SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Verdienter Gästesieg in Freinberg

Auch in diesem wichtigen Spiel musste Trainer Haas einige Stammkräfte vorgeben. Ein solches Verletzungspech, wie es der SVF heuer akzeptieren muss, ist von kaum einem Verein zu egalisieren. Die Mannschaft präsentierte sich auch im Match gegen Eggelsberg-Moosdorf kämpferisch, doch die nötige Souveränität, das solide Aufbau- und Passspiel wie auch der notwendige Druck nach vorne kamen nur äußerst selten zum Tragen. In den knapp 40 torlosen Anfangsminuten keimte bei den heimischen Fans noch etwas Hoffnung auf, doch danach regierte fast nur noch der Gast und der 3:0-Erfolg war verdient - und als Draufgabe übernahm der SVF auch wieder die “Rote Laterne”.

Mit letztem Aufgebot gelingt der erste SVF-Sieg

Ein tolles Gefühl für Trainer Markus Haas und sein Team. Die Kampfmannschaft des SVF kann trotz einer großen Anzahl von Ausfällen doch noch siegen. Das letzte Aufgebot des SVF schaffte in St. Marienkirchen das nahezu Unmögliche: Man siegte mit 1:0 und gab die “Rote Laterne” an St. Roman ab. Und genau dort, also beim neuen Schlusslicht, erzielte der SVF am 18. Oktober des vergangenen Jahres seinen letzten Sieg. Wenn man jetzt noch am kommenden Sonntag gegen Eggelsberg-Moosdorf nachlegen könnte, wäre sogar der Klassenerhalt wieder möglich. Dazu müsste allerdings die Revanche für die 9:1-Klatsche im Hinspiel gelingen.

Freinberg kassiert Sixpack

Es war ein absolut gebrauchter Tag für das Team des SVF, mieses Wetter, zahlreiche Verletzte, ein Torfestival des Gegners und ein “blinder Linienrichter” - und als Draufgabe am Ende dieser Spielrunde die “Rote Laterne”. Schlimmer geht’s nimmer.
Gegen das Team aus Peuerbach kam unsere Elf nie in die Gänge. Von Beginn an hechelte man hinterher und kaum einer der Freinberger fand in den 90 Minuten seine Normalform. Bereits mit dem Anpfiff übernahmen die Gäste das Kommando. Freinberg wurde nach hinten gedrückt und zeigte sich von Beginn von den schnellen Stürmern, den vielen Quer- und Steilpässen und der guten Spielanlage der Peuerbacher beeindruckt. Bereits in der 3. Minute der erste Aufreger in der Hintermannschaft, Haas kann mit Glück und Können nach einem Steilpass klären. Vier Minuten später das 0:1. Nach Ballverlust des SVF ein langer Pass in die Spitze, Goalie Haas ist noch mit den Fingerspitzen am Ball, doch der Ball zappelt im Netz. Nur, es war klares Abseits und eine, von einigen “Augenfehlern” des Peuerbacher Hilfsschiedsrichters. Trainer Haas ist an der Seitenlinie kaum zu beruhigen. In der 11. Minute eigentlich die einzige SVF-Chance der 1. Halbzeit, doch Tomm wartet nach einem sehr guten Zuspiel von Stiglmair zu lange mit dem Abschluss. Danach weitere Hochkaräter für die Gäste. Das 0:2 folgt, die Abwehr wird nach einem Fehlpass auf der rechten Seite überlaufen, ein Angreifer steht alleine vor unserem Tor und vollendet mit einem Flachschuss. In der Folge rettet Gerald Haas einige Male, doch zwei Minuten vor der Pause ist er erneut machtlos. Langer Ball über links, Querpass an der 5er-Linie vorbei, ein Volleyschuss und es heißt 0:3. Der Pausenpfiff eine Erlösung.

Anfangs eine Katastrophe - Am Ende nur Pech

Das erste Meisterschaftsspiel unter Flutlicht brachte für Freinberg, trotz einer klaren Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte, eine am Ende unglückliche 1:3-(0:2)-Niederlage beim Tabellenzweiten Schalchen.

