SV Schwarzmüller Freinberg
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SV Schwarzmüller Freinberg

Servus, Fans und Freunde des SVF!

3:0 geführt, am Ende nur ein 3:3. Betrogen! Vergeigt!

Zahlreiche SVF-Fans ließen sich die Partie zwischen Gastgeber St. Roman und der Kampfmannschaft des SVF nicht entgehen. Doch was man schlussendlich erleben musste, war ein Horror. Der Schiri war nur selten Herr der Lage, pfiff seltsamste Entscheidungen, bei denen er eindeutigste Fouls übersah oder sie völlig falsch interpretierte. Ein klarer Elfmeter für uns wurde nicht gegeben, zwei Abseitstore der Gastgeber akzeptierte er. Als Fan weiß man, dass nicht alles so ist, wie man es selbst sieht, doch glasklare Fehlentscheidungen sind ein Horror und haben mit Sport nur wenig zu tun. Wir fühlen uns nach diesem Match betrogen!!!!

Zweiter Sieg im vierten Spiel, dafür sorgte der dreifache "Rudl"

Man muss es feststellen, es war eine gute und oft konzentrierte Leistung unserer Kampfmannschaft im Match gegen die Elf aus Prambachkirchen, das mit einem 4:2-Sieg endete. Besonders die erste Hälfte zeigte, dass unser Team auch personelle Ausfälle verkraften kann. Man agierte von der ersten Minute an mit kämpferischer, spielerischer und aggressiver Power und dies gegen einen Gegner, der nicht “von schlechten Eltern” war. Ganz einfach: Die erste halbe Stunde war Primetime des SVF, gepaart mit einem Edelauftritt von “Rudl” Julian Mayr-Steffeldemel, der an diesem Tag gleich dreimal einlochte. Das Ganze wurde ergänzt von einer geschlossenen Mannschaftsleistung, die getragen wurde von den Spitzenauftritten von Jakob Lang und Adrian Mayer. Die zweite Halbzeit wurde zu einer offenen Partie, die jedoch in den entscheidenden Momenten vom SVF etwas besser gelöst wurde, wobei auch unser Goalie Patrick Kasbauer, mit einigen tollen Paraden einen großen Anteil hatte. Der Freinberger Coach Rene Zehentmayer hatte sein Team perfekt eingestellt und die Spieler setzten seine Vorgaben oft sehr gut um. Gratulation zu einem verdienten Sieg und einem Saisonstart, der durchaus Freude auf mehr wecken kann.

Doppelschlag nach einer halben Stunde beendet Freinbergs Träume

Das Spiel in Lambrechten war eine eindeutige Angelegenheit für die Gastgeber. Freinberg hielt bis zur 30. Minute, mit viel Glück und Geschick, sein Tor sauber, musste aber danach die spielerische, läuferische und technische Überlegenheit von Lambrechten zur Kenntnis nehmen. Am Ende siegten die Einheimischen verdient mit 5:1 Toren - und das in einer beeindruckenden Weise. Aus diesem Match kann man durchaus seine Lehren ziehen und die notwendigen Stellschrauben anziehen. Lambrechten war ständig Herr im Ring und zeigte seine Stärken und unsere Grenzen auf. Trotzdem gibt es für uns keinen Grund den Kopf in den Sand zu stecken, nächste Woche kommt ein anderer Gegner - und hier wollen wir wieder die Oberhand haben. Trainer Rene Zehentmayer, der sein Team von der Seitenlinie mit Elan coachte, wird sicherlich die richtigen Maßnahmen setzen.

