SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Verdienter 1:0-Sieg im Derby

Freinberg hat den Sieg in Münzkirchen verdient, der SVF hatte die besseren Chancen, vergab einen Elfmeter und schwächte sich durch eine unnötige Gelb-Rote Karte vor mehr als 350 Zuschauern selbst. Doch neben dem Sieg gab es weiteren Grund zur Freude. Die Rote Laterne des Schlusslichts hält nun wieder St. Roman.

Neben den vielen Langzeitverletzten musste Freinberg in diesem Lokalderby auch Lajos Kontona, auf Grund seiner Rotsperre, vorgeben. Die ersten 15 Minuten gehören den Gastgebern, die Freinberg vehement zu Fehlern zwingen. Es sind gerade 60 Sekunden von der Uhr genommen, als ein Fehler auf der linken Abwehrseite dem FCM die erste Chance bringt, die jedoch überhastet versiebt wird. Nach zehn Minuten kommt Froschi, nach einer feinen Vorarbeit von Gimplinger, einen Hauch zu spät und verpasst so die Führung für den SVF. Vier Minuten später bejubelt Freinberg, nach einem Stiglmair-Tor, das vermeintliche 0:1. Doch die Vorgeschichte verhindert die Anerkennung. Ein Ball geht nach Meinung des Linienrichters in Höhe der Mittellinie ins Aus, dieser zeigt dies an, doch der Spielleiter bekommt davon nichts mit, Stiglmair netzt ein, doch erst unmittelbar vor dem Wiederanpfiff registriert der Schiri das Geschehen und annulliert das 0:1. Freinberg akzeptiert die nachvollziehbare Entscheidung in echter Fair-play-Manier. Dazu muss man wissen, dass der Schiedsrichter ein gegebenes Tor bis zum Anstoß wieder zurück nehmen kann. Nach dieser turbulenten Anfangsphase findet das Team von Trainer Makus Haas immer besser in die stets umkämpfte, aber immer faire Begegnung. Mitte der ersten Halbzeit das nächste Pech für den SVF, Engertsberger trifft die Unterkante der Latte, doch das Leder springt ins Feld zurück. Es ist zum “Mäusemelken”. Die nächste Gelegenheit hat Gerauer zehn Minuten vor der Pause sein 25-Meter-Schuss aus halbrechter Position kann der Goalie erst im Nachfassen sichern. Mit dem Pausenpfiff noch einmal Glück für die Unsrigen, doch Münzkirchen ist nach einem Querpass im 16er zu unaufmerksam. Das 0:0 zur Pause ist bis dahin vertretbar.

Das Ende war der Hammer

Wären die letzten 10 Minuten nicht gewesen, hätte man dieses Match schnell abgehakt und den Mantel des Vergessens darüber gelegt. Dass es am Ende ein dramatisches 3:3-(1:2)-Remis gab, ließ so manche “Baustelle” verdrängen.

Zunächst das übliche Hin und Her, ehe es nach 10 Minuten so richtig los ging. St. Roman hatte mehr Zug zum gegnerischen 16er, der SVF reagierte. Völlig überraschend das 0:1. Schnelles Spiel über die rechte Außenbahn, eine feine Flanke in die Mitte des Strafraums, ein Gästespieler setzt das Leder aus der Drehung aus 10 Metern volley unter die Latte. Das gab es für unseren Goalie nichts zu halten. 60 Sekunden später zappelt der Ball erneut im Tor des SVF, doch Glück gehabt, der Angreifer stand knapp im Abseits, dieser Pfiff tat unserer geschundenen Seele gut. Sankt Roman bleibt danach, vor mehr als 350 Zuschauern, weiter am Drücker und bestimmt eindeutig die Partie. Um so überraschender der Ausgleich nach knapp 25 Spielminuten. Lajos hämmert einen Freistoß als Aufsetzer aufs Tor, der Gästekeeper scheint den Ball sicher zu haben, doch dieser “schleicht” sich unter ihm durch und lässt Freinberg jubeln. Fünf Minuten später fliegt die Kugel über die Gästeabwehr, Froschi verzieht aus 18 Metern und verfehlt aussichtsreich den Führungstreffer. Direkt anschließend probiert es Stiglmair aus 35 Metern, sein abgefälschter Schuss zischt knapp am Kreuzeck ins Aus. Fünf Minuten vor der Pause spielt St. Roman schnell über links, die folgende Flanke erwischt Haas nur mit den Fingerspitzen vor einem alleinstehenden Gästespieler und dieser “bedankt” sich mit dem 1:2.

