SV Schwarzmüller Freinberg
SV Schwarzmüller Freinberg
Home avatar

SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

1:2 im „Sechspunktespiel“ verloren – Freinberg zieht es in die 2. Klasse

Zahlreiche Zuschauer wollten die Partie zwischen dem Tabellenletzten Freinberg und der nur einen Platz besser platzierten Elf aus Sankt Willibald live verfolgen. Ein „Sechspunktespiel“, denn für den Sieger steigen die Chancen auf den Klassenerhalt.

Die Gäste übernehmen vom Anpfiff an die Initiative, während Freinberg fast nahtlos an die harmlose Partie vom Samstag in St. Marienkirchen anknüpft. Bereits nach 100 Sekunden hat der SVF Glück. Eine Kopfballchance aus 7 Metern setzt ein Gästespieler knapp neben den rechten Pfosten ins Aus. Die erste halbe Stunde agiert, bis auf einige unbedeutende Ausnahmen, nur die Auswärtself. Sie setzen Freinberg unter Druck und lassen den Einheimischen nur wenig Raum. Einige Konterversuche, die meist hoch und weit geschlagen werden, verpuffen durch Unaufmerksamkeit oder katastrophale Ballverluste. Nach exakt 30 Minuten, eine weitere Kopie vom Samstagsspiel. Freistoß an der linken Strafraumgrenze, ein fein geschlenzter Ball, der seinen Weg über die Abwehr ins linke Toreck findet. Der Gast bejubelt den Führungstreffer. Danach geht es weiter mit Angriffen und Ballkontrolle durch das Auswärtsteam. Fünf Minuten vor der Pause taucht der SVF wieder einmal erfolgversprechend vor dem Gästetor auf, Rene läuft sich aber im Strafraum fest. Danach noch ein Eckball von St. Willibald, der folgende Kopfball zischt am Tor vorbei, unser Abwehr ist schlecht postiert. Unmittelbar vor dem Seitenwechsel hämmert Vaclav einen 20-Meter-Freitstoß aufs Tor, der Goalie kann mit Glück und viel Mühe klären.

0:2 – Verdiente Niederlage mit unnötigen Toren

Dass unsere Siegesserie nicht dauerhaft sein wird, darauf waren wir gefasst. Im Spiel beim Tabellenvierten in Sankt Marienkirchen musste man die reifere Spielanlage des Gastgebers akzeptieren und zur Kenntnis nehmen, dass es bis zum immer noch möglichen Klassenerhalt ein steiniger Weg ist und dass man mit nur einer „Dreiviertel-Torchance“ im gesamten Spiel keine Bäume ausreißen kann. Die ersten 20 Minuten sahen eine überlegene Heimmannschaft, die über schnelle Flügelflitzer und oft sicherem Kombinationsspiel versuchte den Gast aus Freinberg zu beeindrucken. Die lange Zeit gut agierende SVF-Abwehr ließ das Spiel auf sich zukommen, hatte fast immer Zugriff auf die Gegenspieler, glänzte mit Aggressivität und versuchte den ein oder anderen Konter zu setzen. Ein Hindernis dabei waren die vielen leichten Ballverluste im Vorwärtsgang, die dem Gegner die Arbeit deutlich erleichterte. Erstmals drohte dem SVF-Tor in der 23. Minute Gefahr. Sankt Marienkirchen konnte locker durch die Abwehr marschieren, ein schöner Rückpass, doch das folgende „Schüsschen“ aus acht Metern wurde eine leichte Beute für den erneut überragenden Keeper Gerald Haas. Zwei Minuten später „betteln“ die Freinberger um ein Gegentor. Aus dem Mittelfeld wird nicht nachgegangen, dadurch stimmt die Zuordnung nicht, der SVF kann sich nur mit einem dummen Foul, zwei Meter vor der Strafraumlinie, „helfen“. Dieses Geschenk nehmen die Gastgeber knallhart an. Ein perfekt getretener Freistoß über die Mauer schlägt im linken Kreuzeck zum 1:0 ein, Haas hat keine Chance, prallt beim Rettungsversuch gegen den Pfosten und liegt zunächst verletzt am Boden, doch nach einer kurzen Unterbrechung geht es für ihn weiter. Dass er wieder fit ist zeigt er einige Minuten später, als er mit letztem Einsatz und mit der Fußspitze einen Ball am Tor vorbei lenken kann. Viel mehr passiert bis zum Pausenpfiff nicht mehr. Die Führung für den aktiveren Tabellenvierten ist glücklich, aber nicht unverdient. Nach der Pause setzen die Gastgeber den SVF noch stärker unter Druck. Knappe fünf Minuten sind im zweiten Abschnitt gespielt als ein 30-Meter-Freistoß von der linken Seite durch den 16er zischt, jedoch um Zentimeter am Freinberger Gehäuse vorbei in Toraus geht. Zehn Minuten später steht Haas nach einem erneuten Freistoß wieder im Mittelpunkt. Zunächst klärt er reaktionsschnell auf der Linie, den Nachschuss aus 5 Metern entschärft er souverän. Dann die erste und einzige Möglichkeit des SVF. Ein Freistoß wird schnell ausgeführt, Rene tankt sich im Strafraum bis zur Toraußenlinie durch, ein feiner Rückpass, doch Vaclavs Versuch aus 12 Metern wird im Ansatz abgeblockt. Der Gastgeber zieht wieder etwas an. In der 77. Spielminute Kollektivschlaf der Freinberger Abwehr. Ein Stürmer wird alleinstehend angespielt und hat keine Mühe das „Ei“ zum 2:0 im Tor zu versenken. Freinberg ist gerupft, zumal unser Angriff an diesem Tag nur ein laues Lüftchen ist. Sankt Marienkirchen erspielt sich weitere Hochkaräter, wobei sich Haas noch einige Male auszeichnen kann. Der 2:0-Endstand des von der Spielanlage und -weise besten Elf der Liga ist verdient. Jetzt heißt es die kommenden Gegner zu „packen“, denn die sind in Sichtweite unseres Teams. Bereits am kommenden Dienstag am „Tag der Arbeit“ heißt es zuzupacken. St. Willibald, der Tabellennachbar, gastiert in Freinberg. Ein „Sechspunktespiel“. Wir hoffen auf einen Dreier und wünschen dem Team um Trainer Markus Haas viel Erfolg.

