SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Maidultbesuch

Für den traditionellen Dultbesuch des SV Freinberg wurden sechs Tische im Dultstadl reserviert. Der Termin ist Freitag, der 8. Mai, 18:00 Uhr. Alle Vereinsmitglieder sind zum gemeinsamen Besuch herzlich eingeladen, Dresscode: Lederhose und Vereinshemd. Die Reservierung wird höchstens bis 18:15 Uhr aufrecht erhalten, daher wird um zeitiges Erscheinen gebeten, damit wir unsere reservierten Plätze am Abend auch haben.

EM-Bronze auf schnellen Beinen

Er lebt in Freinberg, startet für Passau und streifte sich für Deutschland das Nationaltrikot der Leichtathleten über: Gunter Langenbach. Eben berichteten wir erst in unserer Vereinszeitung von den letztjährigen EM-Silbermedaillen und schon schlug die “Gazelle” wieder zu. Bei den Senioren-Europameisterschaften im polnischen Torun erlief er sich in der 4x-200-Meter-Staffel der Altersklasse M 55 den 3. Rang und stand so auf dem begehrten Stockerl. 23 Hundertstel Sekunden fehlten zur Goldmedaille, zwei Zehntel auf Silber. Jedenfalls ein ganz toller Erfolg, der sich in die Reihe von einigen seiner deutschen und internationalen Topplatzierungen und Medaillen wiederfindet. Europameister wurde übrigens Polen (1:43,64 Minuten) vor Großbritannien und Deutschland mit Gunter Langenbach. Wir gratulieren unserem AH-Kicker sehr herzlich und wünschen ihm weiterhin Erfolge auf schnellen Beinen.

Eine Stunde Kampf und Krampf, dann verdienter 3:0-Erfolg

Eigentlich ist es schwer dieses Spiel auf den richtigen Nenner zu bringen. Allzu lange eine Partie, die sich nur in einer Mittelfeldschlacht präsentierte, es gab kaum durchdachte Spielszenen, aber viele Abspielfehler und etliche Fouls, die teilweise grenzwertig waren. Dazu ein junger Referee aus Bayern, der des Öfteren etwas überfordert wirkte.

Freinberg hatte im Auswärtsspiel gegen den ATSV Schärding Anstoß und agierte mit Urgewalt nach vorne. Es waren noch keine 30 Sekunden verronnen als Reinprecht Andy einen Querpass auf Gabor steckte, der spielt quer, ein Abwehrspieler fälscht den Ball an den Pfosten ab, das 1:0 lag in der Luft - muss aber noch warten. Der anschließende Eckball bringt nochmals höchste Gefahr für das Gehäuse der Bezirksstadtler, ein Schuss aus kurzer Distanz geht knapp am rechten Pfosten vorbei ins Toraus. Freinberg hatte seine ersten Chancen. Danach Tristesse. Die Zuschauer erleben ein Spiel von Strafraum zu Strafraum mit mäßigem Niveau, wobei sich beide Teams neutralisieren. Nach 20 Minuten wird Froschi auf rechts gefoult, der Schiri lässt laufen, Lajos wird angespielt und steht alleine vor dem Goalie, aber auch knapp im Abseits. Weiter 0:0. Nach einer halben Stunde Spielzeit schlägt Reinprecht einen Eckball von links, Scharnböck legt den Ball per Kopf auf Gabor, der zielt aus der Drehung am Fünfmeterraum knapp neben das Tor. Das Spiel wogt weiter hin und her, allerdings nur als laues Lüftchen. So steht es auch zur Pause noch gerecht torlos 0:0 in einem kampfbetonten Spiel, in dem nur wenig Konstruktives zu sehen ist.

1:2-Niederlage: Freinberg investierte zu wenig

Im Heimspiel gegen Kallham zeigten sich wieder einmal die zwei Seiten unserer Kampfmannschaft. Auswärts spielstark, angriffslustig und äußerst konzentriert. Zuhause versteckt man sich zu oft, findet selten in den richtigen Rhythmus und die Torgefährlichkeit ist wie weggeblasen. So verlor man folgerichtig, vielleicht in der entscheidenden Situation etwas unglücklich, nicht nur mit 1:2, man gab außerdem die eben erst gewonnene Tabellenführung an den UFC Haibach weiter.
Bei widrigem Wetter waren die Gäste aus Kallham vom ersten Augenblick an wach. Sie agierten aggressiv, lauf- und einsatzfreudig, sie nahmen das Spiel in den Griff und hielten Freinberg an der “langen Leine”. Bereits in der 2. Minute brannte es im Freinberger Strafraum. Ein schöner Freistoß, Goalie Haas und die Abwehr waren sich nicht einig, doch die Gäste konnten die Unstimmigkeit nicht nutzen, der Ball strich übers Tor. Das erste Mal Gefahr für das Gästetor nach einer Viertelstunde, der schön geschossene Freistoß von Gabor zischte ebenfalls über den Querbalken. Drei Minuten später kommt Kallham über links, man spielt sich bis zum Elfer durch, den satten Schuss kann Haas Gerald erst im Nachfassen dingfest machen. In der 26. Minute Torjubel bei den Gästen. Ein langer Ball, erläuft ein Gästestürmer - stark abseitsverdächtig - an der Strafraumgrenze. Sein Lupfer Richtung Tor fälscht ein Freinberger per Kopf unglücklich ins eigene Tor ab. Glücklich, aber letztlich auch verdient, diese Führung. Freinberg wird ein wenig offensiver, muss aber stets auf der Hut sein. Als man die erste Halbzeit schon abhakte, ein Freistoß für den SVF. Lajos legt wunderbar auf Gabor, der nagelt die Kugel, mit der ersten echten Freinberger Chance, aus der Drehung von der 16er-Linie ins lange Eck. Die Unsrigen jubeln über den Ausgleich und gehen gestärkt in die Kabine.

