SV Schwarzmüller Freinberg
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Servus, Fans und Freunde des SVF!

Vorbereitungsspiele im Winter der Saison 2019/2020

In Kürze starten unsere Herren mit der Saisonvorbereitung. Für alle Fans hier die Termine der Vorbereitungsspiele. Sollten sich kurzfristig noch Änderungen ergeben, werden diese hier bekanntgegeben.

DatumGegnerPlatz
09.02.2020 14:00 UhrSV EberschwangKR Ried/Hohenzell
16.02.2020 14:00 UhrUnion DiersbachKR Thyrnau
29.02.2020 15:00 UhrUnion SubenKR Thyrnau
07.03.2020 12:00 UhrUnion SchardenbergKR Patriching
15.03.2020 14:00 UhrFC Salzweg IIKR Thyrnau

Dichter Nebel legte einen „Grauschleier“ über die 2:4-Heimniederlage

Auch im letzten Spiel unserer Kampfmannschaft im Jahre 2019 durfte sich erneut Platzkassier Sommergruber Walter als „Sieger“ fühlen. Mehr als 200 Besucher, und dass bei oft dichtem Nebel, ließen die Kasse klingeln.

Freinberg kam aktiv aus der Kabine und zeigte zunächst eine durchaus akzeptable Spielanlage. Die Gäste wirkten überrascht. Doch dies war nur von kurzer Dauer. Bereits nach sechs Minuten musste Goalie Haidinger Kevin mit vollem Einsatz klären. Nur fünf Minuten später der Anfang vom Ende. Stastny David spielt im eigenen Mittelfeld einem Gegenspieler den Ball in den Lauf, die Abwehr, die sich im Vorwärtsgang wähnte, kann nicht mehr eingreifen und so zieht ein Angreifer alleine Richtung Tor und erzielt problemlos das 0:1 – wieder von uns aufgelegt. Der SVF versucht dagegen zu halten, einen Abpraller aus dem Strafraum nimmt Rene volley, aus 22 Metern zischt der Ball jedoch knapp am Tor vorbei. Im Gegenzug fliegt ein langer Ball in unseren hinteren Abwehrbereich, ein Verteidiger kann nicht klären, ein Lupfer über unseren Keeper, doch zum Glück kann Wagner Michi die Gefahr auf der Torlinie bannen. Kurz danach gelingt unserem Torwart eine weitere Großtat, mit dem Fuß kann er im Fallen einen satten Schuss unschädlich machen. Weitere drei Minuten später steht ein Gästespieler, nach einem feinen Querpass, „blank“ und donnert das Spielgerät zum 0:2 in die Maschen. Nach exakt einer halben Stunde wird der Nebel dichter, doch das darf keine Ausrede dafür sein, dass man zuschaut wie ein Rainbacher Angreifer alleine Richtung Tor zieht und erst in unserem Torwart seinen Meister findet. So bleibt es zur Pause bei einem Rückstand von zwei Treffern, die durch brutale Eigenfehler entstanden. Zwei eigene Abschlüsse Richtung Gästekasten waren andererseits einfach zu wenig.

Freinberg „tanzte“ nur 50 Minuten

Am Tag nachdem der FC Bayern in der deutschen Bundesliga von Frankfurt vorgeführt wurde, geriet auch unser SVF in Diersbach böse unter die Räder. Am Ende stand es, nach einem 2:2 zur Halbzeit, unfassbar 7:2 für die Einheimischen. Dabei hatte alles eigentlich vielversprechend angefangen, eigentlich …

