SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

Unsere Tippspielgewinner

Die Fußball-WM ist mit einem Knüller-Endspiel beendet worden und das bedeutet natürlich für unser Tippspiel, dass es Zeit für die Siegerehrung ist.

Zunächst die Sieger der Spieltagswertungen:

  1. Spieltag: Gerhard Pöschl
  2. Spieltag: Jakob Langenbach
  3. Spieltag: Bernhard Schimek und Paul Starke
  4. Spieltag: Lydia Kunde

Einen spektakulären Sieg mit über 16 Punkten Vorsprung gab es in der Gruppenwertung:

  1. metropole anzberg
  2. langenbachs
  3. kasis

In der Gesamtwertung waren diese Tipper die Erfolgreichsten:

  1. Thomas Kunde
  2. Ferdinand Scharnböck
  3. Patrick Arztmann

Wir gratulieren den glücklichen Siegern und bedanken uns bei allen Mitspielern! Der größte Gewinner ist wie immer der Sportverein Freinberg selbst, der Erlös von 245 € wurde dem Kassier übergeben und soll für die Jugendarbeit verwendet werden. Hoffentlich hat das Tippen und Mitfiebern Euch allen Spaß gemacht, wir würden uns freuen, wenn Ihr in zwei Jahren zur EM wieder dabei seid …

SVF startet neu mit einer Bambini-Mannschaft

Hallo Miteinander,

Das Warten hat ein Ende. Nächsten Freitag wird das erste Bambini Training des SVF stattfinden. Da wir seit längerem keine solche Mannschaft hatten, dauerte es nun mit dem Start ein wenig länger. Trainiert werden die Jungs oder auch Mädels von Gaderer Tobias und Lang Jakob. Zwei junge Kicker von unserer Kampfmannschaft. Geplant wäre Stand heute immer Freitag von 17.00 bis 18.00 Uhr am Sportplatz Freinberg. Dies können wir natürlich auch ändern sollte euch ein anderer Tag oder Uhrzeit lieber sein.

Abstieg aus der 1. Klasse mit Klatsche

Die Saison 2017/18 ist zu Ende, der SVF Freinberg muss die 1. Klasse verlassen und spielt die kommende Spielzeit in der 2. Klasse.

Der Abstieg stand bereits vor der Begegnung in Waizenkirchen fest. Für die Gastgeber musste ein Sieg her, damit man sich seinerseits den Gang in die Relegation sparen konnte. Und dies gelang Waizenkirchen eindrucksvoll. Bereits nach fünf Minuten musste unser SVF das 1:0 hinnehmen und nur sieben Minuten später lagen die Einheimischen mit 2:0 in Front. Freinberg kam nicht ins Spiel. Kurz bevor Engertsberger Rene in der 38. Minute einen Elfmeter versemmelte, wurde ein Waizenkirchner mit Gelb/Rot zum Duschen geschickt. Doch nahezu eine Stunde in Unterzahl brachten keinen großen Stress für die Gastgeber. Bereits fünf Minuten nach der Pause erhöhte man auf 3:0 und die „Messen waren gesungen“. Engertsberger verkürzte zwar nach einer Stunde, doch umgehend stellte Waizenkirchen den alten Abstand wieder her. Ähnliches nach dem zweiten Treffer der Freinberger durch Gaderer Tobias in der 78. Minute. Nur Sekunden später markierte Waizenkirchen das 5:2 – und feierte ausgiebig den Klassenerhalt. Für Freinberg hieß es Abschied nehmen. Man stieg nach einer schwachen Herbstrunde und einer Steigerung im Frühjahr klar und deutlich ab. Am Ende lag man 9 Punkte hinter dem Vorletzten und 10 Punkte fehlten auf den Relegationsplatz. Dieses Match um den Klassenerhalt bestreitet jetzt das Team aus St. Aegidi, wo Scharnböck Benjamin als Trainer agiert. Nun heißt es für den SVF Wunden zu lecken und dann gemeinsam mit Trainer Haas den Kampf in der 2. Klasse aufzunehmen. Klar sind wir traurig, aber der SVF hielt es stets so: „Wir steigen zusammen auf – und wir steigen auch, wenn’s sein muss, gemeinsam ab.“ Und das gilt auch dieses Mal.

Torfestival mit Niederlage im letzten Heimspiel

Die hochsommerlichen Temperaturen waren sicherlich mit ein Hauptgrund für die mäßigen Leistungen, die die Teams aus Freinberg und Sigharting auf den grünen Rasen „zauberten“. Sommerfußball ohne große Laufbereitschaft wurde geboten. Dazu lud der SVF bei seiner 4:5-Niederlage den Gegner des Öfteren zum Toreschießen ein. Drei der fünf Verlusttreffer hätte man mit mehr Einsatz und kühlerem Kopf leicht verhindern können, doch es sollte und wollte nicht sein. So muss man nach diesem vorletzten Saisonspiel den Abstieg akzeptieren und für die 2. Klasse planen.

