SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Unsere neue Heimat

In der Saison 2014/15 startet der SVF nach der erfolgreichen Relegation über Kopfing gegen 13 Rivalen in der 1. Klasse Nordwest. Unser “ständiger Begleiter”, Neukirchen/W., gegen den wir bisher die meisten Meisterschaftspartien spielen durften, ist auch wieder ein Konkurrent. In unserer neuen Klasse spielen außer dem SVF noch:

Kallham
ATSV Schärding
Eggerding
Raab
Obernberg
Hartkirchen
Waizenkirchen
Natternbach
Haibach/D.
Taiskirchen
Wallern 1B
Neukirchen/W.
Diersbach

Nachwuchs in der Kampfmannschaft

Seit dem 12. Mai 2014 komplettiert die kleine Marie die Mädelrunde um unseren Spieler Hofer David. Mit 51 cm und 3200g kam sie zur Welt, inzwischen ist sie aber bestimmt schon ordentlich gewachsen. Zusammen mit Mama Katrin und der großen Schwester Emilia sorgt Baby Marie nun für noch mehr Frauenpower in Freinberg. Der SVF gratuliert den Eltern zum süßen Nachwuchs und wünscht David gute Nerven für seinen Dreimädelhaushalt!

Freinberg bejubelt Aufstieg

Mit einem hartumkämpften 0:0 in Kopfing sicherte sich Freinberg, nach dem 2:0 im Hinspiel am Donnerstag, den Aufstieg in die 1. Klasse. Unbeschreiblicher Jubel bei den zahlreich mitgereisten Fans, den Offiziellen um Klubchef Hermann Pretzl und Sektionsleiter Sepp Heinzl und ganz besonders bei den überglücklichen Spielern. Trainer Markus Haas bekam noch auf dem Platz eine Bierdusche. Der SVF ist nach seinem zweiten Platz in der Meisterschaft doch noch aufgestiegen. Herzlichen Glückwunsch an unser Team, unseren Erfolgstrainer und den ganzen Stab rund um die Mannschaft.
In diesem wichtigen Auswärtsmatch musste Freinberg auf den aus dem Hinspiel verletzten Ratzinger Flo verzichten. Die Partie war noch keine 20 Sekunden alt, als Kopfing brandgefährlich vor dem SVF-Tor auftauchte. Ein Steilpass durch die Schnittstelle der Abwehr, doch Goalie Haas ist zur Stelle und klärt im letzten Moment an der 16er-Grenze. Im Gegenzug hat Froschi die erste Chance, doch er verfehlt den Ball äußerst knapp. Nur zwei Minuten später geht ein Freinberger Kopfball nach einem Freistoß nur äußerst knapp am Ziel vorbei. Obwohl in der Folge das Spiel meist nur von 16er-Grenze zur 16er-Grenze läuft haben beide Mannschaften immer wieder ihre Chancen, wobei zunächst die Hausherren etwas im Vorteil sind. Nach 26 Minuten verfehlt eine Abwehrspieler auf der linken Kopfinger Seite den Ball, Froschi schließt mit einem satten Schuss unbedrängt ab, doch das Leder küsst nur den Pfosten, das Zittern geht weiter. Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel wird ein Scharnböck-Kopfball mit Mühe zur Ecke geklärt, diese zischt anschließend äußerst knapp am langen Pfosten vorbei. Nahezu mit dem Halbzeitpfiff spielt der junge Tomm Sergej steil auf Gabor in den Strafraum, in letzter Sekunde kann die Kopfinger Abwehr klären. Es bleibt zur Pause beim torlosen Remis. Freinberg fehlen noch 45 Minuten zum Aufstieg. Die Partie ist bis dahin, wie auch in der Folge, intensiv, hart aber nie unfair. Ein sehr gutes Kampfmatch.
Die zweite Hälfte wird mit einem satten Kopfinger Schuss auf die kurze Ecke eröffnet, doch Haas Gerald entschärft mühelos. Danach hat Tomm eine Möglichkeit, doch er trifft den Ball nicht richtig. Die Freinberger Fans müssen weiter leiden. Zehn Minuten nach Wiederanpfiff zischt ein Gabor-Schuss um Zentimeter am linken Pfosten vorbei ins Toraus. In der 58. Minute sieht ein Kopfinger nach einem harten Foul an Tomm die “Rote Karte”, Freinberg hat einen Mann mehr auf dem Feld, bei dieser Hitze ein großer Vorteil. Den anschließenden Freistoß kann Kopfing im letzten Moment entschärfen. Nach 66 Minuten passt Gabor klug auf Reinprecht, der flankt sofort nach innen, gleich mehrere Möglichkeiten werden dabei liegengelassen. Zwei Minuten später muss auch Froschi, nach Kritik am Linienrichter, mit Gelb-Rot bedacht, vorzeitig zum Duschen. Ein Platzverweis unnötig wie Kropf und eine Schwächung für die Mannschaft, so etwas sollte einem erfahrenen Spieler nicht unterlaufen (aber das ist jetzt vergessen). Nur kurz danach muss der Kopfinger Keeper nach einem Gabor-Freistoß aus 30 Metern gleich zweimal nachgreifen um das 1:0 zu verhindern. Im Gegenzug foult der umsichtige Abwehrchef Dobler einen Kopfinger Angreifer. Elfmeter! Der Gastgeber riecht Morgenluft. Freinbergs Goalie Haas ahnt jedoch die Ecke und fängt die Kugel aus dem rechten Torwarteck. Großartig gehalten, das war wohl die entscheidende Szene. Kopfing kämpft zwar weiter, doch man kann dabei Freinberg kaum noch in Verlegenheit bringen, die Hitze fordert auf beiden Seiten ihren Tribut. Die letzte Möglichkeit hat Gimplinger Stefan, dessen abgerissene Flanke fast im Tor landet. Beim Schlusspfiff des guten Referees fallen sich die Freinberger Spieler in die Arme. Eine scheinbar in den letzten Spielen vergeigte Saison nimmt doch noch ein versöhnliches Ende. Freinberg spielt die nächste Saison in der 1. Klasse, Kopfing muss nach unten.
Es ist kaum zu fassen, Freinberg hat die Relegation gewonnen und ist jetzt wieder “erstklassig”. Wir gratulieren!!!