Neutrainer Rene Zehentmayer feiert mit seinem SVF-Team hochverdienten 4:2-Auswärtserfolg

Nach der etwas unglücklichen Heimniederlage im Saisoneröffnungsspiel gegen Diersbach, musste unsere Kampfmannschaft bei unserem Rekord-Gegner Neukirchen/W. antreten. Eigentlich eine Aufgabe, die wir nur selten in unserer fast 70-jährigen gemeinsamen Geschichte, positiv lösen konnten. Doch der Bann scheint gebrochen, das SVF-Team von Neo-Trainer Rene Zehentmayer siegte zum dritten Mal in Folge in Neukirchen. Und das hochverdient. Freinberg war von Beginn an “Herr im fremden Haus”, diktierte das Geschehen und ließ, bis auf die letzte Viertelstunde, eigentlich keine echte Torchance zu. Souverän, aggressiv im Kampf um den Ball, bereits in der Spiel-Eröffnung des Gegners anlaufend, ließ man sich auch vom unglücklichen Ausgleich nicht beeindrucken und marschierte weiterhin nach vorne. Goalie Kasbauer Patrick wurde bis zur 75. Minute kaum geprüft, war aber in einer Situation gleich dreimal souverän auf dem Posten. Der SVF hätte sogar - bei bestem Fußballwetter - deutlich höher gewinnen können. Eine souveräne Partie aller eingesetzten Akteure, wobei Josef Poucek mit einem Dreier-Tore-Pack glänzte.

Gunter Langenbach: WM-Silber und -Bronze ... und für eine Stunde Gold

Einmal mehr zeigte unser AH-Spieler Gunter Langenbach (LAC Passau), auch im etwas gereifteren Alter, dass er international ein Spitzen-Leichtathlet ist. Bei der Senioren-WM in Tampere/Finnland gewann er, auch für sich überraschend, die Bronzemedaille im 300-Meter-Hürdenlauf (links auf unserem Foto) in starken 48,89 Sekunden. Ein Erfolg den die “Freinberger Gazelle” überglücklich machte. Langenbach startete in der deutschen Nationalmannschaft, er wohnt zwar in Freinberg hat aber einen deutschen Pass. Diese Platzierung auf dem Stockerl war aber noch nicht “Ende der Fahnenstange”. Seinen zahlreichen bei WM, EM und Deutschen Meisterschaften gewonnen glänzenden Plaketten, fügte er in Tampere noch eine weitere bei. Mit der deutschen 4x100-Meter-Staffel lief er sogar als Sieger ins Ziel. Doch England legte Protest ein, da sie von Italien angeblich behindert wurden. Der Einspruch wurde stattgegeben. Die Briten durften nochmals alleine gegen die Uhr laufen und waren am Ende um 66 Hunderstel Sekunden schneller als das “Langenbach-Team”, das mit 53,94 Sekunden Vizeweltmeister wurde. Nach einigen Minuten konnte man sich auch mit Platz 2 anfreunden. Unser Glückwunsch und unsere Hochachtung gehen an den “Jungpensionisten”, der zeigt, dass Erfolge jung halten. Wir können nur sagen “Weiter so, Gunter”!

Wandertag

Liebe Sportsfreunde, wir wollen gemeinsam wandern. Wir treffen uns am kommenden Samstag (02.07.2022) am Sportplatz um 14:00 Uhr. Das Ziel ist Kneiding. Bitte gebt René (Brummer) vorher bescheid, damit er reservieren kann.

