SV Schwarzmüller Freinberg
SV Schwarzmüller Freinberg
Home avatar

SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

1:1 gegen Waizenkirchen … oder Gerald gegen den „Rest der Welt“

Es war schon ein etwas merkwürdiges Match, das Spiel des SVF gegen Waizenkirchen. Auf tiefem, rutschigen Geläuf war der Gast von Beginn an obenauf, der SVF war an diesem Tag kämpferisch voll dabei, doch hätte man leicht – und das ohne Wenn und Aber – eine „Packung“ kassieren können. Was die Gäste versiebten kann man nicht mehr mit Pech alleine titulieren, es war eine gehörige Portion Unvermögen dabei. Freinberg hatte also Glück, aber am Ende auch viel Pech. Eine sogar von den Gästen belächelte Freistoßentscheidung des Referees war die Vorlage zum Ausgleich der Union Waizenkirchen. Wieder, wie heuer schon einige Male, entschied der Unparteiische durch eine klare Fehlentscheidung ein Match zu unseren Ungunsten. Wenn du hinten bist, hast du allzu oft die „Arschkarte“. Der Held des Tages aus Freinberger Sicht war Goalie Gerald Haas, der in diesem Match scheinbar zehn Hände hatte, die Gäste verzweifelten an ihm. Aber auch unser tschechischer Player, Vaclav Mrkvicka, war überaus stark, er zeigte seine beste Partie im SVF-Dress. (Unser Bild von Judith Kunde zeigt beide Spieler).

Jetzt auch noch die „Rote Laterne“ – SVF kassiert verdiente 1:2-Niederlage

Es war ein sogenanntes „6-Punkte-Spiel“, die Begegnung zwischen dem Tabellenletzten Sigharting und dem Vorletzten Freinberg. Der SVF erlitt eine hochverdiente 1:2-Niederlage und übernahm vom Sieger die „Rote Laterne“. Unsere Kicker ließen an diesem Tag fast alles vermissen, was zu einem Fußballspiel dazugehört. Nach dem ersten Gegentreffer fehlte die Aggressivität, die Laufbereitschaft und auch an der Körpersprache sah man, dass die Kontrahenten an diesem Tag eindeutig im Vorteil waren.

Freinberg zeigte sich zum Beginn des Spiels aktiv und es schien, als könnte man etwas Zählbares aus Sigharting mit nach Hause nehmen. Es entwickelte sich zunächst ein Kampfspiel mit zwei Teams auf Augenhöhe, die fußballerisch nie glänzen konnten und im Abschluss schwach wirkten. Bereits in der zweiten Minute ein vielversprechender Angriff über rechts. Lausberger setzt Rene in Szene, der legt auf Vaclav, doch der Schuss aus 16 Metern bringt keinerlei Gefahr. Fünf Minuten später eine glänzende Aktion des SVF, die aber auch die letzte in der ersten Hälfte darstellt. Nach einer feinen Einzelaktion von Rene kommt Vaclav nach einer Flanke mit dem Kopf zum Abschluss, der Torwart riecht den Braten und entschärft die Kugel aus dem linken unteren Toreck. Nach einer Viertelstunde schießt auch Sigharting zum ersten Mal aufs Tor, doch Goalie Haas hat keine Mühe. Bereits im nächsten Angriff tauchen zwei Spieler des Gastgebers, klar im Abseits stehend, alleine vor Haas auf. Die Fahne des Linienrichters bleibt unten, Haas kommt mit den Fingerspitzen an den Ball und ein Abwehrspieler klärt mit letztem Einsatz auf der Torlinie. Nach exakt einer halben Stunde der Anfang vom Ende. Eine halbhohe, eigentlich ungefährliche Flanke von links, unsere Abwehr ist unschlüssig, so kann ein Angreifer mühelos aus fünf Metern zum 1:0 einnetzen. Es ist zum aus der Haut fahren … Mit diesem Gegentor geht beim SVF für lange Zeit nichts mehr, man lässt die Zügel schleifen und ist nicht mehr richtig auf dem Platz. Das Aufbäumen findet nicht statt. Unmittelbar vor dem Pausentee narrt ein Angreifer gleich vier Freinberger Abwehrspieler, doch sein Abschluss geht knapp am langen Pfosten vorbei ins Aus. Durchatmen …

Endlich wieder einen Punkt gebunkert

Im schweren Auswärtsspiel gegen unseren „ewigen Rivalen“ Neukirchen erreichte der SVF ein 1:1-Unentschieden und sicherte sich so den vierten Punkt in dieser Saison.

