SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

1:1 - Zwei wichtige Punkte vergeben

Freinberg musste bei tristen Wetter in St. Willibald schon vor dem Anpfiff der Begegnung Rückschläge akzeptieren. Gleich mehrere Stammkräfte, u.a. Jungvater David Hofer, mussten an diesem Tag passen, so dass man nur mit einer Alternativ-Elf auflaufen konnte. Trotzdem war der SVF Favorit.
Von Beginn an entwickelte sich eine flotte Partie, die beide Teams im Vorwärtsgang präsentierte. Was Freinberg an technischem Format zeigte begegnete St. Willibald mit viel Herzblut, Einsatz und leider allzu oft übertriebener Härte. Chancen waren über das ganze Spiel auf beiden Seiten in Hülle und Fülle vorhanden, doch zwei überragende Keeper ließen mit ihren Paraden die gegnerischen Angreifer meist verzweifeln. Besonders in der ersten Hälfte war Freinberg am Drücker, doch mit Glück, Fuß- und Fingerspitze verhinderte der Torwart der Heimelf die tollsten Chancen des SVF. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte war jedoch auch er machtlos. Froschi schlug eine fein dosierte Flanke in den Fünfer, Gabor nahm die Hereingabe locker an und schob das Leder in die Maschen. 1:0-Führung zur Pause, das Ganze sah jetzt schon recht vielversprechend aus.
Nach dem Wechsel war der Gastgeber am Drücker, doch die Chancen blieben verteilt. Nachdem der Gastgeber dann doch zwei Hochkaräter liegen ließ, wobei sich Goalie Haas als überragender Rückhalt präsentierte, nutzten sie nach einer Stunde Spielzeit eine präzise Hereingabe. Nach einem Gestochere im Fünfer waren die Einheimischen etwas glücklicher und die Kugel wurde zum Ausgleich im Netz versenkt. Sankt Willibald blieb am Drücker, doch auch Freinberg war weiterhin aktiv. Am Ende teilte man sich die Punkte, der Gastgeber war zufrieden, während Freinberg zwei wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg liegen ließ. Jetzt sieht die Situation so aus: Freinberg führt vor dem punktegleichen Taiskirchen durch eine um ein Tor bessere Tordifferenz. Drei Punkte dahinter lauert Sigharting, das wiederum nur ein Tor schlechter als Taiskirchen agiert. Eine spannende Ausgangssituation vor den letzten vier Spielen.
Am Sonntag gastiert Lambrechten ab 16 Uhr in Freinberg. Hier muss der SVF voll punkten, damit man weiter seine Leaderposition verteidigen kann. Wir und die Fans drücken auf der Tribüne die Daumen.