Zum Ende der Spielzeit 2021/22 fehlte der Wille - 5:3-Niederlage in St. Roman

Mein Gott, wir können und konnten froh sein, dass wir in den letzten Wochen in zwei Spielen in der Nachspielzeit noch punkteten. So hatte die Kampfmannschaft des SVF den Klassenerhalt schon vor dem Match in St. Roman sicher. Wogegen die Hausherren einen Sieg brauchten und so ganz nebenbei Raab verlieren musste. Beides traf am Ende auch zu, sodass Ort/Innkreis absteigt, Raab in die Relegation muss und St. Roman wie Freinberg auch in der kommenden Saison erstklassig ist. In St. Roman lief es lange Zeit nicht gut für den SVF, man wurde teilweise vorgeführt, hätte aber auch am Ende, bei einem konsequenteren Referee, noch den Ausgleich schaffen können. So wurde die letzte Partie unter Trainer Holger Stemplinger mit 5:3 (4:1) verloren und trotzdem hatten die Aktiven eine erfolgreiche Spielzeit zu bejubeln. Zum Saisonende belegt unser Team den 9. Platz. 7 Siege, 7 Remis stehen 12 Niederlagen gegenüber. Die Ausbeute waren 28 Punkte, bei einem Torekonto von 41:62. Für uns SVFler ein toller Erfolg, nach zwei abgebrochenen Saisonen, die uns jeweils am Tabellenende sahen. Der SVF hat sich aus Keller in die Mitte der Tabelle gebeamt. Allen Spielern, Betreuern und alle, die in irgendeiner Weise an diesem Erfolg beteiligt waren - in welcher Position auch immer - ein herzliches “Vergelt’s Gott”. Besonderer Dank an unseren Supercoach Holger Stemplinger, der immer an diesen Erfolg geglaubt hat. Holger, du bist SPITZE.

Freinberg bejubelt das Elfmetertor zum 1:1 in der 99. Minute ... und eine Stunde später bedeutet dies den Klassenerhalt

Ein Spiel ist erst zu Ende, wenn der Schiri abpfeift - und diese Fußballweisheit brachte unserem SVF am Pfingstmontag den Klassenerhalt. Es greift die Nerven an, es bringt Stress und auch die Glückshormone purzeln, Freinberg schaffte zum zweiten Mal in der Frühjahrsrunde das entscheidende Tor in der Nachspielzeit. Das 1:1 fiel in der 99. Minute durch einen verwandelten Elfmeter von Josef Poucek. Gut, es war nicht ganz verdient, doch wen von uns juckt das. Trainer Holger Stemplinger und unsere Kampfmannschaft schafften das, was man vor der Saison kaum für möglich gehalten hatte, der Klassenerhalt wurde eingetütet. Für uns, nach den abgebrochenen Spielzeiten in den letzten beiden Jahren, fast ein Wunder. Zweimal schafften wir durch den Abbruch den Verbleib in der 1. Klasse und jetzt packten wir es real, reell auf sportlicher Ebene. Dem Team, dem Trainerstab, den Offiziellen, dem ehemaligen Obmann Rudi Kasbauer, dem Neoobmann Rene Brummer und seinem Team und all denen, die sich rund um den SVF verdient gemacht haben, gilt unser Glückwunsch. Die Relegation spielen andere, der SVF hat auch in der kommenden Spielzeit die Lizenz der 1. Klasse. Wir freuen uns, weiterhin dazuzugehören und natürlich auf Partien gegen Bezirksliga-Absteiger Münzkirchen und weitere attraktive Konkurrenten. Das nächste Spiel am kommenden Sonntag in St. Roman ist für uns nur noch eine Zugabe, für die Gastgeber heißt es ab 17 Uhr, die letzte Chance auf ein mögliches Relegationsspiel, um den Klassenerhalt zu wahren. Auf einmal ist Freinberg das Zünglein an der Waage. Und das Besondere, erst durch den 4:1-Sieg von St. Roman in Raab, das Spiel endete erst eine Stunde nach unserem Match, schafften wir den endgültigen Verbleib in der 1. Klasse. Nur eines schmerzt, Trainer Holger Stemplinger verlässt den SVF und agiert im nächsten Jahr als Chef des Nachwuchses des 1. FC Passau. Wir bedauern dies, denn Holger war nicht nur ein perfekter Trainer, er war unser Motivator, ein Seelenfänger, er war Tröster und Antreiber, er zeigte den Spielern, dass man weit mehr erreichen kann, als man selbst glaubt. Er war ein Stück Fußball, er lebte und lebt Fußball, er ist eigentlich der ideale Fußballlehrer. Ein MENSCH, wie man sich ihn im Sport nicht besser vorstellen kann. Danke Holger, dass wir gemeinsam ein Stück Fußballsport erleben durften.

Diesmal am Montag!