Obwohl die Kampfmannschaft des SV Freinberg neben dem „gelbgesperrten“ Kapitän Engertsberger einige Spieler verletzt vorgeben musste, kam man erstaunlich gut ins Spiel. Man agierte zunächst geschickt und setzte den Gegner unter Druck. Nach acht Spielminuten setzt Vaclav die ersten Akzente. Ein feiner 25-Meter-Freistoß zischt knapp am rechten Torpfosten vorbei ins Aus. Das Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften ist weiterhin umkämpft. 18 Minuten sind gespielt als Freinberg einen Freistoß von rechts hoch in den Torraum bringt. Der Goalie wird beim Versuch zu klären vom eigenen Mitspieler angesprungen, der Ball ist noch in der Luft, Gaderer Tobias erkennt die Situation und setzt den Ball per Kopf in die Maschen. Freinberg und seine Anhänger jubeln. Gerade haben wir die erste halbe Stunde ohne Gegentor vollendet, als ein Angreifer sich gegen drei Freinberger durchsetzt und aus 16 Metern hart und platziert abschließt, doch ebenso gut die Glanzparade unseres Keepers Haidinger Kevin, der so die „Granate“ entschärft. Nach dem daraus resultierenden Corner muss Kevin erneut sein ganzes Können aufbieten um einen Einschlag zu verhindern. In der 34. Minute ist es mit der Herrlichkeit vorbei. Konter über rechts, heute die Achillesferse unseres Teams, ein toller Sprint, ein feiner Haken, ein unhaltbarer 16-Meter-Schuss schlägt zum Ausgleich im rechten unteren Toreck ein. Vier Minuten später Eckball von rechts, unbedrängter Kopfball innerhalb des Torraums und Diersbach liegt mit 2:1 in Führung. Vom Anpfiff weg spielt Freinberg plötzlich schnell und direkt, ein Super-Doppelpass, eine prima Finte von Lang und dieser versenkt die Kugel flach im unteren rechten Eck, Ausgleich, 2:2.

Doppelschlag, Verletzungspech und seltsame Pfiffe

Im Spiel gegen den Tabellenführer Kopfing zeigte sich Freinberg lange konzentriert, aggressiv und mit viel Drang nach vorne. Seltsame Schiri-Entscheidungen, nicht nur bei beiden Toren, und einige Verletzungen, die zu Auswechslungen führten, ließen am Ende nichts übrig für unseren SVF. Man verlor zwar mit 0:2, zeigte jedoch, trotzdem man eine Halbzeit mit 10 Mann spielte, dass man sich noch nicht aufgegeben hat.

Für viele Fans überraschend, war Freinberg zunächst Herr im eigenen Haus. Die Gäste wurden früh „bearbeitet“, man suchte den Weg zum gegnerischen Tor und setzte einige feine Geistesblitze in die Tat um. Nervosität war trotzdem vorhanden, so hatten wir Glück, dass ein Querschläger von Kesselring nach fünf Minuten nicht den Weg ins Netz fand. Nach einer Viertelstunde hat David Stastny die erste echte Möglichkeit. Er wird am 16er freigespielt, sein Schuss aus 16 Metern ist jedoch zu harmlos und unplatziert. Die Partie bleibt weiterhin offen, wenn auch der Schiri erste „Akzente“ gegen unser Team setzt. Wir erhalten nach zahlreichen theatralischen Auftritten der Gäste „Gelbe Karten“, während sie für die gleichen Vergehen keine persönlichen Strafen bekommen. In der 24. Minute setzt sich ein Angreifer mittels Foul im Mittelfeld durch. Der Pfiff bleibt aus, der Spieler umkurvt mehrere Freinberger und schiebt, am herauseilenden Goalie vorbei, den Ball ins Netz. Unsere Elf ist wieder, wie so oft in dieser Saison, im Rückstand. Zwei Minuten später zunächst wieder ein Foul. Dann eine ähnliche Situation wie beim ersten Treffer, der gleiche Abschluss und das 0:2. Kopfing ist danach zunächst stärker, doch Freinberg findet wieder ins Fahrwasser. Kurz vor der Pause „übersieht“ der Referee ein Foul, Spielführer Engertsberger beschwert sich, es folgt „Gelb“ und für eine weitere Bemerkung fliegt unser Spieler vom Platz. Gestreckter Fuß, Foul von hinten, folgenschwere Verletzungen bleiben beim Gegner jedoch ungestraft.

