SV Schwarzmüller Freinberg
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Servus, Fans und Freunde des SVF!

Landtagspräsident Viktor Sigl ehrt Werner Reinprecht

Eben wurde Werner Reinprecht erst im SVF befördert, jetzt wurde er im würdigen Rahmen im Linzer Landhaus vom Präsidenten des oö Landtages, Viktor Sigl, geehrt. Seit den Neuwahlen im März “regiert” Sluti, wie wir ihn liebevoll nennen, als Jugendleiter die Geschicke des SVF-Nachwuchses. Außerdem ist er seit Jahrzehnten als Jugendtrainer eine feste Größe im Verein. Für diesen langen und erfolgreichen Einsatz wurde er im Rahmen einer imposanten Feierstunde vom höchsten Vertreter des Landtages ausgezeichnet. Unser Bild zeigt die verdiente Ehrung durch Landtagspräsident Viktor Sigl (2.v.r.). Wir gratulieren unserem “Sluti” recht herzlich und danken für seinen langjährigen Einsatz. Ein großes Dankeschön geht von uns auch an seine Frau Monika, die ihn bei seinem couragierten Einsatz immer unterstützt. Sie agiert bei ihm in Sachen SVF als Büroleiterin, Chauffeurin, Terminplanerin etc. Kurz und gut: Wir wissen, was wir an euch haben und sagen “Vergelt’s Gott”.

Bernhard Schimek wurde "vergoldet"

Mehr als ein Jahrzehnt, bis zum März dieses Jahres, führte Bernhard Schimek als Jugendleiter den Nachwuchsbereich des SVF. Mit viel Feingefühl und Gespür erledigte er mit Bravour diese schwierige Aufgabe. Von Jahr zu Jahr neue Trainer für seine Teams zu finden war sicherlich ebenso schwer wie die Freinberger Jugendlichen als Aktive zu gewinnen und festzuhalten. Er schaffte es immer wieder - und wie. Nur einmal in seine Ägide musste er mit einem Team eine Spielgemeinschaft mit einem anderen Verein eingehen, ansonsten schaffte er es alle Mannschaften mit eigenen Nachwuchsspielern zu bestücken. Und das in einer Zeit, da dies für viele, auch große Nachbarvereine unmöglich war. Bernhard ist seit seiner Jugend aktiver SVF’ler. Er war in allen Nachwuchsteams aktiv, spielte in der Reserve und viele Jahre in der Kampfmannschaft, heute verstärkt er das AH-Team. Als Torwarttrainer des Sportvereins Freinberg darf man ihn fast schon als Legende bezeichnen. Für diese großartigen Verdienste wurde er im Rahmen des “Zeltfest-Frühschoppens” mit dem “Goldenen Ehrenzeichen” des SVF ausgezeichnet. Wir danken “Schimi” für seinen verdienstvollen Einsatz und hoffen, dass er auch weiterhin eine “Lokomotive” im SVF bleibt. Unser Bild zeigt die Ehrung (von r.n.l.) durch SVF-Obmann Rudi Kasbauer, den Vizepräsidenten des OÖ Fußballverbandes Herbert Buchroithner, Bürgermeister Anton Pretzl und SVF-Sektionsleiter Josef Heinzl und dem Geehrten, Bernhard Schimek.

Hermann Pretzl ist Ehrenobmann

Der Rahmen des Freinberger “Zeltfest-Frühschoppens” war der würdige Hintergrund für eine ganz besondere Ehrung. Hermann Pretzl, der elf Jahre überaus engagiert und erfolgreich die Geschicke des Sportvereins Freinberg leitete, wurde auf Grund seiner überragenden Verdienste vom Vizepräsidenten des OÖ Fußballverbandes, Herbert Buchroithner, mit dem “Goldenen Ehrenzeichen” des Verbandes ausgezeichnet. Buchroithner würdigte in einer imposanten Rede die Verdienste des Ex-Obmannes, der im März aus privaten Gründen nicht mehr kandidierte. Doch das war an diesem Tag noch nicht das “Ende der Fahnenstange”. Der neue Obmann des SVF, Rudi Kasbauer, ernannte seinen Vorgänger, Hermann Pretzl zum Ehrenobmann des Sportvereins Freinberg. Tosender Applaus zeigte die Wertschätzung des neuen Ehrenobmannes. Rudi Kasbauer ging in seiner Laudatio auf den “Lebenslauf” des Geehrten im Verein und auf die großen Verdienst von Hermann ein. Sichtlich gerührt und erfreut nahm Pretzl Hermann diese Ehrung entgegen. In seinen Dankesworten meinte er, dass er den SVF für immer in seinem Herzen trage und dass er weiterhin ein aktives Mitglied im Sportverein Freinberg bleiben werde. Auch von dieser Stelle ein herzliches “Vergelt’s Gott” an einen großen SVF’ler. Hermann, du hast viel für diesen Verein geleistet. Nun hat der SVF also drei “Ehrenobmänner”. In einer Reihe mit Hans Hofer, Erwin Ortanderl steht nun auch Hermann Pretzl. Herzlichen Glückwunsch.

