SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Es geht doch! SVF siegt 2:0 im Heimspiel

Auch im Match gegen Obernberg mussten die einheimischen Zuschauer eine Halbzeit Geduld aufbringen. Nach dem Seitenwechsel wurde der Freinberger Fußball wieder zur Mannschaftssportart und prompt siegte man mit 2:0. Mit dem verdienten Erfolg verteidigte der SVF den zweiten Tabellenplatz.

Es dauerte lange bis in dieser Begegnung Nennenswertes passierte. Von Beginn an war es eine Partie, die von 16er zu 16er lief und in der es lange - hüben wie drüben - keine echte Torgelegenheit gab. Obernberg versuchte den SVF unter Druck zu setzen, was nur mäßig gelang. Freinberg “glänzte” durch viele Einzelaktionen und wenig brauchbare Momentaufnahmen. Das Spiel plätscherte dahin. Es dauert über eine halbe Stunde ehe man zum ersten Mal von Torgefahr sprechen konnte. Engertsberger tritt einen schönen Eckball von der rechten Seite, Gabor kommt ungehindert zum Kopfball, der jedoch knapp über die Querlatte zischt. Das Spiel nimmt Fahrt auf. Zwei Minuten später eine Hundertprozentige. Der gut aufgelegte Engertsberger startet ein Solo vom Mittelkreis, aus 18 Metern wuchtet er die Kugel Richtung Tor, der Goalie lässt abprallen, der junge Tomm Sergej ist zur Stelle, doch er haut den Ball aus fünf Metern über die Stange. Im Gegenzug marschiert Obernberg Richtung Freinberger Gehäuse, der Abschluss ist jedoch nur ein harmloses “Schüsschen”. Drei Minuten vor dem Seitenwechsel zischt ein Obernberger Fernschuss knapp am oberen Tordreieck vorbei. Mit dem Halbzeitpfiff verfehlt Gabor aus 20 Metern mit einem satten Schuss um Zentimeter den Kasten. Fazit zur Pause: Magerkost ohne echte fußballerische Momente, der SVF etwas zielstrebiger.

Auf Halbzeitführung folgt böse Abfuhr

Das “Frühjahrvirus” will beim SVF einfach nicht weichen. Was im Herbst einfach schien und mit hohen spielerischen Mitteln umgesetzt wurde, ist im Frühjahr scheinbar verhext. Freinberg hat nach dem ein oder anderen Erfolg zu viele Negativerlebnisse. Klar war uns allen bewusst, dass wir in der Hinrunde etwas über unsere Verhältnisse gelebt hatten, doch was jetzt in der Rückrunde passiert, ist schon teilweise weit weg von dem, was das Team eigentlich kann. Waizenkirchen zeigte sich besonders in der zweiten Hälfte hellwach und siegte, wenn auch mit 5:2-Toren zu hoch, letztlich verdient. Zur Pause lag der SVF noch mit 2:1 in Front. Vier Tore in 45 Minuten sind schon mehr als bitter. Dazu der “Gelb-Rote”-Platzverweis von Lajos, man hat einfach die Seuche. Trainer, Mannschaft, Offizielle und Fans müssen momentan ein zweites Gesicht akzeptieren. Es wird Zeit zurückzufinden …

AH-Spielplan 2015

TerminGegnerUhrzeit
11.04.Wolfsteiner Kickers (H)18:00 Uhr
18.04.Kirchberg (H)18:00 Uhr
02.05.Hutthurm (H)18:00 Uhr
09.05.Schönberg (H)18:00 Uhr
16.05.SVF Turnier18:00 Uhr
17.07. (Freitag)Haselbach (H)18:00 Uhr
15.08.Salzweg (H)18:00 Uhr
22.08.Kirchberg (A)18:00 Uhr
05.09.Kropfmühl (A)18:00 Uhr
12.09.Neureichenau (H)18:00 Uhr
26.09.Hutthurm (A)18:00 Uhr

Wieder Heimniederlage: Ein Gegentor kostet die Tabellenführung

Es liegt schon etwas wie ein Fluch auf den Heimspielen des SVF. Nach einem guten Start, einigen Gelegenheiten und viel Leerlauf verlor unsere Kampfmannschaft mit 0:1 gegen Natternbach. Freinberg überzeugte, wie in den letzten Heimspielen üblich, nur wenig. Man ließ wieder Möglichkeiten liegen und glänzte mehr durch Soloauftritte als den freien Mitspieler zu sehen.