U13 sichert sich Herbstmeister-Titel

Obwohl etwas ersatzgeschwächt ließ die U13 der SPG Freinberg/Schardenberg im Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten SK Schärding nichts anbrennen und siegte deutlich mit 3:0 Toren. Nach 12 Spielminuten nutzte Jonas Mayrhofer seine Torchance und netzte zum 1:0 ein. Jetzt agierte unsere Elf sicherer und kontrollierte das Geschehen. Bis zur Pause hatte die knappe Führung Bestand. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel erhöhte Andreas Scharnböck auf 2:0 und sorgte so für die Vorentscheidung in diesem kampfbetonten Match. Das insgesamt spielstarke Team, mit seinem überzeugenden Goalie als sicherer Rückhalt, blieb weiterhin aktiv und markierte in der 50. Minute mit dem 3:0, erneut durch Top-Torjäger Andreas Scharnböck, den Endstand. Der Sieg wurde in den letzten 20 Minuten sicher nach Hause gespielt. Nachdem der Drittplatzierte Andorf sein Nachmittagsspiel verlor, heißt der Herbstmeister SPG Freinberg/Schardenberg. Gratulation geht an das Meisterteam und an die Trainer Zauner Manuel, Huber Peter und Engertsberger Rene.

Deftiges 0:5 … und die „Rote Laterne“ als Zugabe

Der einzige SVF’ler, der an diesem Tag zufrieden sein konnte, muss unser Platzkassier Sommergruber Walter gewesen sein, zwar nicht wegen des Resultates, sondern über das überraschend hohe Zuschauerinteresse. Die Tribüne und die Gegenseite waren über 400 Zuschauern mehr als „proppenvoll“, fast wie in einem Relegationsspiel. Dabei ging es „nur“ darum, welche der beiden Mannschaften den ersten Saisonsieg feiern dürfte, oder wer am Ende des Tages die „Rote Laterne“ als Tabellenletzter in den Händen halten sollte. Leider blieb sie in Freinberg …

1:1 – SVF zeigte sich als echte Einheit

Es ist sicherlich nicht einfach nach einer brutalen Niederlage, wie am letzten Wochenende, wieder aufzustehen und sich beim Tabellenzweiten als Einheit zu präsentieren. Erneut musste Trainer Markus Haas einige Spieler ersetzen, doch er fand anscheinend die richtige Mischung, den nötigen Antrieb und die richtige Einstellung. Von Beginn an war Gastgeber Natternbach tonangebend im eigenen Geläuf. Freinberg agierte jedoch geschickt, kampfbetont und aggressiv aus einer stabilen Abwehr, die Wagner Michi mit Übersicht und großem Einsatz führte. Der SVF war zwar nur selten tonangebend, doch die schnellen, nadelstichartigen Konter brachten mehr Gefahr, als der Tabellenzweite produzieren konnte. Mehrmals tauchten im Laufe des Matches unsere Angreifer im Eins gegen Eins vor dem gegnerischen Torwart auf, leider – und das war dieses Mal das einzige Manko – ließ man diese „Hundertprozentigen“ immer wieder liegen. Wie gesagt, Einsatz und Einstellung stimmten, alle Kicker, auch die Einwechselspieler, überzeugten, dazu ein Torwart, der sicher und abgeklärt wirkte. Was fehlte waren in Durchgang Eins die Tore.

Ene mene miste, es rappelt in der Kiste …

Dieser vorstehende Kinderreim ist wohl eine der Möglichkeiten, wie man die extrem hohe Freinberger 0:8-Niederlage im Heimspiel gegen Raab auf den Punkt bringen kann. In dieser Situation möchte ich heute auf eine ausführliche Berichterstattung verzichten. Man musste zwar, auf Grund zahlreicher Verletzungen, auf eine ersatzgeschwächte Mannschaft setzen, doch dies darf nicht als Ursache für eine am Ende katastrophale Leistung herhalten. Auch die berechtigte „Gelb-Rote-Karte“ für Dullinger nach knapp einer Stunde war nicht ausschlaggebend, denn zu diesem Zeitpunkt leuchtete auf der Anzeigentafel bereits ein 0:5. Ebenso darf der Schiri nicht als „Watschenmann“ herhalten, er war uns an diesem Tag mehr als wohlgesonnen. Kurios, unser Torwart Haidinger Kevin traf bei diesem „Scheibenschießen“ keine Schuld, er wurde allzu oft alleine gelassen.