Niederlage in Dorf an der Pram

Ein Novum in der SVF Bezirksligasaison: Grüneis Andi steht in der Startelf und wird den Libero geben, während Hofer David ins defensive Mittelfeld rückt, um dem Fünftplatzierten aus Dorf an der Pram die Stirn zu bieten. Unsere Youngsters Wagner und Sageder kommen erneut zum Einsatz. Coach Haas Markus, lässt nichts unversucht und holt aus seinen Jungs das Letzte raus, aber zur Zeit ist es tatsächlich eine Mischung aus AH-Spielern, Jugend und Reserve, die gemeinsam versuchen muss, die Verletzungsmisere unserer Kampfmannschaft zu kompensieren.
Dass dies kein leichtes Unterfangen wird, spüren unsere Jungs bereits vom Anpfiff weg. Bereits in der achten Spielminute erspielt sich Dorf die erste gute Chance, die Keeper Haas zur Ecke klären kann, welche nichts weiter einbringt. Fünf Minuten später ein Knaller aus 20 Metern, der nur knapp am linken Pfosten vorbeizischt. In Minute 18 verfehlt ein Dorfer Spieler noch das leere Tor, aber wenig später kann die Union im Strafraum über drei Stationen kombinieren und netzt zum 1:0. Wenig später zappelt der Ball erneut im Netz, nachdem ein Fernschuss von der Latte zurückprallte und ein Dorfer Stürmer den Abpraller einköpfen konnte, dem Treffer wurde aber die Anerkennung von Schiedsrichter Schoyswohl, der mit der Partie zu keinem Zeitpunkt Mühe hatte, wegen Abseitsstellung zu Recht verweigert. Erst in der 32. Minute erspielt sich Freinberg die erste Ecke, unser Team kann sich nur sehr selten Entlastung verschaffen, folgerichtig landet Dorf zunächst einen Lattenknaller und wenig später das 2:0 durch Tasselmajer. Kurz vor der Halbzeitpause wird ein Dorfer Stürmer im 16er geschickt angespielt, lässt den Ball kurz tropfen und nimmt ihn aus der Drehung. Da brennt der Hut, aber Torwart Haas sorgt mit einer Glanzparade dafür, dass der SVF hier nicht unter die Räder kommt.
Zur Halbzeit wird Katona wegen einer (hoffentlich geringfügigen) Verletzung durch Höglinger ersetzt. Dorf bleibt weiter spielbestimmend, spielt seine Angriffe allerdings nicht mehr so konsequent zu Ende, wie in Halbzeit eins. Freinberg kann sich gelegentlich befreien und kommt in der 49. Spielminute zu seiner ersten Chance durch Stiglmair, der aber aus spitzem Winkel knapp das Tor verfehlt. In der 57. wechselt Freinberg, für Wagner Michael kommt Pretzl Gerhard, der vorher bereits das Match in der Reserve bestritten hat. Nur wenig später wird ein Dorfer Spieler steil geschickt, Freinberg kann hier nur auf Kosten eines Elfers klären, der von Dorf souverän zum 3:0 verwandelt wird. Zehn Minuten vor Schluss kann Stiglmair mit einer schönen Aktion den Ehrentreffer für Freinberg markieren und lässt damit sogar das Ergebnis freundlich aussehen. Die gefühlte Überlegenheit des Gastgebers fiel etwas höher aus. Wenn man aber bedenkt, welche Ausfälle unsere Jungs Woche für Woche ausgleichen, kann man stolz auf den Zusammenhalt sein.
Am Freitag, den 13. Mai, geht es zum Derby nach Münzkirchen. Wir freuen uns auf die Partie, die um 18 Uhr angepfiffen wird.

Verdienter Gästesieg in Freinberg

Auch in diesem wichtigen Spiel musste Trainer Haas einige Stammkräfte vorgeben. Ein solches Verletzungspech, wie es der SVF heuer akzeptieren muss, ist von kaum einem Verein zu egalisieren. Die Mannschaft präsentierte sich auch im Match gegen Eggelsberg-Moosdorf kämpferisch, doch die nötige Souveränität, das solide Aufbau- und Passspiel wie auch der notwendige Druck nach vorne kamen nur äußerst selten zum Tragen. In den knapp 40 torlosen Anfangsminuten keimte bei den heimischen Fans noch etwas Hoffnung auf, doch danach regierte fast nur noch der Gast und der 3:0-Erfolg war verdient - und als Draufgabe übernahm der SVF auch wieder die “Rote Laterne”.

