SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Reserve gewinnt und ist Herbstmeister

Das kann sich doch sehen lassen. Die Freinberger 1b schlug in einem umkämpften Nachtragsmatch die Elf von Waizenkirchen mit 4:2 und sicherte sich damit die Herbstmeisterkrone. Dazu kann man dem Team um Trainer Toni Matzner nur gratulieren. Doch vor den Erfolg hatten die Götter den Schweiß gesetzt. In Waizenkirchen gab es eine erste halbe Stunde, die zeigte, dass der Gastgeber nicht freiwillig die Punkte hergeben wollte. Bereits in der 4. Minute stellte Sageder Marco auf 1:0 für den SVF. Doch nur drei Minuten später der Ausgleich. Nach einer Viertelstunde sorgte Brummer Rene für die erneute Führung des SVF, die von Sageder Maxi nach einer halben Stunde auf 3:1 ausgebaut wurde. Unmittelbar danach ließen die Gastgeber den Anschlusstreffer folgen. Mit diesem 3:2 ging man in die Pause. Als Goalie Patrick Kasbauer nach einem umstrittenen Handspiel außerhalb des Strafraums die “Rote Karte” sah, wurde es nochmals eng. Zwei Minuten vor dem Ende ließ Engertsberger Rene die Unsrigen endgültig jubeln, er markierte den 4:2-Endstand. Glückwunsch an unseren Halbzeitmeister für eine wirklich erstklassige Hinrunde und für das Überwintern als Klassenprimus.

2:1-Sieg: SVF überwintert auf Relegationsplatz und zeigt seine Krallen

Die Temperaturen standen auf “saukalt”, doch Freinberg heizte Lambrechten zunächst ein und musste in der zweiten Hälfte einiges aufbieten um nicht doch noch kalt erwischt zu werden.

Zunächst entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der der SVF drängte und den Vorwärtsgang einlegte, während die Gäste die ersten Möglichkeiten vorfanden. Mit Spielbeginn übernahm zunächst unser Team die Initiative, doch die erste erwähnenswerte Möglichkeit hatten nach vier Spielminuten die Gäste. Glück für Freinberg, dass ein Kopfball von der Fünferlinie übers Tor zischte. Danach Freinberg weiter mit dem Drang nach vorne. Nach einer Viertelstunde überläuft Lambrechten unsere Abwehr, ein Stürmer steht alleine vor Torwart Haas, doch der ist bei einem Lupfer zur Stelle und entfernt die Kugel mit den Fingerspitzen aus dem oberen Tordreieck. Fünf Minuten später ist Freinberg an der Reihe, Tomm marschiert bei einem Konter nach vorne, spielt Engertsberger in den Lauf, der marschiert alleine auf den Gästegoalie und schiebt das Leder überlegt zum 1:0 ins lange Eck. Freinberg führt, die Tribüne bebt. Freinberg hat weiter Vorteile und macht das Spiel. Nach einer Ecke in der 27. Minute kann Lambrechten mit viel Glück den Ball auf der Linie klären, der Torschrei bleibt unseren Fans im Halse stecken. Zehn Minuten vor der Pause marschiert Tomm alleine auf den Goalie, dieser klärt mit dem Fuß. Dann ein Schuss auf das Lambrechtener Gehäuse, der Torwart lässt nach vorne abprallen, Gerauer ist zur Stelle und staubt zum 2:0 ab. Die Partie scheint gelaufen - doch der Schein trügt. Bereits im Gegenzug ein kapitaler Abwehrfehler. Bei einem schwachen Rückpass erläuft ein Gästestürmer das Spielgerät, umkurvt unseren Goalie und schiebt zum Anschlusstreffer ein. Nur eine Minute später wird Kisslinger von Engertberger perfekt bedient, doch sein Schuss aus acht Metern wird vom Gästetorwart unschädlich gemacht. Freinberg darf sich über die verdiente Pausenführung freuen.

0:4 - Torlos zur Pause ... und dann das Chaos

Der Wahnsinn findet kein Ende. Auch in Kallham fand Bezirksliga-Absteiger Freinberg kein Mittel um die eingefahrene Spur zu verlassen und die Trendwende zu schaffen. Man ging, nach einem hoffnungsvollen 0:0 zur Pause, in der zweiten Hälfte auf dem seifigen und tiefen Boden buchstäblich baden.

