SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

ENDLICH: Sieglose Zeit wurde beendet!!!

Der SVF und sein zahlreicher Anhang durften nach der Partie gegen Rainbach endlich, endlich wieder einen „Dreier“ bejubeln. Das 2:0 im Lokalderby beendete eine Durststrecke von einem Jahr, drei Monaten und 4 Tagen. Der SVF ist wieder da und die „Rote Laterne“ hält jetzt St. Marienkirchen. Trainer Holger Stemplinger und das Team um Mannschaftsführer Michael Wagner befreiten sich von einer Wahnsinnslast.

Mancher Fan rieb sich bereits vor dem Anpfiff die Augen. Sollte tatsächlich Alt-Star Gerald Haas als Vertreter der verhinderten Stammtorhüter ins Freinberger Gehäuse zurückkehren? Spätestens als der Platzsprecher die „Torwartlegende“ ankündigte, wurde dies zur Wirklichkeit. Ein toller Zug von unserem Gerald und zusätzliche Motivation fürs Team. Freinberg war vom Anpfiff an im Vorwärtsgang. Zwar hemmten einige Fehlpässe den Spielfluss, doch insgesamt zeigte man sich verbessert. In der 4. Minute hatten die SVF-Fans den Torschrei schon auf den Lippen. Nach einem feindosierten Steilpass steht Philipp Mayer alleine vor dem Gästegoalie, doch der kann beim Herauslaufen zur Ecke abwehren. Der zweite Saisontreffer bleibt uns verwehrt. Zehn Minuten später Freistoß für Rainbach, ein Kopfball fliegt auf unseren Kasten, Torwart Haas ist perfekt zur Stelle und dreht den scheinbar unhaltbaren Ball mit den Fingerspitzen aus der langen Ecke um den Pfosten. Danach finden auch die Gäste ins Spiel zurück. Die nächsten 20 Minuten verlaufen ausgeglichen. Jetzt folgt Minute 35. Vaclav spielt einen Traumpass von kurz hinter der Mittellinie in den freien Raum, Ondrej Valenta erläuft sich am 16er das Leder, marschiert alleine aufs Tor und schießt die Kugel zur umjubelten 1:0-Führung ins linke untere Eck. Zehn Minuten später geht es mit dem knappen Vorsprung in die Pause. Wir führen …

Verbesserte Freinberger müssen 0:3-Niederlage hinnehmen

Unsere Kampfmannschaft trat zum Kräftemessen beim Tabellenführer Riedau weiter ohne viele verletzte Stammspieler an. Die Verletztenliste ist seit dem Saisonbeginn noch nicht geschrumpft. Eine schwere Hypothek für die Elf um Trainer Holger Stemplinger. Trotzdem ist es verdammt schwer, dieses Spiel richtig einzuordnen. Man kann es kaum greifen. Auf und Abs auf beiden Seiten, Torchancen zunächst nur Mangelware, gute Szenen werden wieder von schlechten zunichte gemacht, das Ganze ist offen, obwohl Riedau Vorteile hat. Der Sieg verdient, doch es hätte mit der Chance kurz vor der Pause auch anders verlaufen können. Hätte, hätte …

Am Ende wurde es bitter

Es ist schon seltsam, der SVF steht auch nach der Corona-Pause weiterhin auf dem 14. und damit letzten Platz, doch die Fans sind da, leiden weiter und sind doch, zumindest vor den Spielen, optimistisch. Trotzdem, eine 1:5-Schlappe, wie gegen St. Roman, ist bitter und schmerzt Spielern wie Fans.

Mit Sankt Roman und Freinberg standen sich in Freinberg zwei Teams gegenüber, die den Saisonauftakt vergeigt hatten. Zahlreiche Zuschauer sahen eine Partie, die die Gäste in weiten Teilen bestimmten. Freinbergs Unsicherheit war spürbar. Bewegung im Vorwärtsgang war allzu oft nicht vorhanden, dafür gab es gerade in diesen Momenten eklatante Abspielfehler – und dies in großer Menge. So auch nach 5 Spielminuten. Beim Spielaufbau ein Ballverlust im eigenen Mittelfeld. Die Gäste sind zur Stelle. Vor dem 16er ein Querpass in den Lauf eines Mitspielers, der zieht aus 14 Metern trocken ab und trifft ins lange Eck zum 0:1. Keine Chance für den erst 16-Jährigen Keeper Fesel Andreas, der an keinem der Tore Schuld hatte und insgesamt eine akzeptable Leistung ablieferte. Freinberg bleibt weiterhin statisch, den Gästen werden zu viele „Geschenke“ gemacht. Die Bewegung im Spiel fehlt. Nach einer Viertelstunde zielt Freinberg aus spitzem Winkel auf Tor, der Goalie lässt prallen und auch den Nachschuss kann er, mit sehr viel Glück, ablenken. Zehn Minuten später ein langer Ball, Sankt Romans Goalie klärt vor dem 16er mit dem Kopf, Heinzl probiert aus 20 Metern einen Lupfer, den der Torwart am 11er mit den Fingerspitzen um den Pfosten drehen kann. Direkt danach drei Hochkaräter der Gäste mit dem Höhepunkt, dass man innerhalb des Fünfmeterraumes den Ball über die Latte haut. Unmittelbar vor der Pause spielt Vaclav seinem Landsmann Ondrelj Valenta in den Lauf, der scheitert aus 5 Metern am herausstürzenden Torwart.