Mit letztem Aufgebot gelingt der erste SVF-Sieg

Ein tolles Gefühl für Trainer Markus Haas und sein Team. Die Kampfmannschaft des SVF kann trotz einer großen Anzahl von Ausfällen doch noch siegen. Das letzte Aufgebot des SVF schaffte in St. Marienkirchen das nahezu Unmögliche: Man siegte mit 1:0 und gab die “Rote Laterne” an St. Roman ab. Und genau dort, also beim neuen Schlusslicht, erzielte der SVF am 18. Oktober des vergangenen Jahres seinen letzten Sieg. Wenn man jetzt noch am kommenden Sonntag gegen Eggelsberg-Moosdorf nachlegen könnte, wäre sogar der Klassenerhalt wieder möglich. Dazu müsste allerdings die Revanche für die 9:1-Klatsche im Hinspiel gelingen.

Freinberg kassiert Sixpack

Es war ein absolut gebrauchter Tag für das Team des SVF, mieses Wetter, zahlreiche Verletzte, ein Torfestival des Gegners und ein “blinder Linienrichter” - und als Draufgabe am Ende dieser Spielrunde die “Rote Laterne”. Schlimmer geht’s nimmer.
Gegen das Team aus Peuerbach kam unsere Elf nie in die Gänge. Von Beginn an hechelte man hinterher und kaum einer der Freinberger fand in den 90 Minuten seine Normalform. Bereits mit dem Anpfiff übernahmen die Gäste das Kommando. Freinberg wurde nach hinten gedrückt und zeigte sich von Beginn von den schnellen Stürmern, den vielen Quer- und Steilpässen und der guten Spielanlage der Peuerbacher beeindruckt. Bereits in der 3. Minute der erste Aufreger in der Hintermannschaft, Haas kann mit Glück und Können nach einem Steilpass klären. Vier Minuten später das 0:1. Nach Ballverlust des SVF ein langer Pass in die Spitze, Goalie Haas ist noch mit den Fingerspitzen am Ball, doch der Ball zappelt im Netz. Nur, es war klares Abseits und eine, von einigen “Augenfehlern” des Peuerbacher Hilfsschiedsrichters. Trainer Haas ist an der Seitenlinie kaum zu beruhigen. In der 11. Minute eigentlich die einzige SVF-Chance der 1. Halbzeit, doch Tomm wartet nach einem sehr guten Zuspiel von Stiglmair zu lange mit dem Abschluss. Danach weitere Hochkaräter für die Gäste. Das 0:2 folgt, die Abwehr wird nach einem Fehlpass auf der rechten Seite überlaufen, ein Angreifer steht alleine vor unserem Tor und vollendet mit einem Flachschuss. In der Folge rettet Gerald Haas einige Male, doch zwei Minuten vor der Pause ist er erneut machtlos. Langer Ball über links, Querpass an der 5er-Linie vorbei, ein Volleyschuss und es heißt 0:3. Der Pausenpfiff eine Erlösung.

Anfangs eine Katastrophe - Am Ende nur Pech

Das erste Meisterschaftsspiel unter Flutlicht brachte für Freinberg, trotz einer klaren Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte, eine am Ende unglückliche 1:3-(0:2)-Niederlage beim Tabellenzweiten Schalchen.

Trainer Markus Haas musste wieder einige verletzte Spieler ersetzen und konnte so erneut nur mit einer Rumpfmannschaft gegen den haushohen Favoriten Schalchen antreten. “Oldie” Andreas Stiglmayr durfte in dieser Partie bereits in der Anfangself agieren und zeigte im Mittelfeld ein ansprechendes Match. Zunächst präsentierte sich der SVF als guter Gast und ließ die Einheimischen gewähren. Schalchen rollte wie eine Lawine über unser Team. Man kam in der ersten Hälfte nur selten aus der eigenen Hälfte und sah sich einem “Dauerfeuer” der Gastgeber ausgesetzt. Logische Folge für unsere Elf, man kam in Schwierigkeiten, produzierte Eigenfehler und hatte zahlreiche unnötige Ballverluste. So war es kein Wunder, dass die Einheimischen bereits nach zehn Minuten das verdiente 1:0 erzielen konnte. Freinberg hatte sich noch nicht richtig sortiert, als es drei Minuten später wieder im Tor klingelte und das 2:0 fiel. Der SVF schien auf ein “Waterloo” zuzusteuern. Die Angriffsmaschinerie von Schalchen lief weiter auf Hochtouren. Freinberg war nach 45 Minuten froh den Halbzeitpfiff mit nur zwei Toren Rückstand zu erleben.