Waaaahnsinn, Freinberg stürzt den nächsten Leader

Innerhalb von acht Tagen als Tabellenletzter gleich zwei Spitzenreiter zu „putzen“ ist schon mehr als nur ein Achtungserfolg. Nachdem man am vergangen Sonntag die Elf aus St. Martin in Freinberg mit einem 3:2-Sieg überlistete, stürzte man nun sogar den neuen Leader Eggerding auf dessen eigener Anlage. Der 2:1-Erfolg war nicht unverdient.

Das war mehr als ein Lebenszeichen, Freinberg zeigte sich in Eggerding aggressiv und kämpferisch. Man bot dem Favoriten die Stirn. Obwohl man ohne den verletzten Kapitän Hofer antreten musste und ab der 20. Minute auch auf Roland Danielauer verzichten musste, war der SVF immer auf Augenhöhe. Zunächst dominierte der Gastgeber ohne aber ernsthafte Gefahr ausstrahlen zu können. Beide Teams näherten sich einige Male dem jeweils gegnerischen Tor an, konnten jedoch nur wenige echte Chancen kreieren. 34 Minuten sind gespielt als Vaclav beim Versuch den Ball im Tor zu versenken innerhalb des Strafraums von hinten am Schussbein gefoult wird. Klarer Fall, Elfmeter. Rene verzögert beim Strafstoß und setzt die Kugel zum 0:1 in die Maschen. Der zahlreiche Freinberger Anhang jubelt. Fünf Minuten später wird man wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Eine feine Flanke, ein platzierter Kopfball und der Ausgleich ist fällig. Freinberg bleibt weiter aktiv und bringt das Remis in die Halbzeitpause.

Kasbauer Rudi weiter an der Spitze des SVF

Bei der stark besuchten Jahreshauptversammlung des Sportvereins Freinberg kam es in der Vorstandschaft zum Generationswechsel. Der einstimmig wiedergewählte SVF-Obmann Rudi Kasbauer setzt auf ein stark verjüngtes Team. Der Weg in die Zukunft ist somit geebnet. Wir wünschen der neuen Vereinsleitung Glück und Geschick. Dem Ausschuss des SVF gehören nun folgende Funktionäre an:

FunktionName
ObmannRudi Kasbauer
Obmann-Stellv.Gimplinger Florian
KassierPretzl Markus
SchriftführerKasbauer Alexander
Sportlicher LeiterDanielauer Roland
NachwuchsleiterLang Alexander
AH-LeitungSchimek Bernhard
MarketingHilgarth Florian
VeranstaltungenPillinger Thomas
Haus und TechnikSchwarz Günther
BeiräteHeinzl Josef, Kasbauer Norbert, Reinprecht Andreas, Kasbauer Patrick, Brummer René