4:2-Sieg: Nuancen entscheiden Spitzenspiel

Der SVF ist wieder Spitze. Mit einem 4:2-(1:0)-Sieg über den bisherigen Tabellenführer, Taiskirchen, übernahm Freinberg wieder den “Platz an der Sonne”.
Wer am Muttertag-Nachmittag den Weg zum Freinberger Fußballplatz nahm, wurde dafür von beiden Teams belohnt. Eine Klassepartie mit hochwertigem Fußball und sechs tolle Treffer zogen die Fans in ihren Bann. Freinberg siegte dem Ergebnis nach relativ deutlich, doch in Wirklichkeit war es ein Spiel auf Augenhöhe, mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten, doch genau hier war die Haas-Elf an diesem Tag im Vorteil.
Vom Anpfiff weg entwickelte sich eine schnelle Begegnung. Taiskirchen, bisher im Frühjahr erst mit einem Unentschieden belastet, übernahm das Kommando und drückte die Heimelf nach hinten. Doch der erste SVF-Angriff saß. Und noch dazu war es ein echter Hingucker. Pretzl erläuft einen Pass auf der linken Seite, spielt den Ball auf Rigo Gabor, der nimmt den Ball mitten am 16er an, schlägt einen Haken nach links, spielt drei Gegner aus und versenkt den Ball von halblinks aus 15 Metern ins untere rechte Eck, ein Traumtor. Freinberg ist im Spiel angekommen. Drei Minuten später pfeift ein Fernschuss vom topmotivierten Gabor um Zentimeter am Gästetor vorbei ins Aus. Freinbergs nächster Angriff bringt eine Dreifachchance. Zunächst kann der Gästegoalie einen Gabor-Schuss abblocken, im Nachschuss trifft Reinprecht den Keeper erneut und Froschi setzt dann den freiliegenden Ball aus 12 Metern über das Gehäuse. Mitte der ersten Halbzeit schlägt Reinprecht eine Flanke in der Strafraum, Gabor nimmt den Ball, per Seitfallzieher, direkt und verfehlt das Ziel nur knapp. Im Gegenzug eine Flanke von Taiskirchen von links, ein Gästespieler legt mit der Brust auf, doch sein Mitspieler haut die Kugel aus 7 Metern in die Wolken. Nach einer halben Stunde Spielzeit erneut ein Hochkaräter für Taiskirchen. Dobler, ansonsten eine Betonbank, verfehlt einen Ball, ein Schuss von rechts wird abgeblockt und wieder zischt der Nachschuss aus 6 Metern über den Querbalken. Das Spiel wogt hin und her, ein Sieger ist noch nicht zu erkennen.
Nach dem Seitenwechsel drängt Taiskirchen mit Macht. Freinberg ist in Not, doch Zählbares kann der Gast nicht anschreiben. SVF-Kapitän Scharnböck hält den “Laden” mit überragendem Kampfgeist zusammen. Ein Entlastungsangriff in der 56. Minute führt zum 2:0. Kesselring marschiert über rechts, seine gefühlvolle Flanke verwandelt Gabor per Kopf vom Elfmeterpunkt ins rechte untere Eck. Die Tribüne wackelt. Doch schon im Gegenzug hat Taiskirchen nach einem Freistoß Pech als der Nachschuss, wieder aus kurzer Distanz, übers Tor gedroschen wird. Nach einer Stunde scheint die Entscheidung gefallen zu sein. Gabor schlägt eine Ecke von rechts, die Abwehr sieht schlecht aus, was Froschi zum 3:0 aus kurzer Entfernung nutzt. Zehn Minuten später gar das 4:0. Danielauer blockt einen Ball an der Mittellinie, das Spielgerät senkt sich hinter die Abwehr der Gäste, Gabor sprintet dazwischen und lupft den Ball über den heraus eilenden Keeper ins leere Tor. Taiskirchen gibt aber nicht auf und sucht weiter seine Chance. In der 73. Minute unterschätzt SVF-Goalie Haas eine Flanke, diese wird von einem Angreifer volley aus halblinker Position ins Netz zum 4:1 versenkt. Freinberg reagiert nur noch, der Gast bleibt am Drücker. Zehn Minuten vor dem Ende schlägt der Ball, nach einem Abwehrfehler, erneut im SVF-Kasten ein. Ein Volleyschuss aus 16 Metern bringt das 4:2. Als fünf Minuten später ein Schuss vom 16er am rechten Außenpfosten des Freinberger Gehäuses landet, zittern Spieler und Fans nochmals um den Sieg. Doch das Team lässt nichts mehr anbrennen und bejubelt nach dem Schlusspfiff mit Trainer Markus Haas den harterkämpften Sieg nach einem grandiosen Spiel beider Mannschaften. Freinbergs Team wirkte geschlossen und zeigte durch die Bank eine tolle Leistung.
Das nächste Spiel wird am kommenden Samstag, 15 Uhr, in St. Willibald angepfiffen. Ein unbequemer Gegner. Doch sollte auch hier mit Unterstützung der Fans ein Dreier möglich sein.

