Die Kampfmannschaft musste erneut auf einige Stammkräfte verzichten, freute sich über die Rückkehr von Scharnböck Benj und ganz besonders darüber, dass Heinzl Andi, trotzdem er erst in der Nacht zuvor Vater einer Tochter wurde, auflief und ein Prima-Match ablieferte. Wir gratulieren dem Jungpapi und seiner Lebensgefährtin und wünschen der neuen Erdenbürgerin alles Glück dieser Erde.
Wie sagte Trainer Markus Haas nach dem Spiel: „Ein starkes Spiel beider Teams, mit Kampf und teilweise guten fußballerischen Ansätzen. Enzenkirchen war der bisher beste Gegner im Frühjahr. Das 2:0 ist eigentlich gerecht, aber man glaubt es kaum, auch mit einem 3:3 hätte man heute durchaus zufrieden sein müssen!“ Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Im Spiel gegen Enzenkirchen war man zunächst von der Spielstärke der Gäste überrascht, die im Frühjahr noch ungeschlagen waren, und erlebte, dass Enzenkirchen mit viel Power begann. Freinberg fand aber nach und nach besser ins Spiel. Die erste Torannäherung nach einer Viertelstunde. Sluti schlägt eine Flanke von rechts auf Lang, der den Goalie mit einem Kopfball aus 10 Metern vor eine erste Bewährungsprobe stellt. Der Kampf zwischen den beiden 16ern geht danach intensiv weiter. Nach einer knappen halben Stunde steht Stastny nach einem Abpraller alleine vor dem Tor, doch der Keeper bleibt Sieger. Nur wenige Minuten später eine ähnliche Situation vor dem Freinberger Kasten auch hier ein Abpraller im 16er, ein Angreifer kommt so aus 8 Metern zur Großchance, der Ball fliegt zu unserm Glück über den Querbalken. In der 35. Minute Querpass von Mike Kesselring auf Dullinger Patrick, der aus 22 Metern nur knapp das Ziel verfehlt. Fazit zur Pause: Eine intensive Begegnung, mit eineinhalb Möglichkeiten auf beiden Seiten. Die Gäste sind vor allem bei Standards brandgefährlich, das 0:0 ist bis hierhin gerecht.