2:0 - SVF mit guter Ausgangsbasis

Freinberg war im Relegationsspiel “Herr im Haus” und siegte hochverdient mit 2:0 Toren. Jetzt hat der SVF die Trümpfe in der Hand und kann am Sonntag (17 Uhr) mit ebensolchem Einsatz in Kopfing die Ernte einfahren. Die Ausgangslage mit einem Sieg ohne Gegentor ist eigentlich ideal.
Die ersten zehn Minuten des Hinspiels zeigte einen überaus nervösen Gastgeber. Freinberg kam kaum in die Gänge und hatte jede Menge Abspielfehler, selbst auf kürzester Distanz. Danach fand man ins Spiel und übernahm endgültig das Kommando. Kopfing wurde zurückgedrängt. Die erste Schusssituation hatte Sluti, sein Schuss innerhalb des 16ers wurde jedoch abgeblockt. In der 20. Minute Jubel bei den Gästen, der Ball war im Netz, jedoch hatte das Schiedsrichtergespann auf Abseits entschieden. Nur eine Minute später schlägt es auf der anderen Seite zum 1:0 für Freinberg ein. Sluti passt einen Eckball auf Hofer zurück, der fackelt nicht lange und haut die Kugel aus 18 Metern ins rechte obere Kreuzeck. Noch ist der Jubel nicht richtig verhallt, als Sluti einen herrlichen Pass auf Tomm spielt, der passt gefühlvoll auf Froschi, dessen Direktabnahme landet zum Treffer Nr. 2 aus 11 Metern im Netz. Kopfing ist am Boden. Freinberg drückt weiter. In Minute 26 versucht Sluti mit einem Schuss sein Glück, der wird abgefälscht und geht um Zentimeter am Pfosten vorbei ins Aus. Freinberg hat bis zur Pause weitere Chancen, Kopfing wird kaum gefährlich.
Nach dem Seitenwechsel zunächst wieder etwas Ruhe. Freinberg kontrolliert, Kopfing versucht sich aufzubäumen, ohne jedoch das Tor der Gastgeber in Bedrängnis zu bringen. Zehn Minuten nach dem Wechsel findet ein Freistoß den gut postierten Gabor, dessen Kopfball im Rückwärtslauf geht knapp über das Gehäuse. Eine Minute später auch die erste Chance in der zweiten Hälfte für die Gäste, ein Schuss aus der Drehung aus zehn Metern landet jedoch im Toraus. Nach einer Stunde schlägt ein Freinberger im eigenen 16er über den Ball, doch die Kopfinger Stürmer können mit dem Geschenk nichts anfangen, im Gegenzug marschiert Froschi alleine auf den Goalie zu, doch der Ball geht am Tor vorbei. Direkt danach Doppelpass im Strafraum zwischen Froschi und Reinprecht, wieder kein Glück, Reinprecht verstolpert. Fünf Minuten später springt ein Abschlag von Haas über die Gästeabwehr, Froschi hat eine weitere Hundertprozentige, die er überhastet vergibt. Nach 75 Minuten gibt es ein Missverständnis in der Kopfinger Hintermannschaft, Frosschi eilt wieder unbedrängt auf den Gästgoalie, der den Schuss mit dem Fuss abwehren kann. Das 3:0 ist mehr als überfällig, will aber nicht fallen. Kopfing versucht den Anschluss zu erreichen, doch die Mittel reichen an diesem Tag nicht. In der Nachspielzeit wird Sluti brutal im Mittelfeld niedergemäht, der Referee eilt zum Tatort, zweimal greift er an die Gesäßtasche, wo die Rote Karte sitzt, doch er zieht letztlich nur Gelb. Eine glatte Fehlentscheidung. Man sollte auch die Konsequenzen bedenken: Sluti ist vermutlich am Sonntag nicht einsatzfähig, der brutale Treter darf jedoch erneut auflaufen. Wenig später der Schlusspfiff. Freinberg bejubelt einen überzeugenden Sieg und darf sich mit einer ähnlichen Leistung am Sonntag in Kopfing berechtigte Aufstiegshoffnungen machen.
Der SVF bedankt sich bei den zahlreichen Besuchern und hofft auf zahlreiche Fanunterstützung in Kopfing. Wir drücken die Daumen.