Zum Auftakt bittere Niederlage und die „Rote Laterne“

Der Auftakt in die „Nach-dem-Abbruch-Saison“ verlief für Neo-Trainer Holger Stemplinger und die Kampfmannschaft des SVF eine Stunde nach Plan. Dann war es wie in der abgebrochenen Spielzeit, man kam ins Hintertreffen und nicht mehr so richtig in die Gänge, der Schiri trug mit einigen unverständlichen und falschen Entscheidungen seinen Teil dazu bei. Der Referee und das Team des SVF verloren nahezu gleichzeitig ihre Konzentration. Nun warten unsere Freinberger seit dem 26. 9. 2019 (8:2-Erfolg in Reichersberg) auf den nächsten Sieg in einem Meisterschaftsmatch. Was aber blieb, wir „verteidigten“, wie beim Abbruch den 14. Tabellenplatz und halten als Schlusslicht nach der 0:3-Auftaktniederlage erneut die „Rote Laterne“.

Ferienpass beim SVF: 12 Kids trotzen der Hitze

Es war schon eine brütende Hitze, die sich an diesem Tag über das Sportgelände des SVF gelegt hatte. Kein Problem für 12 Kids. Sie ließen sich nicht abschrecken und genossen ein paar schöne Ferienstunden auf dem Sportgelände in Freinberg. Obmann Rudi Kasbauer begrüßte und stellte kurz den SVF und seine Jugendarbeit vor. Danach ging es Schlag auf Schlag. Die junggebliebenen Betreuer des SVF hatten einiges vorbereitet, so dass keine Langeweile bei den 5 bis 12-Jährigen Nachwuchskickern aufkommen konnte. Zwischendurch wurde viel an den “Wasseroasen” getankt und schattige Bereiche aufgesucht. Die Kinder waren begeistert, der SVF auch. Zum Abschluss grillte man sich “Steckerl-Knacker” über dem Holzofengrill, genoss kühle Getränke, Kuchen und Eis. Die Obfrau des Familienausschusses der Gemeinde, Landtagsabgeordnete Barbara Tausch, schaute vorbei und war Gast bei der Urkundenverteilung an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch Obmann Kasbauer.

Vereinszeitung August 2020

Mit der laufenden Vorbereitung auf die neue Saison ist die von vielen bereits ersehnte neue Vereinszeitung verfügbar. Lest hier über alle Abgänge und Neuzugänge zur neuen Saison und alles Wissenswerte rund um den SVF. Die Zeitung wurde wie immer per Postwurf verteilt und ist für alle, die vielleicht gerade nicht in Freinberg sind oder aus anderen Gründen kein Exemplar erhalten haben, auch im Dokumentenarchiv nachzulesen. Vielen Dank Ewald, dass du auch in diesen besonderen Zeiten dafür sorgst, dass alle Freunde des SVF perfekt über alles Wissenswerte informiert werden.

Sieger des Schafkopfturniers 2020

Unser Schafkopfturnier, sonst immer ein Magnet für Schafkopffreunde aus weitem Umkreis, konnte diesmal nur 36 Spieler anlocken, leider ein Negativrekord. Dies dürfte aber vornehmlich auf die Umsicht vieler Spieler bezüglich der aktuellen Ansteckungssituation zurückzuführen sein. Wer da war, kommt allerdings dafür im nächsten Jahr sicher wieder, denn natürlich war es dadurch in diesem Jahr besonders einfach, sich einen attraktiven Preis zu erspielen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern, von denen jeder einen schönen Preis mit nach Hause nehmen konnte und freuen uns auf ein gesundes Wiedersehen im nächsten Jahr. Ein herzliches vergelt’s Gott geht an die zahlreichen großzügigen Spender der Turnierpreise und die vielen freiwilligen Helfer, die zum guten Gelingen unseres Schafkopturniers beigetragen haben.