Drei-Minuten-Blackout besiegelt 0:3-Niederlage

Es ist schon ein Kreuz. Die Verletztenliste der SVF-Kampfmannschaft wird immer länger und man muss sich schon wundern, wie es Trainer Markus Haas immer wieder gelingt, eine funktionsfähige Elf aufs Feld zu schicken. Mittlerweile ist die Verletzung von Reinprecht Andreas bekannt: Kreuzbandriss, beide Menisken gerissen und ein Muskelabriss. Da kann man nur gute Besserung wünschen und hoffen, dass dies alles wieder perfekt zusammenwächst.

Die Partie gegen den Tabellendritten, Ranshofen, bot zunächst magere Fußballkost und man konnte nicht erkennen welche Elf vorne mitspielt und welche weiter hinten in der Tabelle platziert ist. Die Partie fand in der ersten Viertelstunde nur zwischen den beiden Strafräumen statt. Nach 17 Minuten der erste Aufreger. Ranshofen stiehlt im Mittelfeld den Ball, ein kluger Pass, den zwei Freinberger verfehlen und ein Angreifer steht alleine vor Torwart Haas. Mit Glück und Können entschärft dieser den flachen Schuss ins kurze Eck. Kurz danach legt sich Engertsberger in aussichtsreicher Position den Ball etwas zu weit vor und vergibt so eine erste Möglichkeit. In der 26. Minute hämmert Freinbergs Mittelfeldspieler Lajos einen Freistoß aus 25 Metern aufs Tor, hier muss der Ranshofener Goalie sein Können zeigen um diese Granate übers Gehäuse zu lenken. Nach einer halben Stunde ein Diagonalpass von links, Lajos lässt passieren, Froschis Gewaltschuss wird mit viel Mühe aus der kurzen Ecke geklärt. In Minute 42 ist erneut Haas auf dem Posten und entschärft gekonnt einen 22-Meter-Freistoß. Eine Minute später schnappt sich ein Gästespieler, nach Fehlpass eines Freinbergers, die Kugel im Mittelfeld, rennt ungestört bis zur Strafraumlinie und setzt den Ball trocken, hart und platziert unhaltbar ins untere rechte Eck zum 0:1. Unnötig, wie nur was und wiedermal kurz vor dem Seitenwechsel.

Schade, Jana

Jana, die Tochter von Kampfmannschaftskapitän Benji Scharnböck, hat mit der österreichischen U17-Nationalmannschaft die Teilnahme an der Europameisterschaft leider verpasst.
Gegen Russland feierte das Team einen überzeugenden 4:0-Erfolg, bei dem Jana einen Treffer markieren konnte. Im zweiten Match gegen die Schweiz führte Österreich bereits mit 2:0, doch die Eidgenossen konnten egalisieren, erneut legte “Rot-Weiß-Rot” zum 3:2 vor, doch in der 4. Minute der Nachspielzeit mussten die Unsrigen den Ausgleich hinnehmen. Folglich musste im letzten Spiel gegen Deutschland ein Sieg her. Bis in die zweite Hälfte stand es 0:0. Als unseren Nachbarn das 1:0 gelang, machte Österreich auf. Doch nicht der Ausgleich sondern drei weitere Gegentore fielen. Erst in der letzten Minute konnte unsere Mädels den Ehrentreffer markieren. Schade für Jana, der Traum von der Euro ist wie eine Seifenblase geplatzt.
Auch das ist Fußball. Aus Niederlagen lernen und neue Ziele suchen heißt es jetzt für unsere ehemalige aktive SVFlerin. Jana kam in allen drei Spielen zum Einsatz, auch das ein Pluspunkt für sie. Und wer außerdem gesehen und gehört hat, wie sie im TV routiniert ein Interview gegeben hat, zweifelt nicht daran, dass ihr Weg weiter nach oben führen wird.