Trainer Markus Haas musste wieder einige verletzte Spieler ersetzen und konnte so erneut nur mit einer Rumpfmannschaft gegen den haushohen Favoriten Schalchen antreten. “Oldie” Andreas Stiglmayr durfte in dieser Partie bereits in der Anfangself agieren und zeigte im Mittelfeld ein ansprechendes Match. Zunächst präsentierte sich der SVF als guter Gast und ließ die Einheimischen gewähren. Schalchen rollte wie eine Lawine über unser Team. Man kam in der ersten Hälfte nur selten aus der eigenen Hälfte und sah sich einem “Dauerfeuer” der Gastgeber ausgesetzt. Logische Folge für unsere Elf, man kam in Schwierigkeiten, produzierte Eigenfehler und hatte zahlreiche unnötige Ballverluste. So war es kein Wunder, dass die Einheimischen bereits nach zehn Minuten das verdiente 1:0 erzielen konnte. Freinberg hatte sich noch nicht richtig sortiert, als es drei Minuten später wieder im Tor klingelte und das 2:0 fiel. Der SVF schien auf ein “Waterloo” zuzusteuern. Die Angriffsmaschinerie von Schalchen lief weiter auf Hochtouren. Freinberg war nach 45 Minuten froh den Halbzeitpfiff mit nur zwei Toren Rückstand zu erleben.

Drei-Minuten-Blackout besiegelt 0:3-Niederlage

Es ist schon ein Kreuz. Die Verletztenliste der SVF-Kampfmannschaft wird immer länger und man muss sich schon wundern, wie es Trainer Markus Haas immer wieder gelingt, eine funktionsfähige Elf aufs Feld zu schicken. Mittlerweile ist die Verletzung von Reinprecht Andreas bekannt: Kreuzbandriss, beide Menisken gerissen und ein Muskelabriss. Da kann man nur gute Besserung wünschen und hoffen, dass dies alles wieder perfekt zusammenwächst.

Die Partie gegen den Tabellendritten, Ranshofen, bot zunächst magere Fußballkost und man konnte nicht erkennen welche Elf vorne mitspielt und welche weiter hinten in der Tabelle platziert ist. Die Partie fand in der ersten Viertelstunde nur zwischen den beiden Strafräumen statt. Nach 17 Minuten der erste Aufreger. Ranshofen stiehlt im Mittelfeld den Ball, ein kluger Pass, den zwei Freinberger verfehlen und ein Angreifer steht alleine vor Torwart Haas. Mit Glück und Können entschärft dieser den flachen Schuss ins kurze Eck. Kurz danach legt sich Engertsberger in aussichtsreicher Position den Ball etwas zu weit vor und vergibt so eine erste Möglichkeit. In der 26. Minute hämmert Freinbergs Mittelfeldspieler Lajos einen Freistoß aus 25 Metern aufs Tor, hier muss der Ranshofener Goalie sein Können zeigen um diese Granate übers Gehäuse zu lenken. Nach einer halben Stunde ein Diagonalpass von links, Lajos lässt passieren, Froschis Gewaltschuss wird mit viel Mühe aus der kurzen Ecke geklärt. In Minute 42 ist erneut Haas auf dem Posten und entschärft gekonnt einen 22-Meter-Freistoß. Eine Minute später schnappt sich ein Gästespieler, nach Fehlpass eines Freinbergers, die Kugel im Mittelfeld, rennt ungestört bis zur Strafraumlinie und setzt den Ball trocken, hart und platziert unhaltbar ins untere rechte Eck zum 0:1. Unnötig, wie nur was und wiedermal kurz vor dem Seitenwechsel.