Das zweite Freinberger Gesicht, das in letzter Zeit hauptsächlich in Heimpartien zu sehen ist, wurde wieder aktiviert. Zwar bestimmten die Freinberger zunächst die Partie, erspielten sich einige Möglichkeiten, doch wo Egoismus blüht, kann man keinen erfolgreichen Mannschaftssport spielen. So auch in diesem Match. Die Gäste praktizierten ihr “kick and rush”, also Ball kompromisslos nach vorne und hoffen, dass die Kugel einen Mitspieler erreicht. Härte hat Trumpf und weg mit dem Ei. Freinberg versuchte zunächst erfolgreich etwas Fußball zu spielen. Doch man ließ sich allmählich den Schneid abkaufen und freute sich bereits nach 25 Minuten scheinbar auf die Halbzeitpause. Die Gäste kamen etwas auf, Freinberg reagierte nur noch. Nach einer halben Stunde die erste Möglichkeit für Natternbach. Ein Stürmer ist mit dem Kopf da und markiert das bis dahin unverdiente 0:1. Freinberg ist angeschlagen, Natternbach verwaltet.

Maidultbesuch

Für den traditionellen Dultbesuch des SV Freinberg wurden sechs Tische im Dultstadl reserviert. Der Termin ist Freitag, der 8. Mai, 18:00 Uhr. Alle Vereinsmitglieder sind zum gemeinsamen Besuch herzlich eingeladen, Dresscode: Lederhose und Vereinshemd. Die Reservierung wird höchstens bis 18:15 Uhr aufrecht erhalten, daher wird um zeitiges Erscheinen gebeten, damit wir unsere reservierten Plätze am Abend auch haben.

EM-Bronze auf schnellen Beinen

Er lebt in Freinberg, startet für Passau und streifte sich für Deutschland das Nationaltrikot der Leichtathleten über: Gunter Langenbach. Eben berichteten wir erst in unserer Vereinszeitung von den letztjährigen EM-Silbermedaillen und schon schlug die “Gazelle” wieder zu. Bei den Senioren-Europameisterschaften im polnischen Torun erlief er sich in der 4x-200-Meter-Staffel der Altersklasse M 55 den 3. Rang und stand so auf dem begehrten Stockerl. 23 Hundertstel Sekunden fehlten zur Goldmedaille, zwei Zehntel auf Silber. Jedenfalls ein ganz toller Erfolg, der sich in die Reihe von einigen seiner deutschen und internationalen Topplatzierungen und Medaillen wiederfindet. Europameister wurde übrigens Polen (1:43,64 Minuten) vor Großbritannien und Deutschland mit Gunter Langenbach. Wir gratulieren unserem AH-Kicker sehr herzlich und wünschen ihm weiterhin Erfolge auf schnellen Beinen.

Eine Stunde Kampf und Krampf, dann verdienter 3:0-Erfolg

Eigentlich ist es schwer dieses Spiel auf den richtigen Nenner zu bringen. Allzu lange eine Partie, die sich nur in einer Mittelfeldschlacht präsentierte, es gab kaum durchdachte Spielszenen, aber viele Abspielfehler und etliche Fouls, die teilweise grenzwertig waren. Dazu ein junger Referee aus Bayern, der des Öfteren etwas überfordert wirkte.