Trainer Hofer Jack überraschte auch die Insider mit seiner Aufstellung. Statt unserem oft unglücklich agierenden Ungarn, nahm Stiglmair Andi dessen Position ein. Der mittlerweile über 40-Jährige Freinberger sorgte für mehr spielerische Kultur, gefährliche Abschlüsse und mehr Druck nach vorne, auf den Nenner gebracht Stiglmair war der beste Mann auf dem Platz. Auch in Neukirchen war nicht alles Gold was glänzte. Doch man war an diesem Tag präsenter, aktiver und aggressiver, obwohl einige Aktive noch deutlich hinter ihren Möglichkeiten hinken. Einen klaren Elfmeter, wenn auch etwas unglücklich für die Gastgeber, gab es nach exakt einer halben Stunde. Pretzl zog Richtung Tor, ein Gegner versuchte ihn zu stellen, dabei rutschte dieser im 16er aus und landete mit beiden Füßen im Geläuf unseres Spielers. Klarer Fall, Strafstoß. Vaclav ließ sich nicht lange bitten und stellte souverän auf 1:0 für den SVF. Riesenjubel, man durfte hoffen. Danach ging der „Chancentod“ auf beiden Seiten um. Jedes Team hätte Treffer setzen können, allein es blieb bei der Freinberger Führung zum Seitenwechsel.

0:2-Niederlage – SVF schon 5 Punkte hinter dem „rettenden Ufer“

Bitter allein schon, dass wir erneut ein Spiel sang- und klanglos abgegeben haben, noch härter ist die Tatsache, dass wir bereits jetzt satte 5 Punkte vom rettenden 11. Platz entfernt sind. Diese Saison ist hart, äußerst hart – und nur wenige sehen wirklich Licht am Ende des Tunnels. Was wir im Spiel gegen Lambrechten am Ende erlebten, war wohl der Vorgeschmack auf kommende Jahre. Die Jugend war verstärkt am Platz, klar hatten auch sie (noch) keine Lösung, aber man kann, auch auf Grund der Personalsituation, nicht an ihnen vorbeigehen. Vielleicht ein Fingerzeig …

Wenn man das leere Tor nicht trifft …

Trainer Hofer ist wahrlich nicht zu beneiden, auf der einen Seite bestraft sich sein Team, nicht zuletzt durch viele Eigenfehler und massenhafter Auslassung von Torchancen, meist selbst. Auf der anderen Seite muss er Woche für Woche neue Aufstellungen aus dem Hut ziehen. Verletzte Spieler wie z.B. Gerauer, Reinprecht oder Aktive, die zur Uni wechseln oder sonst dienstlich oder privat verhindert sind (Langenbach, Arztmann, Kesselring etc.) fehlen an allen Ecken und Enden. Leider stellt sich die Mannschaft auf Grund der Personalsituation allzu oft „wie von selbst“ auf, auch das ein Eckpunkt der unguten Tabellensituation. Trotzdem wäre auch in Raab mehr möglich gewesen, man hätte aber auch statt mit 4:2 zu verspielen „abgeschossen“ werden können. Das ist Fußball …

Die Freinberger Laufsaison beginnt in Kürze

Am Samstag, den 21.10.2017, beginnt um 14:00 Uhr das Lauftraining für den 10 km und 20 km-Lauf des Johannesbad-Thermen-Marathons. Die Läufer werden von Haslinger Hans individuell auf die Teilnahme vorbereitet. Die Läufer treffen sich am Sportplatzgelände. Dieses Trainingsangebot richtet sich ausdrücklich nicht nur an unsere Fußballsportler. Auch alle anderen Interessenten, die sich über den Winter fit halten und auf diesem Weg eine Einführung in ein nachhaltiges Lauftraining erhalten wollen, sind zur Teilnahme herzlichst eingeladen. Wie nachhaltig die Begeisterung für das Laufen hier geweckt wird, können inzwischen viele Teilnehmer dieses Trainings aus den Vorjahren bestätigen, die auf diesem Weg dauerhaft in den Laufsport eingestiegen sind. Eine Mitgliedschaft im SV Freinberg ist ebenfalls keine Voraussetzung, jeder Laufwillige ist willkommen! Der Thermenlauf selbst wird diesmal am Sonntag, 4. Februar 2018 stattfinden.

SVF erneut von der Rolle – Unnötige 0:1-Heimpleite

Als Zuschauer und ganz besonders als SVF-Fan war es im Heim-Match gegen St. Marienkirchen fast zum Verzweifeln. Unsere Elf kam über 90 Minuten nicht in die Gänge und musste am Ende eine verdiente 0:1-Niederlage akzeptieren, die völlig unnötig war. Ein Aussetzer, der allerdings in dieser Saison schon Standard ist und ein Team, das nur wenig Eigeninitiative entwickelte waren die Knackpunkte. Kurz gesagt, dieses Match war weder Fisch noch Fleisch und zeigte, dass der Sieg in St. Aegidi scheinbar nur eine „Eintagsfliege“ war.

