SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

2:2 - Vier geschenkte Tore

Dieses Match hatte zwei grundverschiedene Halbzeiten, die erste gehörte dem SVF, die zweite den Gästen. Folgerichtig ein Remis? Dieser Gegner war zu knacken, doch etliche Eigenfehler verhinderten dies letztlich. Freinberg liegt weiterhin mit mageren vier Pünktchen auf dem vorletzten Platz, die Tabelle ist für uns kein Aushängeschild.

Die erste Viertelstunde dieses Kellerderbys diente dem Beschnuppern. Keines der Teams konnte Akzente setzen. Danach hatte zunächst Freinberg eine Mini-Chance, die man aber ebenso liegen ließ, wie im Gegenzug Sigharting, hier war Goalie Haas zur Stelle. Zwanzig Minuten sind vorbei, da muss Haas sein ganzes Können zeigen, ein raffiniert geschossener Eckball kratzt er aus dem oberen Tordreieck. Freinberg übernimmt jetzt immer mehr das Kommando und ist spielbestimmend. Doch wieder einmal fangen wir uns über die Flügel einen Konter. Ein einfacher Doppelpass auf der linken Angriffsseite der Gäste, ein Stürmer marschiert alleine aufs Tor, Haas hat in Minute 25 keine Abwehrmöglichkeit, der Ball zappelt unten links zum 0:1 im Netz. Wieder einmal unnötig wie ein Kropf. Doch Freinberg lässt sich zunächst nicht beeindrucken. 100 Sekunden später ist auch die Sighartinger Abwehr löchrig, wie ein Schweizer Käse. Der SVF “stiehlt” den Ball, Tomm zieht alleine aufs Tor und schiebt im ähnlichen Stil, wie beim 0:1 der Gäste, das Spielgerät unten links ins Tor. Freinberg hat endlich wieder getroffen, es steht 1:1. Der SVF ist am Drücker. Bereits im nächsten Angriff hat Tomm die Führung auf dem Fuß, doch der Gästegoalie kann den Ball mit viel Mühe auf der Linie entschärfen. Zehn Minuten nach dem Ausgleich, wieder ein katastrophaler Abwehrfehler der Gästeabwehr, Engertsberger ist hellwach und im 1:1-Duell mit dem Torwart erfolgreich. Wieder findet der Ball, an der gleichen Stelle wie bei den anderen Treffern, zum 2:1 ins Gehäuse. Freinberg jubelt. Unglaublich, bereits zwei SVF-Tore in einer Halbzeit. Danach ist Freinberg am Drücker, nur die bekannten Pass- und Abspielfehler verhindern des Öfteren den durchaus möglichen Erfolg. Insgesamt zeigten die Einheimischen, ein für unser Verhältnis respektables Spiel und eine erste Halbzeit, die sich mehr als gut anließ.

Lauftraining für den Johannesbad-Thermen-Marathon

Am Samstag, den 22.10.2016, beginnt um 14:00 Uhr das Lauftraining für den 10 km und 20 km-Lauf des Johannesbad-Thermen-Marathons. Die Läufer werden von Haslinger Hans individuell auf die Teilnahme vorbereitet. Die Läufer treffen sich vor der Schule. Dieses Trainingsangebot richtet sich ausdrücklich nicht nur an unsere Fußballsportler. Auch alle anderen Interessenten, die sich über den Winter fit halten und auf diesem Weg eine Einführung in ein nachhaltiges Lauftraining erhalten wollen, sind zur Teilnahme herzlichst eingeladen. Wie nachhaltig die Begeisterung für das Laufen hier geweckt wird, können inzwischen viele Teilnehmer dieses Trainings aus den Vorjahren bestätigen, die auf diesem Weg dauerhaft in den Laufsport eingestiegen sind. Eine Mitgliedschaft im SV Freinberg ist ebenfalls keine Voraussetzung, jeder Laufwillige ist willkommen! Der Thermenlauf selbst wird diesmal am Sonntag, 5. Februar 2017 stattfinden.