4:0-Erfolg - Freinberg in der Relegation

Die Chance lebt. Freinberg hat durch den 4:0-Erfolg über Vichtenstein die Möglichkeit in zwei Relegationsspielen (Donnerstag/Sonntag) einen Platz in der 1. Klasse zu ergattern. Den Meistertitel der 2. Klasse West-Nord sicherte sich Taiskirchen, das mit einem 2:0-Erfolg den Dreipunktevorsprung vor dem SVF verteidigte. Wir gratulieren.
Die ersten zehn Minuten in diesem Spiel konnte der Gast offen gestalten, die ersten Chancen jedoch hatte Freinberg. Allmählich gewann das Haas-Team die Oberhand und erspielte sich Top-Möglichkeiten im Strafraum, doch Hofer, Gabor, Scharnböck und Froschi scheiterten nacheinander am bestens aufgelegten Gästekeeper. Nach knapp einer halben Stunde hatten jedoch die Gästefans den Torschrei schon auf den Lippen. Ein kluger Pass in die Schnittstelle der SVF-Abwehr, ein Moment Unaufmerksamkeit und ein Stürmer geht alleine auf unseren Goalie zu, doch der Schuss geht um Zentimeter am Pfosten vorbei ins Aus. Glück gehabt. Freinberg nimmt weiter Fahrt auf, ohne Zählbares zu erreichen. In der 37. Minute ein platzierter Schuss von Gabor Rigo, der Gästetorwart kommt zwar mit der Hand noch an den Ball, doch der senkt sich im hohen Bogen genau ins Tordreieck. 1:0 - der Bann ist gebrochen. Vichtenstein verstärkt noch mehr die Abwehr. Bei jeder Standardsituation halten sich elf Gästespieler im eigenen Strafraum auf, Freinberg findet bis zum Seitenwechsel nur selten eine Lücke.
Nach dem Wiederanpfiff drängt der SVF auf die Entscheidung, diese ist in der 49. Minute fällig. Ein Freistoß aus 20 Metern hämmert Gabor unhaltbar und sehenswert zum 2:0 in die Maschen. Vichtenstein setzt nur noch selten Konter in Richtung Freinberger Tor. Nach gut einer Stunde zeigt Freinbergs zweiter Goalgetter, Thomas Froschauer, sein Können und markiert das 3:0. Mit dem 4:0 in der Nachspielzeit, wiederum durch Froschi, geht die Partie zu Ende. Freinberg ist ein verdienter Sieger. Der 2. Platz wurde fixiert. Jetzt sieht man erst wie bitter die Niederlage in Schardenberg tatsächlich war. Diese verlorenen Punkte kosteten letztendlich den Meistertitel und den Fixaufstieg. So muss man am Donnerstag (18.30 Uhr) und Sonntag (17 Uhr) gegen Kopfing nachsitzen. Freinbergs Fans drücken natürlich weiterhin die Daumen.