SVF siegt nach Kampfspiel 3:1 in Rainbach

Freinberg gewann verdient, aber nicht immer überzeugend die Auswärtspartie in Rainbach. Beim 3:1 (2:0) spielte der Gastgeber lange mit, agierte aber meist überhart - fast schon brutal - und durfte sich beim Referee bedanken, dass nur einer ihrer Spieler - mit Gelb-Rot bedacht - frühzeitig zum Duschen musste.
Die Partie begann für Rainbach äußerst schlecht. Bereits in der 1. Minute verletzte sich einer ihrer Spieler und musste in der Folge ausgetauscht werden. Freinberg marschierte, doch die erste Chance erspielte sich die Heimelf. Über die linke Außenseite drang ein Angreifer in den 16er, schliff danach drei SVF’ler und schloss energisch ab. Gerald Haas, der nach seiner Verletzung wieder das Tor hütete, war auf der Hut und fing den Schlenzer aus dem oberen Tordreieck. In der 6. Minute ein Freistoß von Freinberg an der Mittellinie, Scharnböck reagierte schnell, sein feiner Pass landete bei Gabor, der den Ball in den Lauf von Hofer legte, dieser erzielt mit einem überlegten Schuss ins untere linke Eck die 1:0-Führung. Danach brach das alte Freinberger Leiden auf. Man zog sich zurück und verwaltete, meist schlecht als recht, doch Rainbach konnte dies nur selten nutzen. In der 18. Minute schien der Ausgleich fällig. Nach einem Fehler im Mittelfeld zieht ein Angreifer alleine auf und davon, doch er zeigt Nerven und setzt die Kugel unbedrängt ans Außennetz, eigentlich ein “Muss”. Jetzt plätschert die Partie dahin, unterbrochen von harten Attacken der Gastgeber. Einige Chancen hüben und drüben, das war’s. Mit dem Halbzeitpfiff doch noch das erlösende 2:0. Gabor hämmert einen Freistoß aus 35 Metern ins untere linke Eck, der Goalie kommt zu spät. Freinberg jubelt.
Nach dem Seitenwechsel präsentiert sich Freinberg kompakter. Man kontrolliert die Partie. Bereits nach zwei Minuten eine SVF-Riesenchance. Flanke von rechts, Pretzl Gerhard nimmt den Ball volley, doch der Torwart wehrt ab, der Nachschuss von Gabor landet nur am Außennetz. In der 57. Minute eine üble Szene abseits vom Spielgeschehen, eine klare Tätlichkeit (Schlag) an Froschi, doch das Ganze passiert hinter dem Rücken des Schiris. Glück für Rainbachs Nr. 16. Zehn Minuten später die Entscheidung: Ein langer Ball über links wird von der Rainbacher Abwehr unterlaufen, Froschi flankt auf den langen Pfosten dort markiert Kesselring per herrlichem Flugkopfball das 3:0. Minute 69: Ein Foul an der Mittellinie wird nicht gepfiffen, Flanke von links, ein Rainbacher köpft an die Latte, den Nachschuss versenkt einer der Gastgeber per Fallrückzieher zum Ehrentreffer im Freinberger Kasten. Das Spiel geht hin und her, Freinberg hat mehrere klare Chancen, doch man vergibt all zu freigiebig. Alleine in der Nachspielzeit hatte Gabor drei Großkaräter, die er alle am Kasten vorbeisetzte. Freinberg war letztlich ein verdienter Sieger, kämpferisch in der zweiten Hälfte stark und meist Herr des Geschehens. Das “magische Dreieck”, Haas, Dobler und Scharnböck hielt die Fäden in der Hand und war der ruhende Pol, wenn es drohte hektisch zu werden. Schade nur, dass die Heimmannschaft allzuoft überharte und unfaire Attacken setzte.
Nächste Woche, am Muttertag, kommt es zur Finalbegegnung der Klasse. Die beiden Topplatzierten, Freinberg und Taiskirchen, stehen sich im direkten Duell gegenüber. Freinberg will, wie im Hinspiel, den Dreier und hofft auf zahlreiche Fanunterstützung. Anpfiff ist um 16 Uhr.

Sieben Ostereier bunt verteilt

Das Spiel gegen die USA, also Union St. Agatha, stand am Ostermontag von Beginn an unter keinem guten Stern. Freinberg musste Top-Torhüter Gerald Haas vorgeben, der sich im Abschlusstraining am Freitag eine Bänderverletzung im Knie zuzog und so das SVF-Krankenlager weiter ausbaute. Trotz der widrigen Voraussetzungen gelang unserem Team ein knapper 3:4-(1:2)-Auswärtserfolg, der erste in der Frühjahrsrunde, der aber weit klarer als das Ergebnis war.