Ein gebrauchter Freitagabend

Das war nichts. 3:0-Niederlage gegen einen Team, das keinesfall als “Schwergewicht” auftrat. Die Begegnung unserer Kampfmannschaft in Rainbach hatte eigentlich nur am Rande Positives zu bieten. Grüneis Andi konnte nach seiner schweren Verletzung am Spielfeldrand begrüßt werden, Haas Gerald ist auf dem Wege der Besserung und unser zweiter Torwart, Patrick Kasbauer, zeigte, dass er mit den gestellten Aufgaben bravourös wächst. Trainer Markus Haas musste in dieser Partie, auf Grund von Verletzungen und Gelbsperre, einige Änderungen im Team vornehmen.

Grüneis-Knöchelbruch überschattet spektakulären Sieg

Für die Zuschauer fast ein „Wahnsinn“, zunächst beschenkt der SVF den Gegner Neukirchen mit drei „aufgelegten“ Toren, dann dreht man mit zehn Spielern die Partie und doch kommt keine Feierlaune auf, denn der Knöchelbruch von Grüneis-Andi, nach einem harten Tackling, überschattete den 4:3-Erfolg, und das nachdem man bereits zur Pause mit 1:3 im Hintertreffen lag.
In der ersten Viertelstunde entwickelte sich ein offenes Spiel mit einigen guten SVF-Gelegenheiten. Doch, wie fast immer in den Heimpartien, ging der Gast in Führung. Nach 16 Minuten Eckball für Neukirchen. Der scharf getretene Ball kommt hoch, unser Goalie touchiert mit einem Abwehrspieler, kommt so nur noch mit den Fingerspitzen ans Leder und der Ball schlägt direkt im oberen langen Kreuzeck zum 0:1 ein. Es ist zum Haare raufen. Unser Team ist sichtlich von der Rolle, denn bereits beim nächsten Angriff muss Torwart Haas Kopf und Kragen riskieren, nach dem ein Stürmer alleine auf ihn zukommt, der nächste Gegentreffer konnte so mit Mühe verhindert werden. Im Gegenzug spielt Rene nach einem schnellen Antritt auf Kesselring, der zentral von der 16er-Linie ins linke untere Toreck trifft. Freinberg bejubelt den Ausgleich. Danach fliegt eine feine Flanke über die gesamte SVF-Abwehr, der folgende Kopfball geht zum Glück knapp über das Gehäuse. Jetzt ist Freinberg an der Reihe. Einen satten 30-Meter-Freistoß von Vaclav kann der gegnerische Goalie mit Glück und Geschick entschärfen. Nach knapp einer halben Stunde das nächste „Geschenk“. Im eigenen Mittelfeld schiebt man unbedrängt den Ball dem Gegner in den Lauf. Dieser läuft alleine bis zur Strafraumgrenze und versenkt die Kugel platziert und unhaltbar zum 1:2 in den Maschen. Das darf nicht wahr sein … Pech im Gegenzug, Rene setzt sich geschickt durch und marschiert ungehindert in den 16er, beim Schussversuch stolpert er über den Ball, da wäre mehr möglich gewesen. Nach 37 Minuten will Haas, den inzwischen eine Verletzung plagt, den Ball abspielen, ein Neukirchner riecht den Braten, schnappt sich das Spielgerät und netzt ungehindert zum 1:3 ein. Das dritte Gegentor, das dritte „Gastgeschenk“. Freinberg kommt danach noch zu zwei Möglichkeiten, doch die Gäste gehen mit zwei Toren Vorsprung in die Pause.
Mit dem Start in die zweite Hälfte wird das Match zusehens härter und teils sogar unfair. Füße und Hände kommen zum Einsatz, wo sie absolut nichts zu suchen haben. Der Schiri lässt unfassbare Situationen laufen, „Gelbe“ Karten gibt es nur für Bagatellen, bei brutalen Fouls bleibt es bei Ermahnungen. Haas musste in der Kabine bleiben und wird von Kasbauer Patrick im Tor ersetzt. Dieser ist in einigen gefährlichen Situationen ein starker Rückhalt, so dass seine Premiere in der Kampfmannschaft super verläuft. Glück hat er nach zehn Minuten als unsere Abwehr vergeblich auf den Abseitspfiff wartet und der Ball vom rechten Pfosten ins Spiel zurückprallt. Gleich drei Chancen in einer Situation lassen die Unsrigen nach einer Stunde liegen. Dreimal ist der Gästegoalie der Sieger. Danach kann sich Kasbauer gleich zweifach auszeichnen. Drei Minuten ist Grüneis Andi in der 73. Minute auf dem Feld als er im 16er „gemäht“ wird. Er windet sich vor Schmerzen. Der Referee entscheidet auf Foul gegen uns – und geht zu dem Verletzten. Jetzt wird es bunt, nach dem er gesehen hat das Andi tatsächlich verletzt wurde, gibt er dem Gegenspieler „Gelb“ und gibt statt Freistoß für Neukirchen Elfmeter für Freinberg. Auch das Einzigartig. Grüneis muss ins Krankenhaus, der SVF hat sein Wechselkontingent schon ausgeschöpft und muss die Partie mit zehn Spielern zu Ende spielen. Den Strafstoß versenkt Vaclav knallhart zum 2:3 im linken unteren Eck. Freinberg wächst an der Aufgabe und lässt dem Gast nur noch wenig Spielraum. Riesenjubel in der 79. Minute. Vaclav „stiehlt“ den Ball nach einem Torwartabspiel im 16er und schlenzt das „Ding“ gefühlvoll als Bogenlampe zum Ausgleich. Freinberg ist zurück. Doch fünf Minuten vor dem Ende Glück für den SVF, ein satter Schuss knallt an die Latte und von dort zurück ins Spiel. Dann die unglaubliche, zur Pause nie für möglich gehaltene Entscheidung. Rene setzt sich mit voller Energie durch, marschiert in den 16er, dessen Schuss wird abgewehrt, der Abpraller kommt zu Vaclav, der aus 8 Metern sicher zum 4:3 einschiebt. Die Tribüne bebt, die Spieler bejubeln die Führung. Jetzt heißt es noch einige Minuten bangen, beim Schlusspfiff kann die Mannschaft einen unglaublichen Erfolg feiern. Ein Spiel, das nichts für schwache Nerven war, kann der SVF am Ende drehen – auch dafür Respekt.