Von Beginn an zeigte Kallham wer an diesem Tag “Herr im Hause” ist. Freinberg nahm sein Schicksal an und wurde nach hinten gedrückt. Gelegentliche Offensiv-Bemühungen verpufften, auch nach guten Aktionen war das Gastgeber-Tor eigentlich zu keiner Zeit in Bedrängnis. Die Power fehlte. Kallham wurde immer stärker, doch auch hier regierte zunächst der Chancentod. Goalie Gerald Haas durfte zudem etliche Kostproben seines Könnens darbieten. Er war der Turm in der Schlacht, alleine an ihm lag es, dass es zur Pause, mehr als glücklich, nur 0:0 hieß. Unsere Fans durften weiter hoffen …

0:1 - Seuche an den Stiefeln

Was soll man schreiben? Eine erste Halbzeit, die wieder einmal das Schlechte offenbarte, was uns zur Zeit des Öfteren auszeichnet oder eine zweite Halbzeit, in der wir glasklare Chancen kreierten, teilweise vernünftig spielten, viel Pech hatten und am Ende ohne Punkte dastanden und man durchaus auch noch das ein oder andere Verlusttor ksssieren hätte können. Das Spiel gegen Diersbach hatte viele Facetten.

Freinberg hat von Beginn an Probleme, die Laufwege passen nicht, man findet keinen Zugriff auf den Gegner und kann 45 Minuten lang nur reagieren statt zu agieren. Diersbach lässt uns laufen, spielt geschickt aus der Abwehr und ist Herr im Freinberger Haus. Nach zehn Minuten ein schwerer Abwehrfehler, der SVF verpasst das Leder, ein Stürmer schaut sich den Torwart aus und setzt die Kugel trocken und humorlos zum 0:1 ins untere rechte Toreck. Sehr gekonnt, aber vielleicht auch haltbar. Der SVF bleibt weiter passiv, statisch und zeigt kaum Bewegung. Diersbach ist ganz einfach bissiger und will den Sieg. Es dauert sage und schreibe 22 Minuten bis Kisslinger für Freinberg den ersten Schuss aufs Tor abfeuert, bei dem der Torwart allerdings keine Probleme hat. Der Gast ist weiterhin aktiver. In Minute 38 eine weite Flanke von links, Kisslinger nimmt das Leder direkt, doch die Granate geht weit am Gehäuse vorbei ins Aus. Zwei Minuten später macht es Engertsberger in einer ähnlichen Situation auch nicht besser. Das 0:1 besteht zur Pause, die Leistung unserer Jungs lässt uns nur wenig Hoffnung.

1:4 - Ein gebrauchter Tag ...

Wer es sah, konnte es kaum glauben, der Unterschied zum letzten Spiel war brutal, die Freinberger ließen im Match gegen Raab alles vermissen, was sie noch eine Woche vorher auszeichnete. Man ergab sich dem Schicksal und kassierte, trotz einer 1:0-Führung, eine saftige 4:1-Packung.

Wieder musste Trainer Haas sein Team umstellen, das Lazarett des SVF hatte erneut Zuwachs. Trotzdem rechnete man sich in der Fremde etwas aus. Beide Teams zeigten von Beginn an Schwächen im Aufbau, in der Spielgestaltung und in der taktischen Formation. Zahlreiche Abspielfehler und leichtfertige Ballverluste prägten das gesamte Spiel. Nur Gastgeber Raab zeigte zumindest kämpferische Ansätze und körperliche Präsenz. Eine der wenigen guten Möglichkeiten in der 20. Minute. Gabor nimmt einen schwierigen Ball gekonnt an, spielt Gimplinger Stefan frei und dieser nutzt die Möglichkeit aus acht Metern - die Kugel landet zum 0:1 in den Maschen. Freinberg bleibt kurze Zeit am Drücker und hat durch Hofer David das 0:2 vor Augen. Dessen Schuss zieht aber am langen Pfosten vorbei ins Aus. Vielleicht die spielentscheidende Situation … Danach diktieren die Gastgeber ohne aber auch nur im geringsten zu überzeugen. Freinberg hat keinen Zugriff auf den Gegner. Raab ist in der 37. Minute zur Stelle und markiert den Ausgleich. Nur wenige Minuten später ist Torwart Haas erneut machtlos, ein Geschoss landet zur 2:1-Führung der Gastgeber in den Maschen. Der Halbzeitpfiff ist für uns eine Erleichterung.