Linienrichter "bestimmte" das Match

Man musste dieses Spiel erst mal sacken lassen, ehe man darüber einen Bericht verfassen konnte. Auch im Nachhinein kann man es nicht glauben, dass nicht der Fußball sondern ein “Unparteiischer” das Match entschied. Wir verurteilen natürlich, dass dieser Linienrichter einen Rempler von einem Zuschauer erhielt. Das ist unwürdig und bei den Freinberger Fans eigentlich unbekannt. Es gab in den letzten Jahrzehnten unsererseits keine derartige Entgleisung und dafür entschuldigen wir uns sebstverständlich. Auf der anderen Seite hat man eine solche Unfairness eines “Wachlers” auch noch nicht gesehen. Selbst beim besagten Rempler an ihm reagierte er als perfekter Showman, der sich theatralisch am Boden wälzte. Der 3:0-Erfolg von Eggerding hat einen faden Beigeschmack.

4:0-Sieg - Die Hausaufgaben wurden gemacht

Gefühlte 80 Prozent Ballkontrolle, Spiel mehr oder weniger nur in der gegnerischen Hälfte, vier Treffer und trotzdem nur ein mittelmäßiges Spiel - der Fußball schreibt oft seltsame Geschichten. Das Gute daran, der SVF hat sich dieses Mal vom Tabellenletzten, wie das in der Vergangenheit schon (öfters) vorgekommen ist, nicht die Butter vom Brot stehlen lassen. Man sicherte sich ohne großen Glanz souverän den Sieg.

Der Sekundenzeiger war noch in der ersten Umdrehung, da schlug es schon im Kasten des Tabellenletzten, Hartkirchen, ein. Sluti zieht an der linken Flanke bis zum Strafraum, Froschi setzt einen satten Schuss, den der Torwart nur kurz abwehren kann, Gerauer ist zur Stelle und netzt aus 7 Metern überlegt ein. Das 1:0 ist gemacht, jetzt erwartet man einen Kantersieg. Doch Freinberg schaltet auf Sparmodus. Die nächsten 20 Minuten gibt sich der SVF überlegen ohne großen Druck auszuüben. Es gibt einige Vorstöße, doch nur wenig Gefahr. Vom Gegner ist so gut wie nichts zu sehen, bis auf einige Fouls. Nach 26 Minuten zeigt Lajos Katona wie es geht. Er schnappt sich die Kugel am 16er, schaut den Torwart aus und schlenzt den Ball zum 2:0 in die linke untere Torecke. Das Publikum ist erwacht und bejubelt den überfälligen Treffer. Weiter geht es im alten Trott, Freinberg kontrolliert, vergisst aber allzu oft das Endziel beim Fußball: Das Toreschießen. Fürs eigene Gehäuse besteht nur einmal Gefahr - wohlgemerkt bei einer scharfen Rückgabe auf Goalie Haas, der ansonsten einen ruhigen Nachmittag verbringt. Zehn Minuten vor der Pause tankt sich Heinzl bis zum 5er durch, doch der gegnerische Torwart ist zur Stelle und pariert. In der 43. Minute muss SVF-Goalie Haas den Ball erstmals bei einem gegnerischen Angriff fangen, Null-Problemo.

Paula ist da

Wäre alles nach Plan gelaufen, hätte der Storch drei Jahre nachdem er zum ersten Mal über dem Haus Danielauer-Heinzl gelandet war, wieder am 27.04. dort halt gemacht. Der große Bruder Felix scheint seinem Geschwisterchen aber irgendwie klar gemacht zu haben, dass er diesen Ehrentag doch lieber für sich hätte. Und so hat sich Paula Heinzl noch eine Woche Zeit gelassen, bis sie am 04.05. das Licht der Welt erblickte. Paula ist mit 54cm auf 2970 Gramm schon jetzt eine ganz Große und schlägt damit ganz nach dem Papa. Zum „gemischten Doppel“ gratuliert der SVF Martina und Roland aufs Herzlichste.