Schade, Jana

Jana, die Tochter von Kampfmannschaftskapitän Benji Scharnböck, hat mit der österreichischen U17-Nationalmannschaft die Teilnahme an der Europameisterschaft leider verpasst.
Gegen Russland feierte das Team einen überzeugenden 4:0-Erfolg, bei dem Jana einen Treffer markieren konnte. Im zweiten Match gegen die Schweiz führte Österreich bereits mit 2:0, doch die Eidgenossen konnten egalisieren, erneut legte “Rot-Weiß-Rot” zum 3:2 vor, doch in der 4. Minute der Nachspielzeit mussten die Unsrigen den Ausgleich hinnehmen. Folglich musste im letzten Spiel gegen Deutschland ein Sieg her. Bis in die zweite Hälfte stand es 0:0. Als unseren Nachbarn das 1:0 gelang, machte Österreich auf. Doch nicht der Ausgleich sondern drei weitere Gegentore fielen. Erst in der letzten Minute konnte unsere Mädels den Ehrentreffer markieren. Schade für Jana, der Traum von der Euro ist wie eine Seifenblase geplatzt.
Auch das ist Fußball. Aus Niederlagen lernen und neue Ziele suchen heißt es jetzt für unsere ehemalige aktive SVFlerin. Jana kam in allen drei Spielen zum Einsatz, auch das ein Pluspunkt für sie. Und wer außerdem gesehen und gehört hat, wie sie im TV routiniert ein Interview gegeben hat, zweifelt nicht daran, dass ihr Weg weiter nach oben führen wird.

1:1 - Kampf und Härte dominieren bei gerechtem Remis

Bei bestem Fußballwetter gab es auf dem Freinberger Sportgelände ein gerechtes Remis gegen die Kicker aus Rottenbach. Kampf, Härte, drei Alutreffer und zwei sehenswerte Tore war die Bilanz nach umkämpften 90 Minuten. Bitter die Verletzung von Reinprecht Andreas, der im Rasen hängen blieb und sich eine schwere Knieverletzung zuzog. Er musste mit der Rettung ins Klinikum Passau. Wir wünschen gute Besserung.
Die Winterpause ist vorbei, der Ball rollt wieder in der Bezirksliga West. Freinberg begrüßte zum Rückrundendebut die Gäste aus Rottenbach. Vom Anpfiff an entwickelte sich eine umkämpfte Partie, die weniger von technischen Gusterlstücken als von Kampf und Einsatz geprägt war. Der SVF, Tabellenvorletzter, zeigte sich einsatzfreudig und - wie auch die Gäste - aggressiv ohne dass beide dabei unfair waren. Den ersten Fehler der Einheimischen nutzten die Gäste nach 9 Spielminuten zum 0:1. Auf eine herrliche Ballstafette aus dem Mittefeld folgte ein Steilpass auf die Außenbahn, eine kleine Finte und der Ball zappelte, volley geschossen von der Strafraumkante, im kurzen Eck. Schön, aber zu einfach. Im Gegenzug Eckball von links für den SVF, Froschi kommt unbedrängt an die Kugel, doch seine “Granate” zischt knapp über den Kasten. In der 17. Minute wird Froschi lang auf rechts geschickt, er legt von der Toraußenlinie perfekt zurück auf Lajos, doch der versiebt unüberlegt aus 6 Metern. Den folgenden Spielaufbau der Gäste unterbinden die Einheimischen bereits im Mittelfeld und drängen nach vorne. Ein Freinberger wird gefoult. Lajos legt sich die Kugel 25 Meter vor dem gegnerischen Gehäuse zentral bereit und hämmert das Leder unhaltbar ins rechte obere Kreuzeck. Ein Traumtor. Danach heißt es wieder Kampf um jeden Ball. Erst nach einer halben Stunde der nächste Aufreger. Die Freinberger Abwehr verfehlt die Kugel doch Goalie Haas entschärft den folgenden Schuss aus 8 Metern und beim darauffolgenden Eckball klärt der SVF auf der Linie. Bis zum Pausenpfiff des gut agierenden Schiri, der seine erste Bezirksligapartie leitete, geht es ohne weitere Großchancen hin und her.
Das gleiche Bild zeigt sich auch in der zweiten Hälfte, in der Winterneuzugang Laszlo Csikesz sein ausbaubares Debut gab. Erst in der 56. Minute der erste Lichtblick. Ein satter Schuss der Gäste prallt von der Latte zurück ins Spielfeld, hier wäre unser Goalie machtlos gewesen. Im direkten Gegenzug der einzige Aufreger. Freinberg reklamiert Elfmeter. Nach einer hohen Flanke in den Strafraum fallen Torwart und Angreifer auf den Boden, der Ball ist frei, beim Aufstehen wird der Freinberger am Trikot zurückgehalten - doch der Pfiff blieb (leider) aus. 20 Minuten vor dem Ende verschenkt Freinberg den Ball, ein kluger Pass, ein satter Schuss, doch der SVF hat Glück, der Ball geht an die Unterkante der Latte, prallt vor der Linie auf und wird dann von Torwart Haas entschärft. Fünf Minuten später hämmert Lajos einen Freistoß aus gut 25 Metern an die linke Außenstange, hier hätte der Goalie keine Chance gehabt. Nach der Verletzung von Reinprecht nach 85 Minuten gab es keine größeren Aktivitäten mehr. Beim Schlusspfiff mussten beide Teams mit dem gerechten Remis zufrieden sein. Der Abstand auf den Relegationsplatz bleibt bei fünf Punkten, während der Tabellenletzte St. Roman mit einem Sieg über Spitzenreiten Neumarkt sich den Unsrigen auf drei Punkte näherte.
Am Karsamstag, 15:30 Uhr, gastiert der SVF in Ostermiething, die Trauben scheinen zwar hoch zu hängen, doch auch hier könnte eine Überraschung möglich sein.