Das nächste Meisterschaftsspiel der Kampfmannschaft
SV Freinberg : SV Lambrechten
findet am PFINGSTMONTAG, 6. Juni, 16 Uhr
in Freinberg statt.
Vorspiel der 1b-Mannschaften ab 14 Uhr.

3:1-Niederlage mit einem Tor, das uns den möglichen Erfolg raubt

Im Auswärtsspiel beim Tabellendritten und Aufstiegsaspiranten, Kopfing, präsentierte sich das Team von Trainer Holger Stemplinger “um Welten” stärker, als im Chaosmatch am Donnerstag gegen Raab. Freinberg war von Beginn an hellwach, engagiert, bissig und aggressiv. Man brachte den Favoriten ins Wanken, wurde aber von einigen Fehlentscheidungen enorm beeinträchtigt und beim Kopfinger Führungstor massiv benachteiligt. Erstmals seit Wochen stand wieder Kasbauer Patrick zwischen den Pfosten, er glänzte mit einer soliden Leistung und war an den Gegentoren machtlos. Am Ende hieß es 3:1 (2:1) für die Gastgeber.
Von Beginn an zeigte unsere Elf, dass sie gewillt war gegen Kopfing ein Erfolgserlebnis zu erreichen. Bereits nach 120 Sekunden sorgte David Cerveny für den ersten Abschluss, sein Schuss aus 16 Metern zischt, leicht abgefälscht, nur knapp am rechten Pfosten vorbei ins Toraus. Der folgende Eckball brachte eine ähnliche Situation, aber auch die “überlebte” der Gastgeber mit Glück. Nur zwei Minuten später hat auch Kopfing den ersten “Hochkaräter”. Es sind 11 Minuten von der Uhr, als sich Wirbelwind Ratzinger gegen zwei Gegner durchsetzt, sein Schuss streift nur knapp über die Querlatte. Eine Minute später klingelt es im Kopfinger Kasten. Cerveny wird ideal von der Mittellinie aus am Strafraum angespielt, er schnappt sich das Leder und netzt aus 16 Metern überlegt ins lange Eck zum 1:0 ein. Kopfing wird stärker und zieht nach vorne. Fünf Minuten nach der Führung zieht ein Angreifer alleine auf Kasis Tor, aus 10 Metern donnert er die Kugel ans Lattenkreuz, das gleiche Kunststück “gelingt” beim Nachschuss aus 6 Metern. Riesendusel für unser Team. Zwanzig Minuten sind gespielt als unsere Abwehr über rechts überlaufen wird, aber auch hier versieben die Gastgeber, dieses Mal aus 10 Metern. Trainer Stemplinger wird immer mehr an der Seitenlinie aktiv, er dirigiert und fordert seine Elf. Freinberg ist inzwischen intensiv, druckvoll, aggressiv und mit dem nötigen Glück im Match, man zeigt sich gegenüber der Donnerstagspartie deutlich verbessert, man setzt Zeichen gegen den Tabellendritten. Nach einer halben Stunde hat zunächst der SVF die Möglichkeit “auszubauen”, leider ohne Erfolg. Besser machen es die Gastgeber zwei Minuten danach. Ein glücklicher Freistoß von links ein Stürmer läuft ein und versenkt das Spielgerät aus 7 Metern per Kopf zum Ausgleich. Kopfing ist jetzt aktiver, spielt meist lang und hoch nach vorne oder setzt auf diagonale, meist hochgeschlagene Bälle. Dann wird es für uns brutal. Flanke in der 33. Minute von rechts auf den langen Pfosten, einer unsere Abwehrspieler wird umgerammt, der Angreifer ist per Kopf da und erzielt das 2:1. Der SVF rechnet mit einem Foulpfiff und Freistoß, doch der Referee lässt sich nicht umstimmen. Eine, von mehreren strittigen Szenen mit dem Mann an der Pfeife. Danach noch weitere Möglichkeiten, doch das 2:1 steht auch zur Pause auf der Anzeigentafel.