SV Freinberg gegen Kopfing

Am Donnerstag, 17:00 Uhr, kommt es in Freinberg zum Schlagertreffen um einen Platz in der 1. Klasse zwischen Freinberg und Kopfing. Für beide Teams der letzte Strohhalm um die 1. Klasse in der nächsten Saison zu buchen. Das zweite Treffen wird am Sonntag ebenfalls um 17 Uhr in Kopfing angepfiffen. Wir laden alle Freinbergerinnen und Freinberger, aber auch die Fußballinteressierten aus der Nachbarschaft zu diesem “heißen Feger” ein und würden uns über zahlreiche Unterstützung in beiden Spielen freuen.

3:1 – SVF-Sieg war hart umkämpft

Bei diesen Temperaturen kann Fußball schon zur Qual werden. Umso schöner, dass sich beide Teams unter diesen Bedingungen einen intensiven Schlagabtausch lieferten. Freinberg war am Ende das glücklichere Team und siegte mit 3:1-(1:1)-Toren in Wesenufer.
Wiederum durfte sich Freinberg beim letzten Auswärtsspiel der Saison über zahlreiche Unterstützung auf den Zuschauerrängen freuen. Zunächst schien es als ob Freinberg aus der Niederlage gegen Schardenberg gelernt habe und dass man mit Druck nach vorne dem Gegner keine Entfaltungsmöglichkeiten bieten wollte. Doch Wesenufer kam nach und nach besser ins Match und erspielte sich einige Topchancen, während die „Unsrigen“ nur bis zum Strafraum Druck ausüben konnten. Mitte der ersten Halbzeit der Schock. Wesenufer drängt über rechts, ein Abwehrfehler und so hat der Gastgeber keine Mühe aus fünf Metern das 1:0 zu erzielen. Der SVF braucht eine kurze Verschnaufpause, dann geht es mit gefährlichen Angriffen nach vorne. In der 35. Minute „riecht“ Tomm Sergej seine Chance. Ein weiter Ball springt am 16er auf, der Libero unterläuft den Ball und der hochmotivierte Tomm nimmt das Geschenk an und markiert den verdienten Ausgleich. Bis zum Seitenwechsel eine ausgeglichene Partie, in der Gabor glänzte und sich oft auch von drei Gegenspielern nicht beeindrucken ließ.
Nach dem Wechsel drängt der Gastgeber vehement auf den nächsten Treffer, doch Torwart Haas kann des Öfteren mit tollen Paraden das Schlimmste verhindern. Der SVF erspielt sich ebenso einige Gelegenheiten, so dass das Match offen ist. Eine Viertelstunde vor Schluss ist der Sekunden zuvor eingewechselte Danielauer zur Stelle. Nach einem Eckball lässt der ansonsten sehr gute Torwart den hohen Ball durch die Hände rutschen, Roland Danielauer drückt die Kugel über die Linie und Freinberg führt 2:1. Wütende Angriffe der Gastgeber folgen, Freinberg kontert. Drei Minuten vor dem Abpfiff wird Reinprecht im 16er gefoult, Elfmeter für den SVF. Gabor versenkt eiskalt. Unmittelbar danach muss der Keeper der Gastgeber sein ganzes Können aufbieten um einen fulminaten Gabor-Schuss vom 16er-Eck - aus spitzem Winkel - zu entschärfen. Freinberg hat den 3:1-Sieg in der Tasche. Ein schweres Stück Arbeit in einem beinharten aber fairen Spiel. Mit diesem Dreier hält man sich alle Möglichkeiten offen.
Nächsten Sonntag, 17 Uhr, gastiert im letzten Saisonspiel Vichtenstein in Freinberg, die im Herbst mit einem 0:0 gegen uns überraschten. Der SVF ist gewarnt. Bei einem Sieg oder Remis ist der 2. Platz auf alle Fälle gesichert und zumindest die Relegation erreicht. Eventuell, bei viel Glück, wäre sogar der Meistertitel noch machbar. Wir drücken die Daumen und hoffen auf den Aufstieg.

1:4 - SVF kommt unter die Räder

Benefizaktion: Hier durften sich die SVF-Fans mitfreuen!

