Ball lief. Wesenufer suchte sein Glück in der Abwehr und konnte lange das 1:0 “verteidigen”. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff gelang Torgarant Thomas Froschauer, nach einer Ecke, das vorentscheidende 2:0. Das Fehlen vom “Chefstrategen” Hofer David, auf Grund der “Gelb-Rot-Sperre”, machte sich in dieser Partie nicht negativ bemerkbar.

Hochverdienter Derbysieg

Tabellenführer Freinberg ließ den Nachbarn aus Schardenberg nie den Hauch einer Chance und siegte letztlich doch “nur” mit 2:0 (1:0) Toren. Ein Manko: Viele Chancen wurden leichtfertig liegen gelassen.

Es dürften wohl mehr als 400 Zuschauer gewesen sein, die beim ewig jungen Derby zwischen Freinberg und Schardenberg die Tribüne und den Spielfeldrand füllten. Der Gastgeber nahm mit dem Anpfiff das Spiel in die Hand und ließ den Gegner nur an der langen Leine agieren. Es waren gerade einmal 100 Sekunden gespielt als der an diesem Tag überaus spielfreudige Engertsberger Rene im Strafraum regelwidrig gefoult wurde. Froschi schnappte sich das Leder zum fälligen Elfmeter. Seinen schwachen und unplatzierten Schuss konnte der starke Schardenberger Goalie souverän parieren. Freinberg spielte weiter und drängte den Gast immer mehr zurück. Nur eine Minute nach der vergebenen Chance die nächste Situation für den SVF. Nach einem Eckball kommt Kapitän Scharnböck an die Kugel, doch sein Kopfball streicht knapp am Gehäuse vorbei. Nach einer Viertelstunde Jubel bei den SVF-Fans. Engertsberger spielt einen Freistoß klug auf die Rechte Außenseite zu Heinzl, der zieht bis zur Grundlinie und flankt punktgenau auf Hofer David, dieser lässt sich nicht lange bitten und versenkt das Spielgerät herrlich mit dem Fuß in die Maschen. Das hochverdiente 1:0 ist geschafft. Weiter geht’s im selben Takt. Engertsberger Rene schnappt sich die Kugel an der Mittellinie, schleift einige Gegenspieler und setzt im 16er “Sluti” Reinprecht in Szene, der wird jedoch beim Abschluss geblockt. Fünf Minuten danach flankt Sluti von links, ein Abwehrspieler fehlt den Ball, doch wieder kann Froschi das “Geschenk” nicht verwerten, statt eines “Hammers” aus 12 Metern kommt nur ein schwacher Schuss, eine Rückgabe, heraus. Der SVF vergibt zu viele “Sitzer”. Nach 35 Minuten finden die Schardenberger erstmals den Freinberger Strafraum. Ein Foul eines Schardenbergers, kurz vor der linken Strafraumgrenze, sieht der Referee anders und gibt Freistoß für die Gäste. Der folgende Schuss landet am Außennetz. Nur Sekunden später der einzige Aufreger für SVF-Goalie Haas. Ein Freistoß von rechts kommt als Granate in den Strafraum, Hofer fälscht ab und lenkt den Ball nur um Zentimeter am Kasten vorbei. Für längere Zeit die einzige Chance der Gäste. Kurz vor dem Seitenwechsel eine Dreifachchance für den SVF. Gabor wird angespielt, er nimmt den Ball gekonnt an, läuft alleine auf den Goalie, doch dieser pariert. Die Nachschüsse von Engertsberger und Froschauer Thomas verpuffen in der Schardenberger Menschentraube. Die erste Halbzeit zeigte nur Einbahnstraßenfussball. Engertsberger, Heinzl und Hofer diktierten als beste ihres Teams das Geschehen.