Eine Männer-Domäne

Freund Adebar, der Storch, durfte wieder ein kleines “Packerl” bei einem aktiven SVF’ler abliefern und hatte sich dafür auch noch ein cooles Datum ausgesucht. Am 5. 5. 15 wurde, im bisher schon von drei Männern beherrschten Familienleben von U11-Trainer Maier Michael, auf die Viererkette umgestellt. Lebensgefährtin Friedl Julia brachte Sohn Leandro zur Welt. Darüber freuen sich natürlich auch Papa Michael und die beiden Brüder, Luca und Rene. Der schon alleine vom Vornamen als Fußballer prädestinierte Leandro hatte die stolzen Maße von 54 cm und 3670 Gramm, Wir freuen uns mit den glücklichen Fünf und wünschen dem neuen Erdenbürger alles Glück dieser Welt und natürlich, dass er später die Kampfmannschaft des SVF verstäkt.

SVF-Muttertagsgeschenk: Ein Heimsieg

Kampf, Härte und zwei schöne Tore waren die Highlights beim verdienten 2:0-Erfolg im Muttertagsheimspiel der SVF-Kampfmannschaft gegen Diersbach.

Zunächst ließen sich die Einheimischen zu weit nach hinten drücken und von der grenzwertigen Härte der Gäste beeindrucken. Auch ohne Arztmann, der nach seiner “Roten Karte” ein Spiel aussetzen muss, stand die Abwehr meist sicher. Das Spiel nach vorne fand beim SVF zunächst nur als laues Lüftchen statt. So dauerte es auch eine Viertelstunde bis man als Zuschauer das erste Mal aufpassen musste. Tomm kommt am 16er zum Abschluss, doch der Schuss ist mehr eine Rückgabe als ein Schuss. Eine Minute später schlägt Käpt’n Scharnböck einen herrlichen 35-Meter-Pass auf Reinprecht, der nimmt den Ball gekonnt an und donnert vom 16er auf den Kasten, doch der Torwart pariert. Nach 19 Minuten die Vorentscheidung. Froschauer (Froschi) wird im Strafraum gefoult, der Schiri lässt weiterlaufen. Lajos schnappt sich die Kugel, legt auf Tomm, der versenkt das Leder von der 16er-Linie zum 1:0 ins untere linke Eck. Freinberg hat nun Oberwasser, die Gäste fallen hauptsächlich durch übertrieben Härte auf. Nach knapp einer halben Stunde prüfen die Gäste erstmals Torwart Haas, der mit dem Schuss jedoch keinerlei Problem hat. Im Gegenzug kommt Gabor im Strafraum frei an den Ball, sein Direktschuss aus 12 Metern zischt am Tor vorbei ins Aus. Damit waren die Höhepunkte der ersten Halbzeit vorbei. Freinberg führte verdient.

Spannendes Spitzenspiel - Haibach feiert glücklichen Sieg

Das war bitter! In der Nachspielzeit muss Freinberg nach einem kampfbetonten und spannenden Spiel den Gästen mit 1:2 den Sieg überlassen. Haibach stellt die Weichen endgültig auf Meisterschaft, Freinberg bleibt zunächst, mit neun Punkten Rückstand, auf dem zweiten Rang.

Bei beiden Mannschaften war zunächst Sicherheit Trumpf. An gut stehenden Abwehrreihen biss man sich anfangs, bis auf wenige Ausnahmen, die Zähne aus. Freinberg war von Trainer Markus Haas bestens eingestellt, und war stets gefährlich, wenn man lange Bälle in die Schnittstelle der Abwehr spielte. Nach 180 Sekunden nähert sich der Gast aus Haibach, nach einer Unsicherheit in der SVF-Abwehr, gefährlich dem Freinberger Gehäuse. Haas ist jedoch auf dem Posten und entschärft den Schuss aus acht Metern. Im Gegenzug die Topchance für die Einheimischen. Langenbach spielt von kurz hinter der Mittellinie einen weiten Pass, ein Verteidiger verfehlt die Kugel, Tomm geht alleine auf den Goalie zu, doch dieser kann die 1:1-Situation glücklich für sich entscheiden. Das Match bleibt spannend. Freinberg hat leichte Vorteile und spielt äußerst diszipliniert, Haibach agiert hinten souverän. Nach einer halben Stunde hat Gabor einen starken Auftritt. Ein herrliches Solo, ein knackiger Schuss aus 22 Metern, doch der Ball zischt knapp über die Querstange. In der 40. Minute spielt Benji lang auf Froschi, dessen herrliche Flanke kann ein Abwehrspieler in letzter Sekunde vor einem Freinberger Angreifer aus der Gefahrenzone bugsieren. Mit dem Halbzeitpfiff wird es noch einmal kritisch, Torwart Haas spielt auf Heinzl, der rutscht aus, ein Angreifer schnappt sich die Kugel, doch Freinbergs starke Defensive kann vereint die brenzlige Situation entschärfen. Es geht mit 0:0 in die Kabine, die besseren und klareren Chancen hatte der SVF.