Gleich am Beginn müssen und wollen wir der Union Schardenberg zum brutal deutlichen 4:1-(2:0)-Sieg im Lokalderby über unseren SVF gratulieren.
Eine stattliche Zuschauerkulisse fand sich am Sportgelände in Schardenberg ein, um das ewig-junge Match zwischen den Teams der Nachbargemeinden mitzuerleben. Freinberg, als Tabellenführer, ging als Favorit ins Spiel. Dem Tabellenelften, Schardenberg, traute man nur eine Außenseiterrolle zu. Doch bereits kurz nach dem Anpfiff rieben sich einige Zuschauer verwundert die Augen, wer war hier Leader, wer Außenseiter? Der Gastgeber spielte klug, einsatz- und lauffreudig, die Freinberger wirkten gehemmt, sie kamen einfach nicht ins Spiel. Schardenberg war Herr im Haus und drängte. Mit dem 1:0 nach knapp 20 Minuten wurden die Gastgeber sicherer. Sie hatten Lunte gerochen und ließen Freinberg keinen Raum zur Entfaltung. Die sonstigen Leitwölfe des SVF wurden abgemeldet. Als nach einer halben Stunde der souveräne Schiri auf den Elfmeterpunkt zeigte und Schardenberg das 2:0 markierte, war das Spiel schon fast gelaufen. Kurz vor dem Seitenwechsel fast das 3:0, doch Torwart Haas konnte dieses Mal den fälligen Strafstoß entschärfen.
Eigentlich erwartete man, dass der Tabellenführer nach der Pause nochmals Gas geben würde, doch es war nur ein laues Lüftchen. Im Gegenteil, Schardenberg blieb konzentriert und markierte nur fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff mit dem 3:0 den endgültigen Knockout für den SVF. In der 56. Minute auch noch das 4:0, Freinberg war gerupft, während die Gastgeber noch einige Hochkaräter liegen ließen. Das Ehrentor durch einen schönen Kopfballtreffer von Hofer David war nur noch für die Statistik wichtig.
Freinberg musste sich nach sieben Jahren wieder in einem Lokalderby geschlagen geben. Das Bittere daran, diese Niederlage war auch in der Höhe verdient. Jetzt heißt es wieder aufstehen. Am kommenden Pfingstmontag, 16 Uhr, muss man zum nächsten schweren Auswärtsspiel in Wesenufer antreten. Hier muss ein Sieg her. Freinberg liegt nun auf Platz 2 der Tabelle, drei Punkte hinter Taiskirchen und drei Punkte vor Sigharting. Wir hoffen, dass auch in Wesenufer die Fans unser Team unterstützen. Wir wünschen dem Team viel Erfolg.
Eine tolle Geste von Schardenberg war es, die gesamten Einnahmen des Derbys an einen erkrankten Jugendfußballer zu spenden. Hierzu kann man den Gastgebern nur gratulieren und dank sagen.