Als Kassenprüfer gewählt: Hüttenberger Anton und Wengler Ewald

3:2 – SVF „fällt“ den Tabellenführer

Die Sensation dieses Spieltages lieferte unsere Kampfmannschaft. Der Tabellenletzte Freinberg durfte nach großem Kampf einen 3:2-Erfolg gegen den Tabellenführer St. Martin bejubeln. Eines zeigte sich ganz deutlich, der Gast hatte unseren SVF unterschätzt und hatte später nicht mehr die Durchschlagskraft einen Gegner, den allmählich die Kräfte verließen, entscheidend unter Druck zu setzen.

Mit dem Anpfiff übernimmt der Favorit aus St. Martin zunächst die Initiative, man hat leichtes Übergewicht und entwickelt die ersten Chancen, die aber vom sicheren Keeper Haas und seinen Vorderleuten zunichte gemacht werden. Nach einer Viertelstunde setzt auch Freinberg die ersten Akzente. In der 18. Minute ist eigentlich ein Elfmeterpfiff fällig. Ein SVF-Angreifer ist durch, der herausstürmende Goalie springt in unseren Mann, doch statt Penalty gibt es Foul gegen uns. Verstehe, wer will … Nur wenige Minuten später genauso viel Glück für uns. Foul im Freinberger Strafraum, doch auch hier heißt es glücklicherweise „weiterspielen“. Die 28. Minute bringt einen Einwurf nahe der Eckfahne für den SVF, dieser wird von einem Gästespieler mit der Hand geblockt – jetzt ertönt der Elfmeterpfiff. Vaclav Mrkvicka nimmt Maß und knallt die Kugel unhaltbar ins linke Toreck. Freinberg führt, wann hatten wir das zuletzt? Unmittelbar danach zeigt der Gast weiter Nerven, ein Kopfball geht um Zentimeter am eigenen Tor vorbei ins Aus. Freinberg bleibt aktiv und in der 31. Minute erhält man an der Strafraumgrenze einen Freistoß. Vaclav lässt sich nicht lange bitten und hämmert das Leder unhaltbar zum 2:0 ins lange Kreuzeck. Der Jubel auf dem Platz und auf der Tribüne ist entsprechend. Der Tabellenführer versucht nun alles um schnell zum Anschluss zu kommen, doch Haas und die SVF-Abwehr stemmen sich dagegen und bringen den Vorsprung in die Kabine.

AH-Spielplan 2018

TerminGegnerUhrzeit
05.05.Hutthurm (A)18:00 Uhr
26.05.Kirchberg (H)18:00 Uhr
02.06.Schönberg (H)18:00 Uhr
08.06. (Freitag!)Salzweg (Wagner) (H)18:00 Uhr
09./10.06.Ausflug
23.06.Strasskirchen (H)18:00 Uhr
30.06.Neukirchen/I. (A)18:00 Uhr
28.07.Kropfmühl (H)18:00 Uhr
25.08.Hutthurm (H)18:00 Uhr
01.09.Kirchberg (A)18:00 Uhr
29.09.Haselbach (A)18:00 Uhr

Hinweis 25.04.2018: In einer vorherigen Version des Spielplans war die Partie am 02.06. noch nicht enthalten, darüber hinaus wurde das Spiel gegen Kirchberg auf den 26.05. verlegt.

Torloses Remis als Lebenszeichen

Nach der deutlichen Packung am vergangenen Wochenende in Kopfing baute Trainer Markus sein Team um und setzte die konsequente Abwehrarbeit für das Spiel in Diersbach in den Vordergrund. Frei nach dem Motto: „Hinten muss die Null stehen …“

Von Beginn an zeigte sich die Defensive des SVF, unter Führung von Kapitän Hofer David, als ein Bollwerk. Zwar offenbarte man auch Schwächen, doch der Gegner wurde immer wieder attackiert und fand so des Öfteren kurz vor dem Tor seinen Meister. Diersbach war zwar tonangebend und erspielte sich immer wieder Raum und auch die ein oder andere Chance. Freinberg versuchte den ein oder anderen Konter zu setzen, doch es blieb bei Versuchen. Die Gastgeber waren gerade im zweiten Drittel der ersten Halbzeit omnipräsent. Gleich fünf Wahnsinnsmöglichkeiten ließ man aus. Freinberg hatte in dieser Phase mehr als nur Probleme. Man hoffte das Unentschieden irgendwie in die Pause zu bringen – und das gelang.