2:0 - Der zweite Dreier ein Befreiungsschlag?

Dieser Sieg gegen Neukirchen war wichtig und auch ein wenig Balsam für die Spieler der Kampfmannschaft des SVF. Freinberg zeigte sich erstarkt und an diesem Tag vor allem als eine Elf, die in der Leistungsdichte nahezu auf einem Niveau agierte.

Von Beginn an - und das blieb auch so bis zur Pause - war es ein Spiel der vielen Chancen, kampfbetont und sehr schnell. Dazu fand Freinberg den Schlüssel, den bisher die Gegner entscheidend nutzten: Lange Bälle in die Schnittstelle der Gästeabwehr und kluges, schnelles Spiel auf den Außenbahnen. Bereits nach sieben Minuten wird Kesselring am Elfer fast perfekt angespielt, doch dieser trifft den Ball nicht richtig, das wäre ein grandioser Auftakt gewesen. Das Spiel geht munter hin und her. Nach knapp 20 Minuten ein gefühlvoller Angriff der Neukirchener über die linke Seite, eine schöne Flanke folgt, der anschließende Kopfball zischt am langen Pfosten vorbei. Weitere Chancen auf beiden Seiten prägen die Partie. Freinberg hat aber nicht nur im Abschluss Pech, nach gerade einmal 25 Minuten muss unser Team bereits zwei Spieler (Heinzl/Langenbach) mit Verletzungen austauschen. Trainer Haas muss wieder improvisieren. Unsere Elf lässt sich aber nicht aus der Bahn werfen, das muntere und faire Spiel geht weiter. In der 26. ein langer Ball der Freinberger durch die Abwehrmitte, die Verteidigung unterläuft die Kugel, Hofer ist am Ball, doch sein Heber geht aus 15 Metern am Tor vorbei, das hätte die Führung sein müssen. Im Gegenzug Riesenglück für den SVF, die Gäste kommen mit einem langen Ball über rechts, nach der Hereingabe zischt ein Direktschuss am langen Pfosten vorbei ins Aus. Unmittelbar danach schlägt Grüneis einen langen Ball aus der Bedrängnis, die Abwehr ist überrascht, Tomm zieht alleine aufs Tor, der Gästegoalie bleibt erneut Sieger und klärt beim Herauslaufen. Wiederum nur 60 Sekunden danach, Freinberg verliert den Ball in der Vorwärtsbewegung am Mittelkreis. Ein scharfer Ball in die Schnittstelle unserer Abwehr, dieses Mal läuft ein Gästestürmer unbedrängt auf Haas, doch unser Goalie hält die Partie torlos. Zehn Minuten vor der Pause dringt Tomm in den 16er, er wird eindeutig gelegt und der Referee zeigt auf den ominösen Punkt. Der überzeugende Gabor Demjen versenkt den Elfer platziert und hart zum umjubelten 1:0 unten links ins Netz. Kaum zu glauben, die Führung hält und der SVF geht seit Urzeiten wieder einmal mit einem Vorsprung in die Pause.

2:2 - Vier geschenkte Tore

Dieses Match hatte zwei grundverschiedene Halbzeiten, die erste gehörte dem SVF, die zweite den Gästen. Folgerichtig ein Remis? Dieser Gegner war zu knacken, doch etliche Eigenfehler verhinderten dies letztlich. Freinberg liegt weiterhin mit mageren vier Pünktchen auf dem vorletzten Platz, die Tabelle ist für uns kein Aushängeschild.