Der Bann ist gebrochen - SVF feiert mit 4:1 ersten Saisonsieg

Nach dem zweiten Saisontor im letzten Spiel, konnte der SVF jetzt in St. Aegidi seine Negativ-Serie stoppen und durfte am Ende einen 4:1-Sieg bejubeln. Die ersten drei Punkte wurden eingefahren, der SVF verbesserte sich in der Tabelle auf den 12. Rang. Es war in der Tat ein hartes Stück Arbeit, doch man muss in aller Offenheit feststellen, dass man sich lange Zeit in St. Aegidi das Leben selbst schwer gemacht hat. Zu viele glasklare Chancen blieben, wie auch beim Gegner, ungenutzt. Das Spiel hatte Rasse, aber auch größtenteils nur wenig Klasse. Die letzte Viertelstunde entschädigte jedoch für vieles, was vorher “verbockt” wurde. Unser Team durfte schlussendlich verdient jubeln.

1:2 Der Fußballgott lässt uns im Stich

Das war nicht gerecht, der SVF hätte im Spiel gegen Spitzenreiter Eggerding einen Punkt verdient. Zwei Blackouts und einige vergebene Chancen lassen uns auch weiterhin ohne Punkt dastehen, dabei zeigte die Elf sowohl im kämpferischen, wie auch im spielerischen Bereich lange, dass sie auch mit den Besten der Liga mithalten kann, doch es war wieder einmal wie verhext, frei nach dem Motto: Zuerst hatten wir kein Glück - und dann kam auch noch Pech hinzu.

Das erste Tor kann nicht trösten, der SVF verliert erneut

Freinberg hatte Pech, viel Pech, zumindest in den ersten 45 Minuten. Ein “unsauberes” Tor, das unsere Elf ins Hintertreffen brachte, war letztlich die Hauptursache, dass diese Begegnung am Ende deutlich mit 4:1 an St. Martin ging.

Freinberg war trotz einiger Personalprobleme von Beginn an hellwach. Die ersten zehn Minuten war der SVF agiler, hochkonzentriert und nach vorne orientiert, ohne jedoch die Abwehr zu entblößen. Man war das leicht bessere Team, ohne aber den ersten Saisontreffer in Reichweite zu haben. Erste gefährliche Aktion nach 12 Minuten, allerdings für Gastgeber Sankt Martin. Ein perfekter Steilpass in den 16er, stark abseitsverdächtig, ein satter Schuss aus 10 Metern, den aber Goalie Haas überragend aus der unteren rechten Ecke kratzt. Nach 20 Minuten, marschiert Wagner über rechts, der Torwart kommt ihm entgegen, Wagner kommt vorbei, doch sein Schuss geht knapp am Tor vorbei. Der SVF gestaltet die Partie weiterhin offen und ist weiterhin leicht im Plus. Dann die 28. Minute, Handkontakt am 16er, Freistoß für St. Martin. Freinberg kann abwehren, doch der Ball geht nach außen, ein Pass in den 5er, wo gleich drei Angreifer im Abseits stehen, die Fahne bleibt aber unten und der überforderte Schiri gibt, trotz massiver Proteste, den Treffer. Das war vom Linienrichter eine Sauerei, es steht 1:0 für die Gastgeber. Fünf Minuten später legt Vaclav auf Daniel, der schießt aus der Drehung, der Goalie kann mit viel Glück parieren. Riesenmöglichkeit nur zwei Minuten später. Nach einer SVF-Ecke zischt ein gut getimter Kopfball am Torwart vorbei, ein Verteidiger kann ihn mit letztem Einsatz von der Linie kratzen. Wieder kein Tor, wieder viel Pech, der Fußballgott steht uns wieder nicht bei. Der Verteidiger verletzt sich bei der Rettungsaktion am Pfosten und muss ausgetauscht werden, wir wünschen gute Besserung. Nach 41 Minuten knallt ein Arztmann-Schuss an die Unterkante der Latte und springt ins Feld zurück. Heute ist es zum Haareraufen. Und es geht in dieser Tonart weiter. In der Nachspielzeit zieht Langenbach aus 22 Metern ab, doch sein Geschoss, kann der Goalie aus dem Winkel kratzen. Statt einer möglichen Freinberger Führung liegt man zur Pause mit 0:1 zurück, unverdient und betrogen … Der SVF zeigt seine beste erste Hälfte in dieser Saison und überzeugt auch spielerisch.