4:1 verloren … und doch so nahe dran

Im Auswärtsspiel beim Tabellendritten Lambrechten hatte unsere Kampfmannschaft, trotz einer 4:1-Niederlage, immer wieder die Möglichkeit zumindest einen Punkt zu kassieren. Doch es sollte nicht sein, wieder spielte vieles gegen uns. Das Pech klebt einem als Tabellennachzügler ständig an den Füßen, dazu kommen einige Nachlässigkeiten und bei dem Ein oder Anderen auch mangelnde Laufbereitschaft.

Die erste halbe Stunde konnte der SVF durchaus offen gestalten, wenn auch die spielerische Qualität bei der Heimmannschaft lag. Ungläubig und ohne jegliches Verständnis staunten die Freinberger und ihre Fans als in der 35. Minute ein Pfiff des Referees ertönte. Elfmeter für Lambrechten nach einem Foul von Ratzinger Tobias im Strafraum. Ein Hüne von 1,85 Metern soll von unserem Superleichtgewicht „erlegt“ worden sein. Da muss man schon etwas am Sehvermögen des „Schwarzen Mannes“ zweifeln. Die Gastgeber nehmen das Geschenk an und gehen in Führung und können sogar noch fünf Minuten vor der Pause auf 2:0 nachlegen.

2:3 – Auch Überzahl konnte nicht genutzt werden

Nur selten ist man als „Reporter“ in der verflixten Lage nicht zu wissen, was und wie man von einem Match berichten soll. Das Heimspiel des SVF gegen Raab war eines dieser „Eintagsfliegen“. Nicht Fisch, nicht Fleisch – und vor allem trotz zwanzig minütigem Überzahlspiel keinen Punkt. Das ist bitter …

Der SVF kam im Heimspiel gegen Raab mit guter Körpersprache auf den Platz und es sah auch zunächst so aus, dass man an diesem Tag etwas bewegen wollte. Nach 15 Minuten mehr oder weniger ausgeglichenen Spielanteilen kamen die Raaber immer besser ins Match und übernahmen klar und deutlich das Geschehen. Die wenigen Möglichkeiten bleiben ungenutzt. Dann, wie aus dem Nichts, das 0:1. Ein Eckball erwischt unser Team im kollektiven Schlaf. Der Ball, flach gespielt, geht durch die Abwehrreihen, am langen 5er-Eck donnert ein Stürmer das Geschenk volley in die Maschen. Übrigens der erste Angriff beider Teams, der echte Gefahr ausstrahlte. Freinberg wirkt wie angezählt. Gute fünf Minuten später stellt der SVF das Spielen ganz ein. Man wartet auf einen Abseitspfiff, der aber nicht kommt. Die Fahne, des meist unglücklich stehenden Wachlers bleibt unten. Ein Stürmer steht „blank“ und schiebt zum 0:2 ein. Da hilft auch alles Protestieren nicht, Abseits ist dann, wenn der Schiri pfeift …. Zwei Chancen, zwei Tore, das ist Effizienz – und beide Treffer waren mehr als überflüssig.