Erstmals durfte Kasbauer Patrick in einem Meisterschaftsspiel der Freinberger Kampfmannschaft das Tor hüten, und - so muss man klar festhalten - er machte seine Sache gut und zeigte sich des Öfteren als sicherer Rückhalt. Mit dem Anpfiff übernahm der SVF das Kommando und zeigte gleich, wer der Klassenprimus ist. Gelegentliche Unsicherheiten in der Abwehr konnten kaschiert werden, Freinberg war am Drücker. Nach 12 Minuten erstmals Jubel bei den zahlreichen SVF-Fans. Nach einem klaren Foul im Strafraum zeigte der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt. Froschi ließ sich diese Chance nicht nehmen und markierte souverän das 0:1. Der Jubel war gerade verflogen, als Gabor Rigo den Ball zum 0:2 in die Maschen versenkte. Ein ruhiger Nachmittag schien sich anzubahnen. Doch weit gefehlt, Freinberg trat auf die Bremse und verwaltete nur noch. Ein Fehler, der im Frühjahr immer wieder gemacht wurde. St. Agatha kam auf und erarbeitete sich erste Möglichkeiten. Fünf Minuten vor der Pause konnten die Gastgeber jubeln, es stand aus Freinberger Sicht, nur noch 1:2.

4:0 - Gabor Rigo als "Ballermann"

Auch im Spiel gegen Enzenkirchen “zauberte” Trainer Markus Haas einen Trumpf aus dem Ärmel. Er reaktivierte “Sagler” Gerhard Pretzl, der im Mittelfeld souverän für mehr Ordnung sorgte. Auf der Tribüne drängten sich die Zuschauer, das Spiel war bestens besucht. Letztlich durften sie die “Gabor-Rigo-Show” bejubeln, dem drei Treffer gelangen.
Der Auftakt gehörte auch dieses Mal, wie eigentlich stets in den letzten Wochen, dem Gegner. Enzenkirchen setzte erste Duftmarken und hatte in den ersten Minuten zwei Riesenchancen, die sie aber nicht nutzen konnten. Die Kaltschnäuzigkeit fehlte und dies wurde hart bestraft. Freinberg übernahm das Kommando. Nach 13 Minuten war es der im Angriff überragende Gabor Rigo, der seine erste Chance eiskalt zum 1:0 nutzte. Freinberg war angekommen, das Spiel wurde fester in die Hand genommen. Mit einem Doppelschlag nach einer knappen halben Stunde war die Partie bereits gelaufen. Erneut war es unser ungarischer Legionär, der zum 2:0 einnetzte. Der Jubel war noch nicht verhallt, da zeigte Thomas Froschauer mit dem 3:0, dass er nicht umsonst in der Torjägerliste der Liga an der Spitze liegt. Der SVF musste nicht weiter glänzen, der Gegner war an diesem Tag einfach zu schwach.
Nach dem Seitenwechsel plätscherte das Spiel über weite Strecken dahin. Enzenkirchen konnte nichts Gefährliches produzieren, Freinberg wollte nicht. Einige Torchancen wurden versiebt und so dauerte es bis etwa 10 Minuten vor Schluss bis die zahlreichen SVF-Fans erneut Grund zum Jubeln hatten. Mit seinem dritten Treffer an diesem Tag sorgte Gabor Rigo für den 4:0-Endstand. Ein klar verdienter Sieg, der durchaus noch höher hätte ausfallen können. Letztendlich war man wieder mit dem Team versöhnt.
Am Ostermontag “testet” Freinberg den Tabellenvorletzten St. Agatha. Doch aufgepasst zu Hause ist der Gegner stark. Es heißt also bloß nicht unterschätzen und an das Spiel in Vichtenstein denken, wo wir in der letzten Herbstrunde nur ein mageres Remis erzielen konnte. Normalerweise müssten drei Punkte mit nach Freinberg gehen. Wir und die Fans drücken die Daumen. Der Anpfiff erfolgt um 16:30 Uhr.