6:0 - Freinberg lässt es krachen

Das Kopf-an-Kopf-Rennen in der 2. Klasse geht weiter. Freinberg konnte die Tordifferenz durch ein klares 6:0 (2:0) gegen Lambrechten etwas ausbauen. Bei sommerlichen Temperaturen entwickelte sich eine Begegnung, die lange offen war, durch das 1:0 zu Freinberg tendierte und mit dem 3:0 praktisch in trockenen Tüchern war. Drei Spiele stehen noch an, man muss wohl auch alle drei Spiele gewinnen um den Meistertitel fixieren zu können.
Freinberg brauchte lange um an diesem Tag die Begegnung in den Griff zu kriegen. Eine halbe Stunde lang agierte man zu pomadig, nur wenig Bewegung war im Spiel, die Abwehr der Gäste stand sicher, hatte aber auch nur wenige erwähnenswerte Aktionen zu bereinigen. Lambrechten hielt dagegen ohne aber nach vorne Akzente setzen zu können. Nach 4 Minuten setzte sich Reinprecht am linken Flügel durch, seine scharfe Hereingabe wird am 5er abgeblockt. Danach zehn Minuten Sommerfußball ehe Froschi in der 16. Minute, von Scharnböck mit einem langen Ball bedient, den Ball über den heraus eilenden Goalie ins Toraus hob. Zwei Minuten später scheitert auch Reinprecht nach einem Abwehrfehler am Gästekeeper. Danach herrscht für 20 Minuten Sommerpause, ehe das 1:0 fällt. Gabor hebt den Ball von der Mittellinie gefühlvoll über die Abwehr auf den gut postierten Froschi, der zieht aus 15 Metern ab und lässt dem Keeper keine Chance. Der Bann scheint gebrochen, doch weitere 10 Minuten ohne Erwähnenswertes. In Minute 45 ein Foul am Gästestrafraum. Gabor schlenzt das Leder gefühlvoll zum 2:0 ins rechte obere Eck. Mit dem Halbzeitpfiff hat Gabor noch mit einem Heber Pech, den er knapp übers Tor lupft.
In der zweiten Hälfte kommt Freinberg immer besser ins Spiel und lässt dem Gegner nur wenig Platz. Das Spiel verlagert sich mehr und mehr in die Gästehälfte. Vier Minuten nach der Pause setzt Gabor zu einem Slalomlauf an, doch er schiebt die Kugel knapp am Kasten vorbei. Eine Minute später hat Lambrechten seine erste Torchance im Spiel doch Torwart Haas klärt im letzten Moment an der Strafraumgrenze. In der 55. Minute schlägt Hofer einen langen Ball auf Reinprecht, der marschiert in den Strafraum und legt den Ball perfekt auf Froschi, der völlig alleinstehend den Ball aus fünf Metern nur noch zum 3:0 über die Linie drücken muss. Die Partie ist gelaufen. Chancen gibt es nun am laufenden Band. Ein Prachttor, das 4:0. Reinprecht aus dem Mittelfeld auf Froschi, der marschiert Richtung Tor, doch statt zu schießen ein herrlicher Querpass auf Gabor, der aus fünf Metern nur noch einschiebt. Zwei Minuten später das nächste Gustostückerl. Froschi von rechts in den Lauf von Hofer, der umspielt der Torwart und schiebt unter dem Jubel der Fans zu 5:0 ein. Das halbe Dutzend ist in der 88. Minute voll. Reinprecht spielt herrlich in den Lauf von Froschi, der schließt mit einem satten Schuss ins rechte untere Eck zum 6:0 ab. Den Schlusspunkt setzt Lambrechten, ein satter Schuss aus 14 Metern wird aber eine sichere Beute von Torwart Gerald Haas. Freinberg bejubelt einen verdienten Sieg mit leichten Anfangsschwierigkeiten.
Am kommenden Sonntag, 16 Uhr, kommt es in Schardenberg zum ewig jungen Lokalderby, das bekanntlich eigenen Gesetzen unterliegt, Freinberg ist Favorit muss aber den Gegner von der ersten Sekunde an ernst nehmen, dann dürfte auch beim Nachbarn nichts anbrennen und die drei Punkte mit nach Freinberg gehen. Zahlreiche Fans werden unser Team unterstützen und hoffen auf einen Dreier. Wir drücken die Daumen.

Zur Premiere: Minis mit Riesensieg

Von den Spielern und Eltern heiß ersehnt, war es am Freitag, 23. Mai 2014 endlich soweit. Stolz präsentierten sich die Spieler der “Minis”, der jüngsten Mannschaft des SVF, in ihren Schwarz-Weißen Dressen und warteten voll Ungeduld auf den Spielbeginn. Die Uhr zeigte exakt 17:10 Uhr als Schiri Michi Meier das erste Freundschaftsspiel des Teams anpfiff. Vier Mädels und zehn Buben stellten sich dem Heimspiel gegen die “Knirpse” aus Schardenberg. Man musste als Zuschauer staunen, was die Trainer Alexandro Salibasic und Stefan Gimplinger mit Unterstützung einer weiblichen Assistentin ihren Schützlingen bereits an Ballgefühl beigebracht haben. Das Spiel entwickelte sich offensiv, Freinberg bestimmte, Schardenberg setzte immer wieder ansehnliche Gegenangriffe. Zur Pause führten die SVF’ler mit 4:1-Toren, am Ende stand es 8:1. Unsere Jüngten bejubelten ihren Traumstart und feierten wie die Großen. Schardenberg war ein Gegner auf Augenhöhe, der wie die Freinberger noch viele Topchancen liegen ließ. Die Zuschauer waren begeistert und waren sich sicher die SVF-Kampfmannschaft des Jahres 2030 gesehen zu haben. Jugendleiter Schimek Bernhard und Vereinsboss Pretzl Hermann gratulieren den erfolgreichen Neulingen.