0:1 - Namenspatron lässt uns abblitzen

Jeder weiß, der Namenspatron unserer Pfarre ist der Heilige Willibald. So durfte man zumindest mit himmlischem Beistand auf einen Auswärtspunkt in der Gemeinde St. Willibald hoffen, das wäre eigentlich ein “salomonisches” Ergebnis gewesen. Doch der Heilige ließ uns abblitzen und die Union St. Willibald siegte glücklich mit 1:0. Freinberg musste erneut geschlagen den Heimweg antreten und sucht weiterhin seine Saisonbilanz aufzubessern. Der vorletzte Tabellenrang mit nur drei Punkten ist derzeit unser Stammplatz. Es wird Zeit …

0:2: Die Gäste wollten den Sieg mehr

Es ist schon ein auffälliges Verhaltensmuster. Die ersten zehn Minuten in den letzten Partien sind wir voll mit dabei, tauchen dann unter und stehen in der letzten Viertelstunde wieder auf. Doch das ist auch in der 1. Klasse einfach zu wenig. Die bittere Folge: 0:2 gegen einen Tabellennachbarn verloren und damit bleibt es bei der Verbannung im tiefen Keller. Bereits nach sechs Spielrunden brennt der Hut. Ein Sieg und damit lediglich 3 Punkte auf der Habenseite sind einfach unter aller Kanone.

Der SVF-Storch kennt keine Sommerpause

Pretzl ist ein bekannter und weit verbreiteter Name in Freinberg und dazu, dass es auch in Zukunft so bleibt, hat unser ehemaliger Aktiver Benjamin Pretzl in den letzten Wochen maßgeblich beigetragen. Zuerst machte er am 22. Juli seine Freundin Sylvia Dobusch zur Frau Pretzl, am 13. September folgte der zweite Streich. Emma Pretzl beförderte das frischgebackene Ehepaar exakt zwanzig Minuten nach Mitternacht zur kleinen Familie. 50 Zentimeter groß und 3.730 Gramm schwer war das süße Mäderl bei der Geburt.

0:2 - "Rote Laterne" als Wachmacher?

Und täglich grüßt das Murmeltier … Wie in der letzten Partie gegen St. Roman kam der SVF auch in Waizenkirchen gut ins Spiel. Nur dauerte dieser “Wind” nur 10 Minuten, danach wurden die Gastgeber immer stärker und diktierten eindeutig das Geschehen. Freinberg kämpfte, aber sonst … Am Ende musste man froh sein, nur 2:0 verloren zu haben.

Erstmals verstärkt mit dem ungarischen Neuzugang, Gabor Demjen, konnte Freinberg mit einigen guten Aktionen glänzen. Czardas wurde zwar nicht getanzt, doch Demjen setzte nach seiner langen Verletzungspause einige ansprechende Akzente. Die Gastgeber spielten oft über den Flügel und agierten mit langen Pässen. Beides behagte unseren Akteuren nicht. Man kam nicht hinter den Ball und war gedanklich oft zu träge. Lediglich Torwart Haas war auf der Hut und brachte die Gastgeber des Öfteren an den Rand der Verzweiflung. Beim Waizenkirchner Doppelschlag in der 21. und 24. Minute, war jedoch auch er machtlos. Beide Treffer fielen über die Außenbahnen und zeigten die Schwächen des SVF auf. Danach agierten lange nur die Einheimischen. Freinberg war froh als der Halbzeitpfiff ertönte und es “nur” 0:2 stand.

Der SVF spendet 1000 Euro

In der Halbzeitpause des Spiels der Kampfmannschaft des SVF gegen St. Roman überreichte SVF-Obmann, Rudi Kasbauer, an Freinbergs Bürgermeister, Anton Pretzl, einen Scheck in der Höhe von Eintausend Euro für das Unwetter-Spendenkonto. Kasbauer erklärte die Solidarität des Freinberger Sportvereins mit den Geschädigten bei der Unwetterkatastrophe im Haibachtal und in weiteren Gemeindegebieten. Für den SVF eine Selbstverständlichkeit nicht nur mit körperlichem Einsatz bei den Aufräumarbeiten aktiv zu sein, sondern auch finanzielle Hilfe zu leisten. Man sieht auch hier, der SVF ist für die Allgemeinheit in allen Lebenslagen ein verlässlicher Partner. Der Sportverein hofft, dass eine solche Katastrophe wie am 23. Juli nicht wieder kommt . Natürlich gedachte der SVF-Obmann in seiner kurzen Ansprache auch des bei dieser Katastrophe tödlich verunglückten Casinomitarbeiters. Bürgermeister Pretzl nahm erfreut diese finanzielle Hilfe entgegen und bedankte sich für diese großartige Unterstützung im Namen der Betroffenen.