Freinberg hatte im Auswärtsspiel gegen den ATSV Schärding Anstoß und agierte mit Urgewalt nach vorne. Es waren noch keine 30 Sekunden verronnen als Reinprecht Andy einen Querpass auf Gabor steckte, der spielt quer, ein Abwehrspieler fälscht den Ball an den Pfosten ab, das 1:0 lag in der Luft - muss aber noch warten. Der anschließende Eckball bringt nochmals höchste Gefahr für das Gehäuse der Bezirksstadtler, ein Schuss aus kurzer Distanz geht knapp am rechten Pfosten vorbei ins Toraus. Freinberg hatte seine ersten Chancen. Danach Tristesse. Die Zuschauer erleben ein Spiel von Strafraum zu Strafraum mit mäßigem Niveau, wobei sich beide Teams neutralisieren. Nach 20 Minuten wird Froschi auf rechts gefoult, der Schiri lässt laufen, Lajos wird angespielt und steht alleine vor dem Goalie, aber auch knapp im Abseits. Weiter 0:0. Nach einer halben Stunde Spielzeit schlägt Reinprecht einen Eckball von links, Scharnböck legt den Ball per Kopf auf Gabor, der zielt aus der Drehung am Fünfmeterraum knapp neben das Tor. Das Spiel wogt weiter hin und her, allerdings nur als laues Lüftchen. So steht es auch zur Pause noch gerecht torlos 0:0 in einem kampfbetonten Spiel, in dem nur wenig Konstruktives zu sehen ist.

1:2-Niederlage: Freinberg investierte zu wenig

Im Heimspiel gegen Kallham zeigten sich wieder einmal die zwei Seiten unserer Kampfmannschaft. Auswärts spielstark, angriffslustig und äußerst konzentriert. Zuhause versteckt man sich zu oft, findet selten in den richtigen Rhythmus und die Torgefährlichkeit ist wie weggeblasen. So verlor man folgerichtig, vielleicht in der entscheidenden Situation etwas unglücklich, nicht nur mit 1:2, man gab außerdem die eben erst gewonnene Tabellenführung an den UFC Haibach weiter.
Bei widrigem Wetter waren die Gäste aus Kallham vom ersten Augenblick an wach. Sie agierten aggressiv, lauf- und einsatzfreudig, sie nahmen das Spiel in den Griff und hielten Freinberg an der “langen Leine”. Bereits in der 2. Minute brannte es im Freinberger Strafraum. Ein schöner Freistoß, Goalie Haas und die Abwehr waren sich nicht einig, doch die Gäste konnten die Unstimmigkeit nicht nutzen, der Ball strich übers Tor. Das erste Mal Gefahr für das Gästetor nach einer Viertelstunde, der schön geschossene Freistoß von Gabor zischte ebenfalls über den Querbalken. Drei Minuten später kommt Kallham über links, man spielt sich bis zum Elfer durch, den satten Schuss kann Haas Gerald erst im Nachfassen dingfest machen. In der 26. Minute Torjubel bei den Gästen. Ein langer Ball, erläuft ein Gästestürmer - stark abseitsverdächtig - an der Strafraumgrenze. Sein Lupfer Richtung Tor fälscht ein Freinberger per Kopf unglücklich ins eigene Tor ab. Glücklich, aber letztlich auch verdient, diese Führung. Freinberg wird ein wenig offensiver, muss aber stets auf der Hut sein. Als man die erste Halbzeit schon abhakte, ein Freistoß für den SVF. Lajos legt wunderbar auf Gabor, der nagelt die Kugel, mit der ersten echten Freinberger Chance, aus der Drehung von der 16er-Linie ins lange Eck. Die Unsrigen jubeln über den Ausgleich und gehen gestärkt in die Kabine.

Andy hat jetzt "Dreimäderlhaus"

Schneller als der Vater beim Fußballspielen hatte es die kleine Annika um das Licht der Welt zu erblicken. Einige Wochen zu früh, trotzdem kerngesund, wurde die zweite Tochter von unserem Reserve-Goalgetter, Andreas Stiglmair, am 26. März, um 15:21 Uhr geboren. Die neue Erdenbürgerin (Sternzeichen Widder) noch etwas zart, vermeldete 2175 Gramm auf 45 cm Körpergröße verteilt. Unser Glückwunsch geht an den stolzen Vater, an Mutter Bettina Köstler, der es entsprechend gut geht und an die ältere Schwester der Neugeborenen, Valerie. Wir wünschen Annika alles Glück dieser Erde.