Spielplan Frühjahr

Am Freitag, den 08.04. in Schalchen ist ein Flutlichtpsiel mit beiden Mannschaften. Es wird ein Bus organisiert, der gegen 15:15 Uhr in Freinberg abfahren wird. Freinberger Fans sind zur Mitfahrt herzlich willkommen.

AH-Spielplan 2016

TerminGegnerUhrzeit
02.04.Wolfsteiner Kickers (H)18:00 Uhr
16.04.Kirchberg (H)18:00 Uhr
30.04.Hutthurm (H)18:00 Uhr
21.05.SVF AH-Turnier (H)
11.06.Wegscheid (H)18:00 Uhr
25.06.Schönberg (H)18:00 Uhr
02.07.Vornbach (H)18:00 Uhr
09.07.Salzweg I (A)18:00 Uhr
30.07.Preming (H)18:00 Uhr
06.08.Salzweg II (Haberl) (H)18:00 Uhr
20.08.Kirchberg (A)18:00 Uhr
02.09. (Freitag)Haselbach (H)18:00 Uhr
17.09.Vornbach (A)17:30 Uhr
24.09.Hutthurm (A)18:00 Uhr
30.09. (Freitag)Pocking (H)18:00 Uhr
22.10.Preming (A)18:00 Uhr

Schafkopf 2016 Ergebnis

Organisator Christian Wagner (v.l.) mit den drei Bestplatzierten Max Knödlseder, Josef Lenz und Josef Wetschek

Das SVF Schafkopfturnier war in diesem Jahr ein besonderer Erfolg. Eine neue Rekordteilnehmerzahl von 72 Spielern kämpfte an 18 Tischen um die zahlreichen attraktiven Preise. Niemand musste mit leeren Händern heimgehen und alle hatten gemeinsam einen unterhaltsamen Abend. Ein herzlicher Glückwunsch geht an den Sieger Josef Lenz aus Tittling! Als gute Gastgeber überließen die Freinberger die ersten zehn Plätze komplett ihren bayerischen Gästen. Wir bedanken uns bei allen Spielern für die Teilnahme, den Preisspendern danken wir herzlich für die Unterstützung unseres Sportvereins.