Start ins Frühjahr: Eigenfehler führen zur 6:2-Pleite

Auch wenn er jetzt wieder das Traineramt in Freinberg übernommen hat, die Situation ist für Markus Haas keine leichte. Freinberg bleibt auch zum Rückrundenstart Tabellenletzter und musste in Kopfing, mit einer stark verjüngten Mannschaft, eine 6:2-Niederlage akzeptieren. Zwei Punkte gilt es jedoch besonders zur erwähnen. Erstens spielte der SVF seit „ewigen Zeiten“ ohne ausländische Kicker, etwas, was es heute selbst in den untersten Klassen so gut wie nie gibt und zweitens konnte man die zweite Halbzeit in Kopfing remis gestalten, was zumindest ein Hoffnungsschimmer ist.Nach einem kleinen „Aufreger“ zu Beginn des Spiels, kam Freinberg zunächst gut in die Gänge und versuchte das Spiel nach vorne, aus einer gesicherten Abwehr, zu gestalten. Es ließ sich zunächst gut an. Bereits nach etwa 100 Sekunden schien das 1:0 für unseren SVF fällig zu sein. Nach einem schönen Eckball schleift Tomm seinen Gegenspieler, doch den platzierten Schuss können die Einheimischen noch per Kopf auf der Linie klären. Es sind gerade 5 Minuten von der Uhr als das Unheil wieder einmal gegen Freinberg brutal zuschlägt. Ein langer Ball in Richtung SVF-Strafraum, unser Abwehrchef verschätzt sich, ein Stürmer steht dadurch völlig blank, er nutzt das „Geschenk“ und netzt überlegt zum Führungstreffer ein. Unfassbar. In Minute 11 wird das Spiel schon entschieden. Quer, steil, quer heißt das Strickmuster, danach ein satter Hammer unter die Querlatte ins linke Kreuzeck und das 2:0 für Kopfing ist vollendet. So einfach kann Fußball sein. Nur fünf Minuten später, ein gutgetimter Eckball, Kopfball am 5er, der Ball zappelt im Netz, das dritte Tor deutet ein Desaster für Freinberg an. Es ist gerade eine halbe Stunde gespielt als die Gastgeber erneut einen Treffer bejubeln. Ein langer Ball über die Abwehr, ein Kopfinger nimmt den Ball mit der Hand an, der SVF wartet auf den Pfiff und stellt sein Spiel ein, der Stürmer trifft – und das Tor zählt, trotz aller Proteste. Jetzt sehnen unsere Spieler und unsere Fans die Halbzeitpause herbei – und bis dahin bleibt es mit etwas Glück beim 4:0.Nach dem Seitenwechsel spielt Freinberg eine lange Zeit mit und bietet dem Gegner die Stirn, man ist mehr in Bewegung und ein wenig aggressiver. Ein Achtungszeichen drei Minuten nach Wiederbeginn. Engertsberger erläuft einen langen Ball, der Torwart eilt ihm entgegen, Rene bleibt cool, umspielt den Goalie und netzt, trotz Bedrängnis, aus spitzem Winkel zum 4:1 ein. Und nach exakt einer Stunde folgt das 4:2. Erneut ein langer Pass auf Engertsberger, der legt das Leder quer auf Gaderer, der das Spielgerät überlegt im langen Eck versenkt. Doch bereits vier Minuten später klärt Kopfing die Verhältnisse. Ein langer Ball, den ein Angreifer, ungestraft im Abseits stehend, alleine vor Haas annimmt und zum 5:2 einnetzt. Kurz danach hat der SVF Glück als ein Kopfball nach einem 30-Meter-Freistoß nur an den Pfosten knallt. Zehn Minuten vor dem Ende das 6:2, wieder stehen drei Kopfinger blank, schieben sich den Ball zu und einer ballert ungehindert zum Endstand ein. Zu viele Eigenfehler, etliche leichte Ballverluste und schlechtes Stellungsspiel waren die Hauptursache dieser Klatsche. Dazu ist es mehr als offensichtlich, dass einige unserer Aktiven die Trainingsarbeit vernachlässigen und so im spielerischen und konditionellen Bereich deutliche Defizite haben. Ein Hoffnungsschimmer, die erste halbe Stunde der zweiten Halbzeit, als man sich als gleichwertiger Gegner präsentierte. Und darauf sollte man in der nächsten Partie am Ostermontag in Diersbach aufbauen. Anstoß ist um 16 Uhr.