AH Spielplan 2014

TerminGegnerUhrzeit
05.04.Wolfsteiner Kickers (H)18:00 Uhr
12.04.Kirchberg (H)18:00 Uhr
26.04.Schönberg (H)18:00 Uhr
17.05.Turnier Freinberg18:00 Uhr
31.05.Preying (H)18:00 Uhr
07.06.Turnier Haselbach18:00 Uhr
28.06.Straubing (H)18:00 Uhr
05.07.Hutturm (H)18:00 Uhr
12.07.Deggenau (A)18:00 Uhr
26.07.SV Prag (A)18:00 Uhr
16.08.Münzkirchen (H)18:00 Uhr
23.08.Salzweg (H)18:00 Uhr
06.09.Kirchberg (A)18:00 Uhr
13.09.Kropfmühl (H)18:00 Uhr
11.10.Haselbach (A)18:00 Uhr

0:0 - Freinbergs Motor stottert

Was im Herbst oft leicht und locker wirkte, ist jetzt nur noch Stückwerk. Wer sich vom 5:0-Erfolg letzte Woche gegen Suben täuschen ließ, musste beim mageren 0:0 in St. Aegidi erkennen, dass der Aufstieg noch längst nicht in trockenen Tüchern ist, nein, man muss jetzt wieder aufpassen, dass man am Ende nicht mit leeren Händen dasteht.
Die zahlreich mitgereisten Freinberger Fans kehrten dieses Mal enttäuscht von der Auswärtspartie zurück. Ohne Feuer, Spielwitz und mit kaum einer Torchance kann man auch in der untersten Klasse kein Spiel gewinnen. Im Gegenteil, Freinberg musste froh sein, dass die Heimelf ihre ebenfalls nur spärlichen Chancen versiebte, sonst hätte man die zweite Niederlage im dritten Spiel im Frühjahr akzeptieren müssen. Der SVF war in der ersten Hälfte nicht zu sehen, das torlose Remis zur Pause schmeichelte unserem Team. Zu allem Überfluss musste auch noch Michael Kesselring verletzt ausscheiden, wir wünschen baldige Genesung!
Wer erwartete dass Freinberg nach dem Seitenwechsel zeigen würde, wer der Leader in dieser Klasse ist, sah sich erneut enttäuscht. Die Bemühungen wurden zwar besser, doch im Angriff wehte weiter nur ein laues Lüftchen. Lediglich bei einem satten Schuss aus knapp 20 Metern, der um Zentimeter am Pfosten vorbei ins Aus zischte, musste St. Aegidi bangen. Ansonsten hatte das Heimteam den Favoriten im Griff. Die Minuten verstrichen ohne dass etwas Spektakuläres passierte. So war der Schlusspfiff an diesem Tag fast schon eine Erlösung.
Nächste Woche gastiert am Sonntag, 16 Uhr, Enzenkirchen in Freinberg. Wieder ein unbequemer Gegner. Wir hoffen und wünschen uns, dass der Knoten platzt und Freinberg zur alten Stärke zurück findet und drücken die Daumen.

Jana auf dem Weg nach oben

Jana Scharnböck, 15-Jähriges Nachwuchstalent des SVF Freinberg, machte jetzt einen weiteren Schritt auf der Fußball-Karriere-Leiter. Sie und ein weiteres Mäderl aus Oberösterreich können nun die weitere Basis für eine vielversprechende Karriere im Frauenfußball legen: Nachdem bereits im Vorjahr ein Quintett den Sprung in das Nationale Zentrum für Frauenfußball geschafft hat, konnten sich nun Jana Scharnböck (SV Freinberg/LAZ Ried) und Katharina Fellhofer (UFC Eferding/LAZ Wels) im Aufnahme- und Sichtungsverfahren erfolgreich für die mehrjährige professionelle Ausbildung in der Nachwuchseinrichtung in St. Pölten qualifizieren. Das Duo wurde für das Schuljahr 2014/2015 aufgenommen. Das Nationale Zentrum für Frauenfußball ist ähnlich dem berühmten Schigymnasium in Stams strukturiert.