Knappe Niederlage „nagelt“ uns im Tabellenkeller fest

In dieser Woche rückte die Kampfmannschaft des SVF etwas näher zusammen. Man zeigte sich verbessert und vor allem kämpferisch aktiver. Erstmals in dieser Saison gelang sogar der Führungstreffer. Am Ende hielt die SPG Antiesenhofen/Ort den 2:1-Sieg und drei Punkte fest. Letztlich verdient.

Freinberg begann das Spiel etwas weiter zurückgezogen und zeigte sich so auch sattelfester. Nach gut 100 Sekunden legt Vaclav quer auf Rene, der steht alleine, schießt aufs lange Eck, Pech, ein Abwehrspieler kann das Spielgerät von der Linie kratzen. Danach ist die Partie eine Viertelstunde lang offen, Freinberg spielt meist konzentriert und nimmt den Kampf an. Nach 17 Minuten ein Sturmlauf der Gastgeber über links. Aus 8 Metern schießt der Angreifer aufs Tor, Goalie Haidinger Kevin kann mit einem Reflex den Ball abklatschen, es folgt eine Rückgabe auf den Torwart, somit indirekter Freistoß am 5er Eck, der glücklich per Kopf auf der Linie geklärt werden kann. Die Einheimischen werden stärker. Mitte der ersten Hälfte eine Flanke von rechts Richtung Freinberger Gehäuse, sieben Meter vor dem Tor folgt ein Schuss aus der Drehung, der am Kreuzeck vorbeizischt. Glück. Zwei Minuten später ist „Kevin alleine zuhaus“, doch auch diese Möglichkeit aus 10 Metern kann er entschärfen. Kurz danach wird Lausberger gefoult. Vaclav setzt den Freistoß aus 18 Metern knapp und flach am linken Pfosten vorbei ins Aus. Freinberg setzt immer wieder „Nadelstiche“. Nach einer halben Stunde eine tolle Doppelkombination, Stastny David lässt sich nicht lange bitten und versenkt die Kugel von der 16er-Linie flach im unteren linken Eck. 1:0, erstmals erzielt der SVF in dieser Saison den Führungstreffer. Die Gastgeber sind etwas aus dem Tritt, denn beim folgenden Angriff braucht ihr Goalie mehr als Glück um einen weiteren Verlusttreffer zu vermeiden. Dann „regiert“ die SPG wieder. Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel gleich drei Schussversuche im SVF-Strafraum, doch unsere Abwehr kann jedes Mal abblocken. Postwendend kratzt Haidinger einen 17-Meter-Schuss mit den Fingerspitzen aus dem unteren Toreck. Ein satter 25-Meter-Hammer von Wagner Michi zischt zum Abschluss knapp am linken Pfosten vorbei ins Toraus. Zur Pause ist festzuhalten, der Gastgeber macht das Spiel, Freinberg hält mit Kontern dagegen. Die Abwehr steht.

Freinbergs AH: Eine Niederlage mit freudigem Wiedersehen

Seit dem Jahr 2000 ist der ehemalige SVF-Spieler und Sohn des Sportverein-Urgestirns Sepp und Poldi Friedl, unser Friedl Pepi (43), aus Freinberg „ausgewandert“ und lebt heute im kleinen Ort Niederthalheim (etwas über 1100 Einwohner) bei Schwanenstadt. Als SVF’ler spielte der torhungrige Stürmer in sämtlichen Jugendmannschaften, kickte ein paar Matches in der Reserve und war einige Jahre ein quirliger Stammspieler in unserer Kampfmannschaft. Am letzten Freitag kehrt er zurück, für ein paar Stunden. Mit den „Grauen Wölfen“ seines neuen Vereins kam er zu einem Freundschaftsspiel gegen die Alten Herren des SVF nach Freinberg. Einige Mitspieler von einst begrüßten den „Ehemaligen“. Auf dem Platz zeigte er und sein Team, dass sie etwas frischer, jünger, passgenauer und technisch versierter waren, als unsere Oldboys. Nach einem 4:0 Halbzeitstand für die Gäste siegte Pepi und sein Team deutlich mit 7:1 Toren. Die dritte Halbzeit bei Schnitzel und Heimatbier im Vereinsheim endete gerüchteweise mit einem gerechten Unentschieden.