In acht Minuten das Match gedreht

Endlich! Der erste Sieg ist da. Freinberg gewann die Auswärtspartie in Antiesenhofen mit 2:4 und sicherte sich so die ersten drei Punkte.

Das war nichts für schwache Nerven und auch nichts für Fußballästheten. Doch der Sieg heiligt am Ende die Mittel. Trainer Markus Haas hatte sein Team etwas verändert. Vom Start an war zunächst Freinberg etwas stärker, aber dies war leider wieder nur ein kurzer Anflug. Im weiteren Verlauf übernahmen die Gastgeber das Geschehen und mit zunehmender Spieldauer wurde der SVF mehr und mehr zurückgedrängt. Chancen waren jedoch auf beiden Seiten Mangelware. Pech hatte unser Team beim Antiesenhofner Führungstreffer. Ein satter Schuss, Hofer David geht mit dem Kopf dazwischen und fälscht die Kugel unhaltbar und unglücklich zum 1:0 ins eigene Netz ab. Freinberg hadert, lässt sich noch weiter beeindrucken und muss mit dem knappen Rückstand in die Pause.

Es lag nicht nur am Schiri

“Augen auf, die 1. Klasse ist da!”, diese Warnung muss unsere Kampfmannschaft ernstnehmen. Auch in der Runde 2 gab es nichts zu holen. Nach der 2:4-Niederlage gegen Rainbach heißt es zwar Nerven behalten, doch ist dies nicht der Start, den man sich erhoffte.

Die ersten zwanzig Minuten dieser Partie waren offen, es war jedoch nichts Großartiges, was beide Teams zum Anbieten hatten. Vieles blieb im Ansatz stecken, Missverständnisse und unnötige Ballverluste ließen kein gutes Spiel zu. Gut fünf Minuten waren von der Uhr als Engertsberger Rene einen Steilpass erläuft und den Ball von der rechten Strafraumgrenze über das Tor hebt, das war eine gute Möglichkeit zur Führung. In der 23. legt Rene die Kugel gekonnt am Libero vorbei und schließt mit einem Schuss auf die kurze Ecke ab, dies wurde aber zu keiner echten Aufgabe für den Gästetorwart. Nach einer Trinkpause ist der SVF hellwach. Das Leder wird nach einem langen Pass in den Strafraum auf Rene zurückgelegt, der netzt volley und trocken zum 1:0 ein. Freinberg jubelt. Bereits im Gegenzug wird unsere Abwehr auf der linken Seite überlaufen, doch der Abschluss ist zu schwach. Nach einer halben Stunde Großtat von Haas Gerald, der einen perfekt angetragenen Schuss aus dem rechten unteren Eck fischt. Es sind 37 Minuten gespielt da ist auch unser Goalie machtlos. Ein einfacher Steilpass über links, unser Abwehrspieler ist einen Moment unaufmerksam, ein kluger Querpass und ein Gästestürmer kann sich am 5er die Ecke aussuchen und markiert so ohne Mühe den Ausgleich. Zwei Antwortmöglichkeiten lässt der SVF anschließend verstreichen. In der Nachspielzeit zeigt der junge Referee, nachdem Langenbach aus kurzer Entfernung am angelegten Arm getroffen wurde, zum Entsetzen der Freinberger und zur Verwunderung der Gäste auf den Elfmeterpunkt. Die Gäste nutzen das Geschenk zur glücklichen Pausenführung. Der Schiedsrichter hat das Spiel gedreht. Die Partie war bis dahin offen mit leichten Vorteilen für die Gäste.