Die erste Viertelstunde dieses Kellerderbys diente dem Beschnuppern. Keines der Teams konnte Akzente setzen. Danach hatte zunächst Freinberg eine Mini-Chance, die man aber ebenso liegen ließ, wie im Gegenzug Sigharting, hier war Goalie Haas zur Stelle. Zwanzig Minuten sind vorbei, da muss Haas sein ganzes Können zeigen, ein raffiniert geschossener Eckball kratzt er aus dem oberen Tordreieck. Freinberg übernimmt jetzt immer mehr das Kommando und ist spielbestimmend. Doch wieder einmal fangen wir uns über die Flügel einen Konter. Ein einfacher Doppelpass auf der linken Angriffsseite der Gäste, ein Stürmer marschiert alleine aufs Tor, Haas hat in Minute 25 keine Abwehrmöglichkeit, der Ball zappelt unten links zum 0:1 im Netz. Wieder einmal unnötig wie ein Kropf. Doch Freinberg lässt sich zunächst nicht beeindrucken. 100 Sekunden später ist auch die Sighartinger Abwehr löchrig, wie ein Schweizer Käse. Der SVF “stiehlt” den Ball, Tomm zieht alleine aufs Tor und schiebt im ähnlichen Stil, wie beim 0:1 der Gäste, das Spielgerät unten links ins Tor. Freinberg hat endlich wieder getroffen, es steht 1:1. Der SVF ist am Drücker. Bereits im nächsten Angriff hat Tomm die Führung auf dem Fuß, doch der Gästegoalie kann den Ball mit viel Mühe auf der Linie entschärfen. Zehn Minuten nach dem Ausgleich, wieder ein katastrophaler Abwehrfehler der Gästeabwehr, Engertsberger ist hellwach und im 1:1-Duell mit dem Torwart erfolgreich. Wieder findet der Ball, an der gleichen Stelle wie bei den anderen Treffern, zum 2:1 ins Gehäuse. Freinberg jubelt. Unglaublich, bereits zwei SVF-Tore in einer Halbzeit. Danach ist Freinberg am Drücker, nur die bekannten Pass- und Abspielfehler verhindern des Öfteren den durchaus möglichen Erfolg. Insgesamt zeigten die Einheimischen, ein für unser Verhältnis respektables Spiel und eine erste Halbzeit, die sich mehr als gut anließ.

Lauftraining für den Johannesbad-Thermen-Marathon

Am Samstag, den 22.10.2016, beginnt um 14:00 Uhr das Lauftraining für den 10 km und 20 km-Lauf des Johannesbad-Thermen-Marathons. Die Läufer werden von Haslinger Hans individuell auf die Teilnahme vorbereitet. Die Läufer treffen sich vor der Schule. Dieses Trainingsangebot richtet sich ausdrücklich nicht nur an unsere Fußballsportler. Auch alle anderen Interessenten, die sich über den Winter fit halten und auf diesem Weg eine Einführung in ein nachhaltiges Lauftraining erhalten wollen, sind zur Teilnahme herzlichst eingeladen. Wie nachhaltig die Begeisterung für das Laufen hier geweckt wird, können inzwischen viele Teilnehmer dieses Trainings aus den Vorjahren bestätigen, die auf diesem Weg dauerhaft in den Laufsport eingestiegen sind. Eine Mitgliedschaft im SV Freinberg ist ebenfalls keine Voraussetzung, jeder Laufwillige ist willkommen! Der Thermenlauf selbst wird diesmal am Sonntag, 5. Februar 2017 stattfinden.

0:1 - Namenspatron lässt uns abblitzen

Jeder weiß, der Namenspatron unserer Pfarre ist der Heilige Willibald. So durfte man zumindest mit himmlischem Beistand auf einen Auswärtspunkt in der Gemeinde St. Willibald hoffen, das wäre eigentlich ein “salomonisches” Ergebnis gewesen. Doch der Heilige ließ uns abblitzen und die Union St. Willibald siegte glücklich mit 1:0. Freinberg musste erneut geschlagen den Heimweg antreten und sucht weiterhin seine Saisonbilanz aufzubessern. Der vorletzte Tabellenrang mit nur drei Punkten ist derzeit unser Stammplatz. Es wird Zeit …

0:2: Die Gäste wollten den Sieg mehr

Es ist schon ein auffälliges Verhaltensmuster. Die ersten zehn Minuten in den letzten Partien sind wir voll mit dabei, tauchen dann unter und stehen in der letzten Viertelstunde wieder auf. Doch das ist auch in der 1. Klasse einfach zu wenig. Die bittere Folge: 0:2 gegen einen Tabellennachbarn verloren und damit bleibt es bei der Verbannung im tiefen Keller. Bereits nach sechs Spielrunden brennt der Hut. Ein Sieg und damit lediglich 3 Punkte auf der Habenseite sind einfach unter aller Kanone.