Andy hat jetzt "Dreimäderlhaus"

Schneller als der Vater beim Fußballspielen hatte es die kleine Annika um das Licht der Welt zu erblicken. Einige Wochen zu früh, trotzdem kerngesund, wurde die zweite Tochter von unserem Reserve-Goalgetter, Andreas Stiglmair, am 26. März, um 15:21 Uhr geboren. Die neue Erdenbürgerin (Sternzeichen Widder) noch etwas zart, vermeldete 2175 Gramm auf 45 cm Körpergröße verteilt. Unser Glückwunsch geht an den stolzen Vater, an Mutter Bettina Köstler, der es entsprechend gut geht und an die ältere Schwester der Neugeborenen, Valerie. Wir wünschen Annika alles Glück dieser Erde.

SVF schüttet Gold und Silber aus

Wir bereits berichtet zeichnete der bisherige Obmann, Hermann Pretzl, im Rahmen der Jahreshauptversammlung einige verdiente SVF’ler mit dem Silbernen bzw. Goldenen Ehrenzeichen des Sportvereins aus. Diese Ehrungen sind tatsächlich etwas ganz Besonderes. Langjährige Mitglieder, wie auch über lange Zeit besonders engagierte Vereinsmitglieder können durch den Vereinsausschuss für ihre herausragenden Verdienste ausgezeichnet werden.

Die Auszeichnung in Silber erhielten:

Sommergruber Alexander
Mayer Mario
Pretzl Gerhard
Danielauer Alois
Oberpeilsteiner Günter
Bernauer Gerhard

Mit dem Goldenen Ehrenzeichen für außerordentliche Verdienste wurde folgende Mitglieder ausgezeichnet:

Ein "Dreierpack" zum Auswärtssieg brachte uns die Spitze

Nerven brauchte man schon bei diesem heißumkämpften Match - und das bei gefühlten sibirischen Temperaturen. Freinberg hatte sie und startete mit einem 4:3-Sieg in Taiskirchen fast perfekt. Ein tolles Geschenk der Kampfmannschaft an den neuen SVF-Obmann, Rudi Kasbauer. Freinberg übernahm, nachdem Herbstmeister Natternbach zuhause gegen den Tabellenletzten Obernberg mit 1:0 verlor, wieder die Tabellenspitze.

Den Frühjahrsauftakt in Taiskirchen. vor der spärlichen Kulisse von nur 80 Zuschauern davon Dreiviertel aus Freinberg, schienen die Freinberger Kicker zunächst verschlafen zu haben. Der Gastgeber und Mitaufsteiger zeigte sich kampfbetont, agil und spielerisch verbessert. Unsere Abwehr geriet schnell in Schwierigkeiten, Taiskirchen erspielte sich erste Chancen. So war es nicht verwunderlich, dass diese nach nur sieben Spielminuten den Ball traumhaft zum 1:0 in die Maschen versenkten. Freinberg wankte und fand nur ganz langsam ins Spiel. Als die Gastgeber genau in der Mitte der ersten Halbzeit durch einen sehenswerten Freistoß sogar auf 2:0 stellten, schienen dem SVF die Felle davon zu schwimmen. Doch es wurde besser. 10 Minuten später war es soweit, Gerauer stand zur richtigen Zeit am richtigen Ort und markierte den Anschlusstreffer. Freinberg kam in die Gänge, das Spiel wurde offener. Chancen auf beiden Seiten. Als drei Minuten vor der Pause das 2:2 durch Lajos Katona fiel, hatte Freinberg wieder Hoffnung auf einen “Dreier”.

Obmannwechsel beim SVF: Kasbauer Rudi übernimmt von Pretzl Hermann

Der Wechsel an der Spitze des Sportvereins Freinberg erfolgte planmäßig. Nachdem Hermann Pretzl nach elf Jahren an der Spitze des SVF nicht mehr kandidierte wurde Rudi Kasbauer zum neuen Obmann gewählt.

Der Abschied fiel ihm sichtbar schwer. Mit einer emotionalen Rede beendete Hermann Pretzl seine “Regentschaft” als SVF-Obmann bei der Jahreshauptversammlung im Klubheim. Er bedankte sich bei allen Mitstreitern und ließ die Jahre seit 2004 nochmals Revue passieren - mit allen Erfolgen und den wenigen Rückschlägen. Langanhaltender Applaus der zahlreichen Mitglieder begleiteten ihn in den “Ruhestand”. Zuvor hatten bereits SVF-Urgestein, Sektionsleiter Heinzl Sepp wie auch AH-Leiter, Scharnböck Ferdl, ihre hoch interessanten und ausführlichen Rechenschaftsberichte unter dem Beifall der Versammelten abgegeben.

Neuer Obmann zum Saisonstart

Die Winterpause geht zu Ende und schon ist der SVF wieder in voller Fahrt. Am Freitag heißt es Abschied nehmen. Bei der Jahreshauptversammlung kommt es zu Neuwahlen und unser Obmann Pretzl Hermann kandidiert nicht mehr.

Nach elf Jahren an der Spitze tritt er aus privaten und beruflichen Gründen nicht mehr an. Schade. Wir danken auch an dieser Stelle unserem “Nochobmann” für seinen großartigen und selbstlosen Einsatz für unseren Verein, für unsere Mannschaften und für die Nachwuchsabteilung. Hermann wird als Obmann große Spuren hinterlassen. Nachdem er aber zugesagt hat weiterhin für seinen SVF da zu sein, wissen wir, dass er nicht nur seinen Nachfolger unterstützen wird, sondern dass er auch in Zukunft eine treibende Kraft im Sportverein sein wird.